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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Friedrich Hebbel, Briefwechsel 1829-1863. Historisch-kritische Ausgabe in fünf Bänden (Wesselburener Ausgabe). Hg. v. Otfried Ehrismann, U. Henry Gerlach, Günter Häntzschel, Hermann Knebel und Hargen Thomsen. iudicium verlag, München 1999.

    Norbert Oellers
    …rechte Konjunktur mehr. Seine Dramen werden nur selten auf die Bühne gebracht, die Wissenschaft behandelt den einst ins Rampenlicht Gerückten ziemlich… …anzuzeigende Ausgabe mit insgesamt fast 2900 Briefen 3 , von denen etwas mehr als die Hälfte von Hebbel stammt, bietet ungefähr 320 bisher unbekannte Texte… …offenbar nicht mehr zugelassen. 6 Keineswegs eröffnen Hebbels Briefe einen Ausblick auf „die ganze sociale und politische Welt“ seiner Zeit; diese erscheint… …ihnen die Überzeugung gewonnen hat, daß die Zeit nahe sei, „wo man mit Fanatismus und hohlem Enthusiasmus nicht mehr ausreicht“ (an Jakob Franz, 29. Juni… …, Spectakel, aufgerissenes Straßenpflaster und volle Schimpffreiheit, nicht mehr und nicht weniger.“ (An Louis Gurlitt, 17. Dezember 1848.) Für den… …viereinhalb Druckseiten in Anspruch nimmt, mehr als nur eine Erläuterung 9 verdient hätte. 10 Gäbe es in den Bänden das Zwei- oder Dreifache an Erläuterungen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Hiltrud Bontrup, „… auch nur ein Bild“. Krankheit und Tod in ausgewählten Texten Theodor Fontanes (Argument Sonderband N.F. 276). Argument Verlag, Hamburg, Berlin 2000.

    Volker C. Dörr
    …acht gelassen, daß es ja nicht die bürgerliche Ordnung selbst ist, die Sanktionen verhängt, sondern: es sind die Anderen. Die Reaktionen der mehr oder… …gender mehr oder minder diskursanalytisch positioniert haben (u.a. Michel Foucault, Thomas Anz, Horst Thomé, Joachim Pfeiffer, Elisabeth Bronfen, Silvia…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Dieter Lamping, Von Kafka bis Celan. Jüdischer Diskurs in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998.

    Magnus Klaue
    …Mustern. Wird bereits in Celans „Todesfuge“ das Zitationsverfahren nicht mehr als bloße Fortschreibung einer verbürgten jüdischen Tradition, sondern als… …mehr den Versuch eines positiven Entwurfs ,jüdischer‘ Dichtung, sondern verharrt in der Negation antijüdischer Klischees, die dementiert, denen aber… …keine ‚richtigen‘ Bilder mehr entgegengehalten werden. Leider geht Lamping den Konsequenzen dieses Verfahrens, das sich übrigens schon bei Kafka im Rekurs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Andrea Gnam, Die Bewältigung der Geschwindigkeit. Robert Musils Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ und Walter Benjamins Spätwerk. Wilhelm Fink Verlag, München 1999.

    Albert Kümmel
    …Texte anwendet. Besonders im Falle Musil führt das zu weiten theoretischen Exkursen, die kaum mehr eingeholt werden von der Arbeit am Text. Manchmal will…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Autorbilder in volkssprachigen Handschriften des Mittelalters. Eine Problemskizze.

    Ursula Peters
    …Strohschneider, Tübingen 1998. 2 So sind etwa bestimmte mehr oder weniger deutlich autorbezogene Überlieferungsträger mittelalterlicher Literatur, die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Die frühneuhochdeutsche Brücke. Überlegungen zur sprachtypologischen Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte

    Thorsten Roelcke
    …weitgehenden Ignoranz über eine mehr oder weniger starke Toleranz bis zu einer deutlichen Akzeptanz eines solchen sprachgeschichtlichen Abschnittes. Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Das Diminutiv mhd. meinel beim Tannhäuser und das Grundwort mein im Faszschwank

    Hans Schwarz
    …. 397 Hans Schwarz Zum anderen fügt es sich ein in die noch mehr auf die einzelnen körperlichen Reize der Geliebten (vgl. v. 15ff., 49ff.) abgestellte… …stn. /(m. ?) ‚weibliche Scham‘ steht damit nichts mehr im Wege. 46 So schon R. Brill: Die Schule Neidharts. Eine Stiluntersuchung, Berlin 1908, 683…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Zur Überlieferungsgeschichte des „Herzog Ernst“ und zu einer neuen Ausgabe des „Herzog Ernst“ A

    Joachim Bumke
    …die von den B-Handschriften des 15. Jahrhunderts bezeugte Version nur deswegen mehr Aufmerksamkeit fordern kann, weil von den anderen Versionen nur… …einem bestimmten Zeitpunkt an nicht mehr „geduldet“ worden seien (H.-F. Rosenfeld [Anm. 12], S. 26). 413 Joachim Bumke (Nürnberg, German. Nat. museum 998)… …. Bartsch hatte die Nürnberger Handschrift allerdings an viel mehr Stellen für fehlerhaft gehalten und geändert. Die größere Nähe zur Handschrift zeichnet die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Ein vündelîn zu Heinrich Laufenbergs Liedercodex (Olim: Straßburg B 121) und zu seinem Wecklied Stand vf vnd sih ihesum vil rein

    Max Schiendorfer
    …, für die dies- wie jenseitige Welt“ (S. 123). Und mehr noch: Die ganze neunstrophige Liedarchitektur sei subtil aus drei triadischen Blöcken konstruiert…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Blattverluste im Suchensinn-Korpus der „Kolmarer Liederhandschrift“

    Michael Baldzuhn
    …ist heute kaum mehr sichtbar, könnte aber, da in Bleistift ausgeführt, ebenfalls von Wurm stammen: „856f. / darunter 48 leere f. / – / 808“. 8… …der Bericht für die eigentliche Sammlung schließlich auf 839 Blätter kommt – und damit auf vier Blätter mehr als die heute vorliegenden 835, die es sein… …mehr war, ja nirgends mehr Platz außer am Schluss der Sammlung nach k 940, dem letzten Lied des sie heute abschließenden Harder-Korpus. Andererseits kann…
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