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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stellvertretung, Verschiebung und Konkurrenz – Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung „Der Zweikampf

    Zu einigen strukturalen Aspekten in Heinrich von Kleists Erzählung „Der Zweikampf. Oder: Herzog Wilhelm kehrt zurück
    Walter Delabar
    …darauf deuten, dass Kleist in diesem Text keineswegs derart beliebig „Dinge“ „zusammenarbeitet“, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint. Diese werden… …zweiten Band der Erzählungen Kleists veröffentlicht worden, in dem „Der Zweikampf“ zum ersten Mal und an letzter Stelle zu finden ist. Soweit der… …einiges mehr mitgeteilt: Zum ersten die unheimliche Dominanz des Toten Herzog Wilhelm von Breysach, mit dem die Erzählung mit allem Pomp beginnt, nicht… …zuletzt dokumentiert durch den knappen Hauptsatz, der sich aus dem „Ungeheuer“ 30 des ersten Satzes konzentrieren lässt: „Herzog Wilhelm […] kam […]…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Geltung ohne Bedeutung“ – Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben

    Zur Architektonik des Gesetzes bei Franz Kafka und Giorgio Agamben
    Susanne Lüdemann
    …Salomon Maimon den ersten Schritt zur jüdischen Gesetzesauslegung im „Verfall des jüdischen Staats“ gesehen hat (Salomon Maimon: Gesammelte Werke. Maimons… …beschrieben hat, die vom Ersten Weltkrieg an in der Massengesellschaft und in den großen totalitären Staaten vertraut sein wird. Denn das Leben unter einem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Dissoziationserfahrung und Totalitätssehnsucht. ‚Farbe‘ als Vokabel im „Diskurs des ‚Eigentlichen‘“ der klassischen Moderne – Zu Hugo von Hofmannsthals „Briefen des Zurückgekehrten“ und Gottfried Benns „Der Garten von Arles“

    Zu Hugo von Hofmannsthals „Briefen des Zurückgekehrten“ und Gottfried Benns „Der Garten von Arles“
    Antje Büssgen
    …Publikationsgeschichte der Briefe: Die ersten drei Briefe entstanden im Sommer 1907 und erschienen sogleich in der Wochenschrift „Der Morgen“, der zweite Teil der… …ersten Blick zu erfassen, heißt es: „Farbe sagt etwas durch sich selbst, das darf man nicht übersehen, das muß man ausnutzen.“ 33 Hofmannsthal hat das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ – Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)

    Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)
    Andreas Dittrich
    …, Passau, Cambridge Das Gedicht „Soviel Gestirne“ aus dem ersten Zyklus der „Niemandsrose“ (1963) ist ein Höhepunkt in der Entwicklung von Paul Celans… …linguistische und sprachanalytische Beobachtungen hilfreich. Ausgehen will ich von einer materialen Spur im Wortlaut des ersten Zyklus, nämlich dem auffälligen… …Gestirne“ (S. 127 f.) findet sich im ersten Zyklus des Bandes „Die Niemandsrose“ (1963), S. 123–167, in der Gesamtausgabe. Vgl. den vorzüglichen Kommentar zu… …zu konstitutiven Textund Sinnstrukturen. 2 Für den ersten Zyklus aus Celans „Die Niemandsrose“ will ich versuchen, interpretatorisch Text-Propositionen… …Textstrukturen. 558 „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ In Teil I soll die epistemische Gedankenlinie skizziert werden, die durch die ersten… …Kerntext des ersten Zyklus, dessen epistemische Interpretation auch im Zentrum dieser Analyse stehen soll: Soviel Gestirne, die man uns hinhält. Ich war, als… …Welt-Sachverhalten) andererseits, verhalten. Schon aus den ersten textanalytischen Befunden ist ersichtlich, dass der textliche Fokus in expliziten Metakommentaren mehr… …die Analyse der ersten Texte des Zyklus nahe gelegt hat. Am Ende des zweiten Verses dieser Gruppe wird innerhalb beider grammatischer Paradigmen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Die „richtige Frequenz“: Ernest Hemingway und Raymond Carver in Ingo Schulzes Roman „Simple Storys“

