Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (1706)

… nach Jahr

  • 2026 (34)
  • 2025 (47)
  • 2024 (45)
  • 2023 (45)
  • 2022 (44)
  • 2021 (44)
  • 2020 (39)
  • 2019 (43)
  • 2018 (41)
  • 2017 (49)
  • 2016 (47)
  • 2015 (43)
  • 2014 (51)
  • 2013 (54)
  • 2012 (58)
  • 2011 (58)
  • 2010 (60)
  • 2009 (69)
  • 2008 (81)
  • 2007 (71)
  • 2006 (73)
  • 2005 (72)
  • 2004 (77)
  • 2003 (66)
  • 2002 (72)
  • 2001 (80)
  • 2000 (78)
  • 1999 (80)
  • 1998 (85)

Alle Filter anzeigen

Suchergebnisse

1706 Treffer, Seite 103 von 171, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Schiltkneht Enite - Zur gender-Transzendierung im "Erec" Hartmanns von Aue

    Zur gender-Transzendierung im "Erec" Hartmanns von Aue
    Manuela Niesner
    …Aue von Manuela N i e s n e r , Heidelberg Im Vergleich mit der französischen Vorlage erweist sich, dass Hartmann von Aue die Ehe-Liebe Erecs und Enites… …als ein Problem der Geschlechtsidentitäten aufgefasst hat. Eine gemeinsame Existenzform der beiden Protagonisten scheint zunächst nur um den Preis der… …Aufgabe der gender-gebundenen Identität eines der beiden Partner möglich. Hartmann zeigt jedoch im Verlauf des Romans insbesondere an den… …schiltkneht-Diensten Enites, dass die Frau im Gegensatz zum Mann in der Lage ist, die Grenzen zum anderen gender hin ohne Identitätsverlust zu transzendieren. In… …the boundaries to the other gender without losing her identity. Die Institution der hochmittelalterlichen Feudalehe war bekanntlich eine… …eine Rolle, als die Ehe als Abbild der „liebende[n] Vereinigung Gottes mit der Menschheit“ galt und nach dem kanonischen Recht durch den freiwilligen… …Konsens der Ehegatten zustande kommen sollte. Insofern steht das theologische Modell dem Ehekonzept des höfischen Romans näher als die Praxis der Feudalehe… …, doch wurde die Liebe von den Theologen anders als in der höfischen Literatur nicht als leidenschaftliche Geschlechterliebe, sondern im Sinne einer… …geistig-seelischen Zuneigung verstanden, die die Ehegatten (Fortsetzung der Fußnote auf S. 2) 1 Manuela Niesner in der volkssprachlichen Erzählliteratur seit dem 12… …betrachtet 3 : Die Liebesheirat der Protagonisten bildet hier nicht den Zielpunkt der Handlung, sie führt vielmehr in eine Krise, die die Frage nach dem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2023

    Rabea Kleymann: Formlose Form. Epistemik und Poetik des Aggregats beim späten Goethe, Paderborn: Wilhelm Fink 2021.

    Sebastian Meixner
    …Dissertation auf bestechende Weise. Dabei verändert sich freilich dieser Formbegriff, der keine ‚reinen‘ oder perfekten Formen mehr denkt, ohne deren Formwerdung… …ins Kalkül zu ziehen. Darauf weist der Obertitel der Arbeit mit dem Paradox der formlosen Form hin, das insbesondere in Goethes Spätwerk leitend wird… …Formen. Ausgangspunkt der Arbeit ist die Beobachtung, dass die naturwissenschaftlichen wie literarischen Texte des späten Goethe „im Horizont eines… …prekären Einheits- und Formsinns“ (S. 2) zu lesen sind, der sich im Aggregat erschließen und auf den Begriff bringen lässt. Kleymanns These hat drei… …Perfektibilitätsvorstellungen; zweitens reevaluiert sie die in der Forschung öfter veranschlagte Formlosigkeit des späten Goethe durch eine Poetik des Aggregats; und drittens… …schließlich umreißt sie einen literarischen Einsatzpunkt in der Wissensgeschichte des Aggregats vor dem Hintergrund einer Krise des Systemdenkens im 19… …gesellschaftlichen Transformationsprozessen“ (S. 28). Dabei ist Werk in doppeltem Sinne zu verstehen: auf der einen Seite als Spätwerk im Singular, das Goethes Texte… …spätestens seit den 1820er-Jahren bezeichnet und sein Gesamtwerk temporal differenziert. Auf der anderen Seite verweist der Begriff auch auf Spätwerke im… …umschifft. Das Paradox der formlosen Form nimmt den Werkbegriff genau in dieser Doppelperspektive wahr. Die Disposition der Arbeit ist klar: Nach einer… …Einleitung, die das Aggregat herleitet und in der Forschung verortet, untersucht sie Goethes Aggregatverständnis in seinen Naturstudien. Anschließend…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2026

    Verena Sauer: Hochdeutsch. Eine framesemantische Analyse historischer Spracheinstellungen zum Deutschen im 16. bis 18. Jahrhundert

