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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 8 K: Über Deutschland 1833-1836. Aufsätze über Kunst und Philosophie. Kommentar. Bearbeiter Renate Francke unter Mitarbeit von Heide Hollmer. Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 2001

    Robert Steegers
    …Orthographie und durch die Aufhebung von Zensureingriffen ein, je nachdem, idealer oder hybrider Text entsteht – der dann auch gar nicht mehr der ist, über…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Barbara Beßlich, Wege in den ‚Kulturkrieg‘. Zivilisationskritik in Deutschland 1890-1914. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000

    Alexandra Pontzen
    …bereits vorliegende Untersuchungen verweisen. Doch bietet sie mehr als nur die Aufarbeitung von Bekanntem; es geht ihr darum, den ‚Kulturkrieg‘ in eine… …mit einem Soziologen zeigt das Bemühen um Interdisziplinarität. Die Breite des Ansatzes verdient Respekt, auch wenn zuweilen das Disparate mehr ins Auge… …Feststellung übernimmt Verfasserin von Hermann Kurzke, einem ausgewiesenen Kenner von Manns Essayistik. Wie der Literat im Gegensatz zum Künstler immer mehr in… …Vorläuferschaft schwerlich mit seinem Eintreten für Rationalismus verträgt und auch nicht damit, dass für ihn der Staat weit mehr als die Nation die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Rudolf Ziesche, Der Manuskriptnachlaß Gerhart Hauptmanns. Teil 3. GH Hs 471- 780. Anhang 1-80 (Kataloge der Handschriftenabteilung / Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz: Reihe 2, Nachlässe 2, 3). Harrassowitz, Wiesbaden 2000 Rudolf Ziesche, Der Manuskriptnachlaß Gerhart Hauptmanns. Teil 4. Register (Kataloge der Handschriftenabteilung / Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz: Reihe 2, Nachlässe 2, 4). Harrassowitz, Wiesbaden 2000

    Bernhard Tempel
    …es sich um ein Register zum Katalog, nicht zum gesamten Manuskriptnachlaß. Darin liegt mehr noch als eine Einschränkung eine Stärke, denn wo der… …einschlägigen Stellen. Mehr zu erwarten hieße, den Zweck eines Katalogs zu verkennen, der den Einblick in die Handschriften nicht ersparen, sondern im Gegenteil… …Korrespondenz; verzeichnet sind Briefentwürfe u.ä. an mehr als zweihundert Personen und (wenige) Institutionen, Briefe an Hauptmann in etwas geringerer Anzahl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Joseph P. Strelka, Des Odysseus Nachfahren: Österreichische Exilliteratur seit 1938 (Edition Patmos 1). Francke Verlag, Tübingen 1999

    Klaus Weissenberger
    …Opfergeneration zuwendet. Umso mehr ist die vorliegende Darstellung zu begrüßen, mit der sich der Verfasser die Mühe gemacht hat, was die Erforschung der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Jean Bollack, Paul Celan. Poetik der Fremdheit. Zsolnay, Wien 2000

    Roberto Sanchiño Martínez
    …zahllosen Kommentare – inzwischen sind es mehr als viertausend – verfehlt den Gegenstand. Nichts bezieht sich darin auf den Text. Sie zeugen von einer zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FALSCHE BRAUT: IMPERATIVE FEUDALER HERRSCHAFT IN TEXTEN UM 1200

    Zur Instrumentalisierung des nudus consensus in den sogenannten ‚Spielmannsepen‘
    Monika Schulz
    …werden: Die Braut kann zwar Heidin sein, aber prädisponiert zum Christentum, sie kann andererseits ‚unbelehrbar‘, d. h. nicht missionierbar, ja mehr noch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DER REHTEN SCHRIFT DÔN UND WORT

    Noch ein Vorschlag zu „Willehalm“ 2,16f.
    Christoph Fasbender
    …mithin vor dem eigenen Text (Heinzle)? 10 Bei dieser Deutung beunruhigt indes wohl mehr als der Singular schrift (in Abgrenzung gegenüber den buochen 2,19)… …Geist Anteil hatte.“ 13 10 Am weitesten geht hier der heute nicht mehr beachtete Übersetzungsvorschlag von Fritz Tschirch: „Dein Geist hat Text und… …Beispiele ist nichts mehr hinzuzufügen: „Isidor übersetzt Orthographia mit recta scriptura“ (S. 7), das spricht eine deutliche Sprache. Man ist versucht zu… …vom Heiligen Geist? Und wie weit ginge solche Ironie, wenn schon kurz darauf zu beobachten ist, dass er just gegen die empfangene Gabe mehr als einmal…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    EIN WUNDER IN DER WERLDE VERT

    Zur Pragmatik einer Strophenfolge des Wilden Alexander
    Wolfgang Achnitz
    …den Autoren 3 Mitunter wird dabei ein so intimes Wissen vorausgesetzt, dass sich der Sinn der Strophen heute nicht mehr erschließt; vgl. beispielsweise… …darüber hinaus jedoch um mehr als um eine übliche Auseinandersetzung zwischen Kollegen. Zwar wird die Bezeichnung als ‚Schwein‘ im Konkurrenzkampf der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    FASTNACHT UND ENDZEIT

    Zur Funktion der Antichrist-Figur im Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts
    Hedda Ragotzky
    …einschalten und eher am Rande stehen – je mehr das Prinzip fastnächtlicher Verkehrung greift und das Spielgeschehen bestimmt, umso aktiver werden die Narren…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    ERSCHRÖCKLICHE DOCH WAHRHAFFTIGE NEWE ZEITUNG

    Subjektivität und Objektivität in frühneuzeitlichen Wunderzeichenberichten
    Michaela Schwegler
    …Wunder nicht mehr als gegeben hin, sondern beginnt, diese zu hinterfragen, sie auf ihren Wahrheits- 1 Aloys Merz: Frag, Was ist ein Wunderwerk, und was… …zeigen vns an / daß inn der Lufft viel Materi zu Platzregen sich gesammlet / vnd solches vmb so viel desto mehr / wann solche Sonnen gegen Suden oder… …werden, andere lösten zumindest heftige Diskussionen aus (wie Geister, Gespenster oder Scheintote). Es setzt sich immer mehr die Auffassung durch, dass der… …. Der Text hat also mehr Appellfunktion als Darstellungsfunktion; nicht die Nachricht über das Ereignis steht im Mittelpunkt, sondern deren Bedeutung für… …geschildert: trost und raht dürften in ihrer Situation wohl kaum mehr aushelfen; vielmehr wären hilff und stewr nötig, um sie aus ihrer finanziellen wie…
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