    Friedhelm Marx
    …seinen Roman aus der ostdeutschen Provinz: Es war Zufall, daß ich nach Abschluß meines ersten Manuskripts Raymond Carver las. Plötzlich hatte ich einen Ton… …neue Voraussetzungen, um an derartige literarische Vorlagen anzuknüpfen. Und eine Geschichte wie diese, die in ihren ersten zwei Sätzen einen Fremden… …auf. Jim Gilmore in Altenburg Tatsächlich transponiert Ingo Schulze nicht nur die ersten beiden Sätze, sondern den Handlungskern der Geschichte in… …„Simplen Storys“. Ingo Schulze entdeckt sie nach Abschluss seines ersten Romanmanuskripts, vermutlich während eines längeren Aufenthalts in New York. Wenig… …. Wie die auf den ersten Blick willkürlichen Zahlen vier, sechs und drei hängen auch die heterogenen Geschichten des Romans zusammen: Jede einzelne, das… …verdeckten Anspielungen über poetologische Anleihen bis zu einer Art Nacherzählung. Auf den ersten Blick ist die intertextuelle Signatur der „Simplen Storys“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stephan Kraft: Geschlossenheit und Offenheit der „Römischen Octavia“ von Herzog Anton Ulrich. „der roman macht ahn die ewigkeit gedencken, denn er nimbt kein endt.“ Königshausen & Neumann, Würzburg 2004.

    Olaf Simons
    …Bogen vom frühen 18. Jahrhundert in die Zeit Voltaires und Lessings. Die Aufklärung barg, so die neue Analyse, letztlich in ihren ersten Momenten bereits…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Wolf Gerhard Schmidt: ‚Homer des Nordens‘ und ‚Mutter der Romantik‘. James Macphersons „Ossian“ und seine Rezeption in der deutschsprachigen Literatur, 4 Bde, de Gruyter, Berlin, New York 2003/04. Bd. 1: James Macphersons „Ossian“, zeitgenössische Diskurse und die Frühphase der deutschen Rezeption, 2003. Bd. 2: Die Haupt- und Spätphase der deutschen Rezeption. Bibliographie internationaler Quellentexte und Forschungsliteratur, 2003. Bd. 3: Kommentierte Neuausgabe deutscher Übersetzungen der „Fragments of Ancient Poetry“ (1766), der „Poems of Ossian“ (1782) sowie der Vorreden und Abhandlungen von Hugh Blair und James Macpherson, 2003. Bd. 4: Kommentierte Neuausgabe wichtiger Texte zur deutschen Rezeption, hg. v. Howard Gaskill und Wolf Gerhard Schmidt, 2004.

    Rudolf Brandmeyer
    …. Textversorgung, Sprachkenntnisse) rekonstruiert Schmidt den Beginn 616 Buchbesprechungen der deutschen „Ossianomanie“ entlang der ersten Übersetzungen und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Ursula Prutsch/Klaus Zeyringer (Hg.): Leopold von Andrian (1875–1951). Korrespondenzen, Notizen, Essays, Berichte, Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2003.

    Dieter Sudhoff
    …Janeiro, St. Petersburg, Kiew und Bukarest und vor und während des Ersten Weltkriegs schließlich als Generalkonsul und Vertreter des k. u. k. Ministeriums…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Peter Pütz: Wiederholung als ästhetisches Prinzip, Aisthesis Verlag, Bielefeld 2004, (Aisthesis Essay, Band 17).

    Eva Geulen
    …Wiederholung überhaupt gedacht werden ohne die Differenz, die das Interim zwischen dem ersten und dem zweiten Mal einführt? Und könnte man andererseits, ohne…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Liste eingesandter Bücher

    …Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Wissenschaftlicher Verlag Trier, Tier 2004 (Literatur – Imagination – Realität, Band 34). Kyora…
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