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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Genelun, der Verrâtaere

    Werner Hoffmann
    …Geneluns Trachten auf Irdisches gerichtet ist, hat sich schon bei den Auseinandersetzungen in der ersten Ratsversammlung gezeigt, als er wegen der erlittenen… …, dass diese ‚Fehdeansage‘ keine andere Qualität hat als die ersten drei und also wiederum als bloße Drohung verstanden worden ist? Auf jeden Fall ist… …mussten, ja möglicherweise von den Rezipienten nicht einmal so verstanden werden sollten. Das würde nicht nur für die ersten drei von einigen Interpreten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Die umstrittene Episode in der dritten Âventiure des „Nibelungenlied“: Sîfrits „widersage“ an die Burgunden

    Ingeborg Cavalié
    …mündliche Erststufe veranschlagt und für den ersten Teil des „Nibelungenlied“ die ebenso (hypothetische) mündliche Zweitstufe dieses Urlieds ansetzt. 2 A… …Anreicherungen einreiht, die dem ersten Teil des Epos Fülle und Gehalt geben sollten. – Dem widersprechen der rekonstruierende H. Schneider (1962) und auch der… …zwischen der spielmännischen und der höfischen Brautwerbung geschwankt haben? Er selbst gibt darauf eine klare Antwort. Mit Sîfrits ersten Worten ruft er uns… …strîtes vâr, 102/2), hatte Gunther auf den ersten Blick auch erkannt. Es ist kein Zufall, dass dann der harte Zusammenstoß zwischen Sîfrit und den Burgunden… …gesellt sich als Dritter zu beiden Hauptgestalten Krîmhilt und Sîfrit, denen die zwei ersten âventiuren galten. Durch die Fensterschau 24 Mit grímmígem… …Rolle schwingt er sich im ersten Teil des Epos recht bestimmt zum Wortführer auf, der schließlich die Initiative ergreift und immer selbstständiger… …Helden zum ersten Mal gegenüber. Hagen wertet den Vorfall als schier unerträgliches leit. Er soltez haben lân (121/3) – für den Troneger ist Sîfrits… …Motivierung. Beim ersten Zusammentreffen mit Sîfrit wird Hagens Standpunkt klargestellt; sein Hass auf den Helden und sein Verlangen nach Vergeltung haben in… …dieser Szene ihren Anfang. Schon hier kommt es zum unheilbaren Bruch zwischen den beiden Hauptgestalten des ersten Teils. Hier bereits hat Sîfrit in Hagens… …Dichter jener Gestalt eine besondere Funktion im Handlungsgefüge des ersten Teils zudachte. Als Hagens Neffe verdeutlicht Ortwin bei seinem ersten Auftritt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Joachim Bumkes Ausgabe der

    Karl Stackmann
    …dürfte, abschließend wenigstens für diejenige richtung, welche der herausgeber vertritt.“ Mit diesen Sätzen leitete im ersten Jahrgang des ‚Anzeigers‘… …*J ist der Hauptfassung *B zugeordnet, *D in den ersten 699 Versen der Hauptfassung *C (S. 16). Der Unterschied beruht darauf, dass *B und *C „bis in… …der ‚Exemplarischen Bearbeitung‘ und bei der Probeedition der ersten 251 Verse von *B und *C – hatte er diese Differenz noch, wie schon vorher in seinem… …iriu dinc von grôzen schulden alsô komen. Si wârn ins rîches æhte komen. 9 Bartsch übernimmt diese Lesung für die ersten beiden Verse, schließt den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Judas als Held. Formen des Erzählens in der mittelalterlichen Judaslegende

    Jutta Eming
    …verbunden ist, und erst aus der permanenten Spannung zwischen ihnen erhält das Musical seine Dramatik. In den ersten Inszenierungen und insbesondere in der… …seiner Parteinahme für Judas als dem heroischen ‚ersten Märtyrer‘ der christlichen Kirche, dessen konstitutive Bedeutung für das christliche Heilsgeschehen… …der lateinischen „Legenda Aurea“. 11 Wenn im Folgenden neben der ersten deutschen Bearbeitung aus dem „Alten Passional“ (um 1300) zum Vergleich die… …gesetzt werden, erhalte die Judaslegende eine typologische Form. Der Reue und Vergebung nach der ersten Lebensphase, so Worstbrock, kontrastieren die… …des Heldentums ergibt sich aus dem literarischen Inzestmotiv und einem mit ihm verbundenen Erzählmuster. Anders, als es auf den ersten Blick erscheinen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Kjølevik-Inschrift (Rogaland, Norwegen). Eine neue kritische Deutung

    Alain Marez
    …sich über folgende Segmentierung der Zeichenfolge einig: + + + + + . Die zwei ersten Zeilen, die rechte und die in der Mitte, sind unschwer zu… …gebeugt), der sich auf /halli/ Akk.sg.fem. bezieht. Letztendlich entspricht /-in/ in /-ino/ dem ersten /-in/- Segment in /min/ und keinesfalls dem zweiten in… …ganzen runischen Corpus beim ersten Kompositionsglied in allen U-Stämmen die Regel ist 16 : PN.,N.mask. ‚Gast der Asen‘ Myklebostad 400 PN… …Grunde schwer zu entscheiden, ob /minnino/ als N.pl. oder A.pl. zu betrachten ist. Im ersten Fall muss man einen syntaktischen Bruch nach /hlæwa aiwido/…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Dennis Howard Green, Language and History in the early Germanic World, University Press Cambridge 1998

    Heinrich Beck
    …(des germanisch-sprachigen Europa) möchte der Verf. aus der Perspektive der Sprachgeschichte neu beleuchten. In einem ersten Teil wird die germanische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Robert Peter Ebert, Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 190)

    John Ole Askedal
    …gefunden haben. Nach Meinung des Verf. kann man „den Gebrauch der Abfolge IvF in der Kanzleisprache als den ersten Schritt zur Etablierung von IvF als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Gabriele Hoppe, Das Präfix ex-. Beiträge zur Lehn-Wortbildung, Gunter Narr Verlag, Tübingen 1999 (Studien zur deutschen Sprache 15)

    Alan Kirkness
    …fundierten, grundlegenden und richtungweisenden Beitrag zur Lehn-Wortbildung im Deutschen - und im ‚Europäischen‘ - darstellt. Im ersten Teil (S. 1–50) führen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Sibylle Orgeldinger, Standardisierung und Purismus bei Joachim Heinrich Campe, Walter de Gruyter, Berlin, New York 1999

    Alan Kirkness
    …ersten Abschnitt der Untersuchung (S. 31–61) zeigt Orgeldinger die Spannung zwischen Gleichheit (im Allgemeinen) und Ungleichheit (im Besonderen) im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Ursula Rieke, Studien zur Herausbildung der neuhochdeutschen Orthographie. Die Markierung der Vokalquantitäten in deutschsprachigen Bibeldrucken des 16.-18. Jahrhunderts, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1998 (Studien zur Geschichte der deutschen Sprache 1)

    Ursula Götz
    …höchsten Halle mit 97,20 % Übereinstimmung mit der neuhochdeutschen Norm (S. 213). Bei den Doppelkonsonanten zeigen die Texte aus der ersten Hälfte des 18…
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