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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Die Androhung der Unordnung: Inszenierung, Macht und Verhandlung in Wolframs "Willehalm"

    Kathryn Starkey
    …. 1990), wurde allermmmmmmmm (Fortsetzung der Fußnote auf S. 324) 323 Kathryn Starkey [Kommunikation] vollzog sich mehr durch Demonstration als durch… …. [I]hr Verhalten [war] wohl noch mehr von festen Normen bestimmt, ritualisiert, als wir dies auf der Seite der Herren beobachten konnten. Immerhin zeigten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Love Service, Masculine Anxiety and the Consolations of Fiction in Wolfram's "Parzival"

    James A. Schultz
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Umcodierung

    Zum Verhältnis von minne und ere in Gottfrieds "Tristan"
    Annette Gerok-Reiter
    …nicht-öffentlichem Raum, Verhaltens- und Sprachcode in gegeneinander indifferente Bezugsfelder es erlaubt, dass minne nicht mehr prinzipiell dem Anspruch der ere… …Sprachvermögen ist, versucht Gottfried umso mehr die Dignität der Tristanminne, die er im Prolog bereits ausdrücklich verteidigt hatte, zu beweisen. So zielt das… …leben (v. 17754). ere lässt sich bei dieser Wertung offensichtlich nicht mehr decodieren als soziale Deixis, d.h. als Gabe der Königinnenwürde in Markes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Fragile Harmonie

    "Dietrichs Flucht" und die Poetik der ,abgewiesenen Alternative'
    Armin Schulz
    …dem Einspielen von Motiven, die Alternativen zum final determinierten Ablauf eröffnen, die jedoch im Handlungsfortgang nicht mehr aufgegriffen und so… …aktuelle Verschwinden höfischer vreude zu lamentieren (vv. 7496–7502). Der Erzählduktus ist insgesamt nicht mehr an der Heldenepik orientiert. Hugdietrichs… …Roman scheinen Erzählweise und Stoff auseinanderzutreten, wie auch Erzähler und Publikum sich dissoziieren und nicht mehr im kollektiven ‚Wir‘ der… …. 179 f. 398 Fragile Harmonie gehört damit nicht mehr dem weltlichen, sondern bereits dem geistlich-religiösen Bereich zu. Das kollektive… …gegebenenfalls ihre Hinterbliebenen mehr als üppig zu belohnen bzw. zu versorgen. Schon nach elf Tagen ist man in Valdanis, der Hauptstadt von Westenmer. Die vier… …, dass die Boten über Nacht bleiben müssten, ist nun gar nicht mehr die Rede. Ladiner lässt seine Kämmerer Pelze, Silber, Edelsteine und Gold heranschaffen… …, dass nicht noch mehr seiner eigenen Leute den Tod gegen den Drachen finden. Kein Erlösermärchen, kein Zusammenhang mit einer womöglich vom Drachen… …Defizit nie existiert hat bzw. nun nicht mehr existiert. Erneut wird so Idealität hergestellt, wenn auch die Harmonisierung erst nachträglich erfolgt: Die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    "Der Sünden Widerstreit"

    Belege gegen eine Ordenszuweisung
    Petra Hörner
    …kann das Argument, der Text sei vom „Passional“ beeinflusst, nicht mehr für eine Ordenszugehörigkeit von „Der Sünden Widerstreit“ angeführt werden. Da…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Die Ente auf dem Bodensee

    Zu Wolframs "Willehalm" 377,4 ff.
    Dieter Kartschoke
    …Kommentars mehr, um den Oberflächensinn der drei Verse zu erfassen: ‚Nun seht, ob eine Ente im Bodensee zu trinken fände? Wollte sie ihn freilich austrinken… …: Hier gäbe es mehr als genug zu berichten (so wie eine Ente im Bodensee mehr als genug zu trinken findet), aber es wäre ganz und gar unmöglich, das Heer… …unnachvollziehbar. Auch Werner Röcke, der Bertau bis in einzelne Formulierungen hinein folgt, hat die letzte Wendung nicht mehr mitgemacht. Wie Bertau spricht er vom… …übersieht oder sogar hinweginterpretiert, verfehlt man die Besonderheit des Wolframschen Gedichts völlig. Es gibt also mehr als einen Grund daran zu zweifeln… …toute Seine (v. 5082), d.h. ‚Er will die Seine austrinken‘. 19 Bereits mehr als einhundert Jahre früher soll sich in Waces „Roman de Rou“ die Wendung… …Neuzeit geläufigere Adynaton ‚die Sterne am Himmel zählen‘ 25 . Ich denke, mehr braucht es nicht, um den Sinn der in Frage stehenden Verse aus dem… …„Willehalm“ endgültig zu klären. Wolframs Witz liegt also einmal mehr in der Selbstverkleinerung des Erzählers. Nachdem er sich im „Parzival“ angesichts der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Zwei wieder aufgefundene Druckfassungen des Pilgertextes "Die walfart und Straß zu sant Jacob"

    Ingrid Schindler
    …Anderwerff gecorregeret unde mit mehr thogesatten“, bei der völlig unsicher ist, ob es sich überhaupt um eine Übersetzung oder Bearbeitung des Künig‘schen… …herangezogen wurde, vermerkt VD 16 K2541: London, British Museum, Cat. BM 127, Sp. 282; es handelt sich also wohl um die einzige Ausgabe, die in mehr als einem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Karin Pivernetz, Otfrid von Weißenburg. Das "Evangelienbuch" in der Überlieferung der Freisinger Handschrift (Bayerische Staatsbibliothek München, cgm. 14). Edition und Untersuchungen. I: Edition. II: Untersuchungen, Kümmerle, Göppingen 2000 (GAG 671)

    Dieter Kartschoke
    …mehr in ihren Blick. Die diplomatische Wiedergabe des Codex Frisingensis erfolgt "möglichst nah am Graphembestand der Handschrift" (I, 11). Nur die… …Textausgabe einen professionelleren Eindruck als der schmale Begleitband, der kaum mehr als eine Zusammenfassung des bekannten Handbuchwissens über den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Christopher Young, Narrativische Perspektiven in Wolframs "Willehalm". Figuren, Erzähler, Sinngebungsprozeß, Max Niemeyer, Tübingen 2000 (Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte 104)

    Christian Kiening
    …Innerlichkeit und gedankliche Entwicklung die Hauptfiguren mehr werden als nur schematische Aktanten des narrativen Prinzips. An Giburcs Begegnung mit Rennewart…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Waltraud Fritsch-Rößler, Finis Amoris. Ende, Gefährdung und Wandel von Liebe im hochmittelalterlichen deutschen Roman, Narr, Tübingen 1999 (Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft 42)

    Brigitte Spreitzer
    …mehr, als bloß ein „Gegenstück zu Rüdiger Schnells Habilitationsschrift ‚Causa amoris‘ (1985)“ (S. 12) zu sein. Finis amoris ist, wie Fritsch-Rößler… …Zeit – der hochmittelalterliche Roman exponiert das Phänomen nicht selten mehr über die Erzählstruktur als etwa über Erzählerkommentare oder…
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