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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Modell – Fiktion – Sinn: Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften

    Zu Walter Haugs neuestem Band gesammelter Schriften
    Alois Wolf
    …keine Rede! Und was ist mit all den andern Helden: Gunnarr, Hildebrand, Högni, den Kriegern des Finnsburgkampfes etc? Bei Sigfrid fällt erschwerend ins… …die Dinge wieder ins Lot zu bringen, es ist der außerarthurische unhöfische Parzival, der den Provokateur tötet. Über dem Artushof liegt es wie eine… …Wahrheit ja doch im Stoff liegt? Das fällt umso mehr ins Gewicht, als es sich bei Chrétien nicht um verbindliche religiöse Thematik handelt, sondern um einen… …mit ihr ins Gespräch kommt. Zurecht rühmt Haug die einschlägigen Beobachtungen Friedrich Ohlys, wertet aber m. E. die dort eröffneten Perspektiven nicht… …Herausholen hinüber ins Sinngeben, womit die Fiktion in ihr Recht eingesetzt werden kann. Hinter dem Herausholen wirkt aber ein Denken, das nicht ganz mit… …nicht die Vernichtung des Vorhandenen, sondern dessen Verklärung, wie sie dem Menschen verheißen ist. Und das Neue Testament stößt das Alte nicht ins…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Nationales DFG-Rundgespräch – Im Wortfeld des Textes. Worthistorische Beiträge zu den Bezeichnungen von Rede und Schrift im Mittelalter. Schloss Hirschberg/Beilngries, 15.–18. März 2004

    Armin Schulz
    …unternommen werden, anhand ausgewählter Termini und Texte vom frühen Mittelalter bis hinein ins 16. Jahrhundert. Da sich notwendig Berührungspunkte mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Lexikon der antiken Gestalten in den deutschen Texten des Mittelalters, hg. v. Manfred Kern, Alfred Ebenbauer unter Mitwirkung v. Silvia Krämer-Seifert, de Gruyter, Berlin, New York 2003, XCI und 722 Seiten

    Fritz Peter Knapp
    …Texte. Seiner Ansicht nach hätten sich die euhemeristische, allegorische und (am Rande) physikalische Deutung des paganen Mythos bis ins 12. Jahrhundert… …wollte sagen, dass solche Lücken ins Gewicht fielen angesichts des hier angehäuften gewaltigen Materials? Welcher Germanist und Mediävist wäre nicht froh…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Repertorium van het Nederlandse lied tot 1600, samengesteld door Martine de Bruin, Johan Oosterman met medewerking van Clara Strijbosch e. a.

    2 Bde., Gent, Amsterdam 2001 (Studies op het gebied van de Cultuur in de Nederlanden 4), 919 Seiten und eine CD-Rom
    Helmut Tervooren
    …Repertoriums, die mit dem modernen Medium nicht vertraut sind, etwas ins Abseits. Hier hätte man sich gewünscht, dass Indizes im Druckteil zumindest die größten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Katrin Graf, Bildnisse schreibender Frauen im Mittelalter, 9. bis Anfang 13. Jahrhundert, Schwabe und Co, Basel 2002, 298 Seiten und Abb.

    Ursula Peters
    …Frauenforschung und Mediengeschichte, von Geschlechtertheorie und Autorschaftskonzepten. Ausgehend von dem Befund, dass sich bis ins 13. Jahrhundert in… …mittelalterlicher Schriftkultur, Textentstehung und genderspezifischer Autorschaftskonzeptionen in weit ausgreifenden Überlegungen erörtert werden. Sie führen ins…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Judith Klinger, Der mißratene Ritter. Konzeptionen von Identität im Prosa-Lancelot, Wilhelm Fink, München 2001 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 26), 528 Seiten

    Katja Rothstein
    …Forschungsansicht darauf besteht, alle drei Teile der in der Heidelberger Handschrift Cpg 147 bezeugten mhd. Übersetzung ins 13. Jahrhundert zu datieren, verschließt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Studien zu Frauenlob und Heinrich von Mügeln, Fs. Karl Stackmann zum 80. Geb., hg. v. Jens Haustein, Ralf-Henning Steinmetz, Universitätsverlag, Freiburg/Schweiz 2002 (Scrinium Friburgense 15), 275 Seiten

    Susanne K�bele
    …Gesangsvortrag“ (S. 81) fasst Michael Baldzuhn ins Auge. Seine Studie zur „Funktionalisierung sängerischer Präsenz in Frauenlob GA XIII,5 und einigen verwandten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    S

    Rudolf Steffens
    …Buchbesprechungen wirtschaftsgeschichtlichen Aspekten zu tun hat. Eine dichte Quellenüberlieferung zum Beispiel für die Orte an der Bergstraße, oft bis ins 14…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2004

    Marion Hahn, Die Synonymenlexikografie vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Historische Entwicklung und kommentierte Bio-Bibliografie, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 2002, 363 Seiten

    Peter Kühn
    …verschiedenen Synonymiken, es gelingt ihr auch, einige theoretisch unterbewertete und bislang verkannte Synonymiken ins rechte Licht zu rücken: So beispielsweise…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Der Tod des Dichters und die Unsterblichkeit seines Ruhms – Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“

    Paul Flemings stoische Grabschrift „auf sich selbst“
    Jochen Schmidt
    …konkreten Verwendung widersprachen, ja den ernsten Ton in sein Gegenteil, ins Spielerische verkehrten, ihn ins Satirische wendeten oder parodistisch… …Humanismus Reisen als Zeichen der Weltoffenheit und eines ins Weite gehenden Erfahrungs- und Wissensanspruchs. Diese Wertung hatte sich schon in einem eigenen… …zurück, indem er anerkannte, Conrad Celtis, der deutsche Erzhumanist, habe „als erster den Helikon erschlossen und die Musen, meine Gottheiten, ins Land…
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