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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    C. Stephen Jaeger, The Envy of Angels. Cathedral Schools and Social Ideals in Medieval Europe, 950–1200, Philadelphia 1994 (University of Pennsylvania Press: Middle Ages Series)

    Timo Reuvekamp-Felber
    …Magister, dessen Verhalten die Norm für seine Studenten stelle, selbst zugleich Text und Curriculum. Den humanistischen Zügen in den Texten des 12. Jhs. gehe… …Institutionen der adligen Gesellschaft: in Klöstern, Stiftern und vor allem an den weltlichen Höfen. Mit diesem Paradigmenwechsel gehe eine Änderung der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Stefan Zeyen, … daz tet der liebe dorn. Erotische Metaphorik in der deutschsprachigen Lyrik des 12.–14. Jahrhunderts (= Item Mediävistische Studien 5), Essen 1996. / Gaby Herchert, „Acker mir mein bestes Feld“. Untersuchungen zu erotischen Liederbuchliedern des späten Mittelalters. Mit Wörterbuch und Textsammlung, Münster/New York 1996.

    Martin J. Schubert
    …selbst bei Liedern über sexuell überlegene Frauen wird nur das männliche Publikum thematisiert, denn bei den Verlierern in diesen Texten gehe es „nicht um…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Zürich und Süsskind von Trimberg

    Dietrich Gerhardt
    …wünsche, daß es ihm gut gehe wie es einem Juden entsprechend seinem Gesetz gehen kann – und etwas anderes hat er auch gar nicht gewollt.“ 31 Einen Hinweis…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Phraseologie in der Diskussion. Kritische Würdigung des Ansatzes von Csaba Földes

    Regina Hessky
    …Vorstandsmitglieder keine Zeit und Meinung haben oder mehrere nur deshalb reden, damit ihnen der Mund gehe bzw. damit sie ‚dagegensein‘ können, [...]“ (NZ, 14/1993, S…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1999

    Varianz und Interpretation. Die vier Fassungen des minneprogrammatischen Walther-Liedes 27

    Ralf-Henning Steinmetz
    …Frage gehe ich im folgenden am Beispiel des Walther-Liedes 27 nach, das zwar in der Forschungsliteratur viel zitiert, aber selten als Ganzes in den Blick… …überhaupt noch der Autor Walther von der Vogelweide sichtbar? Ich gehe dieser Frage nach, indem ich jede der vier handschriftlichen Fassungen für sich und im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1999

    Minnesänger, Festgänger?

    Frank Willaert
    …schreibt: „Ich gehe davon aus, daß Literatur hier die realen Möglichkeiten reflektiert – eine zu weitgehende Differenz hätte dem Publikum wohl nicht…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1999

    „Die Königin ohne Kopf“. Literarische Initiation und Geschlechtsidentität um die Jahrhundertwende in Frank Wedekinds Kindertragödie „Frühlings Erwachen“

    Sibylle Schönborn
    …Flucht, das er sich durch Schreiben, wie sein Autor sichern will: „ich gehe zur Redaktion. Bezahlen Sie mich per Hundert; ich kolportiere! – sammle…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    „Die Verfassung sei republikanisch“ – Verhandlungen über Ordnung und Unordnung in den Kunstdebatten des 18. Jahrhunderts

    Michael Gamper
    …zu danken“ habe, führt er zurück auf die Verfassung des Staats, der „unter der Wache stehender Heere maschinenmäßig seinen Gang“ gehe. 39 Damit nimmt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1999

    Kritischer Zweischritt. Georg Büchners ästhetische Entmächtigung moralischer Sinnsysteme im „Woyzeck“

    Carsten Jakobi
    …und gesellschaftlichen Ideen möglich sei. […] Ich gehe meinen Weg für mich und bleibe auf dem Felde des Dramas, das mit all diesen Streitfragen nichts…
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