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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Worte sind hier umsonst“

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes „Werther“ und Hölderlins „Hyperion“
    Hartmut Vollmer
    …beschäftigte und die eine revolutionäre Antwort im Genie-Gedanken des Sturm und Drang fand. Es ging um die Frage eines neuen künstlerischen Selbstverständnisses…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Um gewisse Linien und Richtungen anzugeben“

    Zur symbolischen Ordnung in Stifters Erzählung „Der beschriebene Tännling“
    Günter Saße
    …Frage stellen, so verarbeiten, dass es letztlich wieder stabilisiert wird. Zwei diametral aufeinander bezogene Ereignisse drohen die festen Le- 2 Der… …, kommt sie als Schwiegertochter für die reichen Bauern nicht in Frage, und doch fasziniert sie deren Söhne, die sich keine verlockendere Frau vorstellen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Im Namen des Vaters

    Romaneingänge bei Stifter und Keller
    Elsbeth Dangel-Pelloquin
    …ihre historische Differenzierung und Entwicklung zu verfolgen. Zum anderen stellt sich an einzelnen Texten die Frage, inwieweit der Anfang einen Lageplan… …des Ganzen erkennen lässt, inwieweit der Mikrokosmos der ersten Zeilen den Makrokosmos des Romans keimhaft enthält. 4 Besonders dieser zweiten Frage… …beiden Romane. Er ist von der Frage geleitet, ob die Ergebnisse des Anfangs durch den Schluss bestätigt werden. Kellers Schluss verliert sich von neuem in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Gieshüblers Kohlenprovisor

    Der Kolonialdiskurs und das Hirngespinst vom spukenden Chinesen in Theodor Fontanes „Effi Briest“
    Claudius Sittig
    …der folgenden Frage als inakzeptabel zurückweist: „Wollen Sie sich […] am Kongo entlangtasten, bis Sie bei Kamerun oder da herum wieder herauskommen?“… …die Frage. Wie auf dem Dachboden des Hauses, in dem Effi und Innstetten in Kessin Wohnung nehmen, spukt in den Köpfen vieler „Effi Briest“-Interpreten… …, ohne die Antwort ganz zu Ende zu führen, schon beantwortet. Die Antwort auf die dritte Frage nach der Alternative lautet konsequent: „In der Bresche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Maximilian Harden

    Förderer und Wegbegleiter der Brüder Mann
    Helga Neumann
    …mit Fontane, denn Thomas Mann zeigt sich „erschrocken“ und stellt die Frage, ob es denn möglich sei, mit dem alten Knaben so streng zu sein, er, Thomas… …Deutschland der Geist hat. Und so aufrichtig ich das Verbot der Zukunft verabscheue, frage ich mich doch, ob Ihr erzwungenes Schweigen nicht vielleicht… …erneuert die Unruhe, in die mich damals die Aufforderung des Komitees versetzte. Die Frage, ob es mir, wie heute alles steht und liegt, zukomme, mich Ihnen… …. Nachweislich hat Thomas Mann diesen Brief am selben Tage verfasst wie seinen Beitrag Zur jüdischen Frage, der teilweise sogar wörtlich mit dem… …Denkmal gesetzt. Die Frage des amerikanischen Biographen Hardens, Harry F. Young, „ob Ihr jetziges Urteil über Harden sich mit alledem deckt, was Sie in den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Czernowitz, die ‚himmlische Stadt‘

    Eine allegorische Lektüre deutschsprachiger Gedichttexte aus der Bukowina
    Maria Kublitz-Kramer
    …schließt sich die Frage an, welche historischen, sozialen und kulturellen – und auch topographischen – Konstellationen Czernowitz zu einem Erfahrungs-…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Sinnbildung in Paul Celans Gedichten – sprachphänomenologische Interpretationen

    Jürgen Trinks
    …L’expérience du penser, Grenoble 1996. 19 Entsprechend müsste auch eine transzendentale Zukunft angenommen werden (s. dazu Marc Richir [Anm. 18]); der Frage…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Arno Schmidt auf Verlegersuche für den Leviathan

    Horst Denkler
    …vor. Es wäre zu entscheiden, ob man den schmalen Band wagen sollte. Das Ungewöhnliche ist den beiden Arbeiten nicht abzusprechen. In Frage käme auch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris, Band 16/17 K I und II: De l’Allemagne. Kommentar. Bearbeiter Claude Pichois (Teilband I) und Dirk Fuhrig (Teilband II), Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 1995 bzw. Akademie Verlag, Berlin 2002

    Robert Steegers
    …die Frage, ob Heine hier wie oft einfach nachlässig bei der Schreibung von Eigennamen ist oder es sich hier um einen in den Text gelegten Sinnüberschuss…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Theodor Fontane und Martha Fontane. Ein Familienbriefnetz. Hg. v. Regina Dieterle, Schriftenreihe der Theodor Fontane Gesellschaft, Bd. 4, de Gruyter, Berlin, New York 2002. Meine liebe Mete. Ein Briefgespr

    Paul Irving Anderson
    …einflussreichste Frau im Deutschen Reich zwischen 1875 und 1900 interessieren? Solange nur politisch korrekte Rollenmodelle in Frage kommen, nicht bald. Diese… …Bänden der Ehebriefe arbeiteten, gab es viel Zeit zum Nachdenken. Ich frage mich jedoch, warum es dieser Biographie so schmerzlich fehlt. Warum ist „Das… …, fällt dann kaum noch auf. Keine Frage, ohne Emilie kein Klassiker Fontane. Aber auch hier zerredet Erler die beste Gelegenheit, ihr Verhältnis zu seinem…
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