    François Conrad
    …Monographie – zugleich die leicht überarbeitete Habilitationsschrift von Verena Sauer an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel – verfolgt das Ziel, „eine… …Erkenntnisse zu nutzen, zu vergleichen [und] zu vereinheitlichen“ (S. 2). Da laut der Autorin mit Josten (1976), Leweling (2005), Scharloth (2005) oder Faulstich… …(2008) 1 bereits erschöpfende Arbeiten zum historischen Sprachnormierungsdiskurs mit unterschiedlichen Schwerpunkten vorliegen, liegt der Fokus des… …ab. Diese werden abschließend kontrastiv gegenübergestellt und erlauben den Nachweis der diachronen Entwicklung der Bewertungs- und Einstellungsmuster… …zum (Hoch-)Deutschen und geben zudem einen Rahmen vor, der in Folgestudien zum 19. und 20. Jahrhundert sowie bis heute erweitert werden kann. Das mit… …historischen Framesemantik“ (2.4) werden thematisiert. Hierdurch wird der gewählte Rahmen von Beginn an von der Autorin transparent und kritisch begleitet. Im… …vorgestellten Studien abgeleitete „Zwischenfazit“ zum Kenntnisstand über das 16., 17. und 18. Jahrhundert findet seine Parallele am Ende der jeweiligen… …Analysekapitel unter demselben Titel, wodurch ein nachvollziehbarer Rahmen vorgegeben wird. Das Kapitel schließt mit einer „Übersicht der rekonstruierten Attribute… …aus der Sekundärliteratur“ (3.3), auf die als 1 Dirk Josten: Sprachvorbild und Sprachnorm im Urteil des 16. und 17. Jahrhunderts. Sprachlandschaftliche… …Konzeptionen in der Sprachreflexion des 18. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Sprachbewusstseinsgeschichte, Frankfurt/Main u. a. 2005; Joachim Scharloth…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2021

    (Ohn-)Mächtige Subjekte

    Bemerkungen zum Verhältnis von Passivität und Zeit
    Antonio Roselli
    …Faulheit. Dahin zu gelangen, in gewissen Augenblicken nicht mehr »ich« sagen zu müssen.“ 1 Der Beitrag stellt im ersten Teil zentrale Begriffe… …,Ur-Passivität‘ zu verstehen und so neue Handlungsformen zu denken, die sich von ökonomischen oder teleologischen Modellen unterscheiden. Im Mittelpunkt der… …Ausführungen steht die Frage nach der eigentümlichen Zeiterfahrung, die durch die Passivität eingeleitet wird und die traditionelle Vorstellung eines souveränen… …Subjekts unterwandert. Im zweiten Teil werden die Überlegungen anhand einer exemplarischen Analyse der Formulierung „im Augenblick der Gefahr“ und deren… …Implikationen für eine (politische) Theorie der Passivität im Werk Walter Benjamins aufgegriffen und konkretisiert. The first part of the article presents central… …, Widerfahrnis – Ein Überblick Der Begriff der Passivität weist in den aktuellen philosophischen und kulturwissenschaftlichen Diskussionen unterschiedliche… …Bedeutungen auf, die von der Passivität als Unterlassung oder Aussetzung des Handelns über die Passivität im Sinne von Rezeptivität und Sinnlichkeit… …, einschließlich ihrer gesteigerten Formen des Leidens oder der Leidenschaft, bis hin zu Unvermögen und Unmöglichkeit2 1 Roland Barthes: Mut zur Faulheit, in: Ders… ….: Die Körnung der Stimme. Interviews 1962–1980, Frankfurt/Main 2002, S. 367–374, hier: S. 371. 2 Kathrin Busch: Elemente einer Philosophie der Passivität… …, in: Theorien der Passivität, hg. v. ders., Helmut Drexler, München 2013, S. 14–31, hier: S. 15. 179 Antonio Roselli reichen. Zu den Themen, die zum…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Noch einmal: Die Heiden als Kinder Gottes in Wolframs, Willehalm'

    Joachim Heinzle
    …Wolframs ‚Willehalm‘ zu verstehen sind, erregt die Gemüter. Spricht Giburg hier den Heiden den Status der Gotteskindschaft zu und verläßt damit den Boden der… …durfte. 1 Die Entscheidung war mir nicht leicht gefallen, weil sie – wie man damals annehmen mußte – der einen Stelle eine Riesenlast an Bedeutung… …, „wäre“, „mindestens denkbar“) und verzeichnete, um die Diskussion offenzuhalten, explizit die konkurrierenden Erklärungen (S. 1025 f. mit S. 800). Der… …bekräftigen. 3 Dies schien mir umsomehr angezeigt, als inzwischen Rüdiger Schnell in einem grundlegenden Beitrag gezeigt hatte, daß sich der Gedanke einer… …Gotteskindschaft der Heiden im theologischen Diskurs der Zeit keineswegs so ungeheuerlich ausnehmen mußte, wie man bisher meinte: 4 die Gefahr einer… …interpretatorischen Überbelastung der Verse war insoweit nicht gegeben. Meine Stellungnahme provozierte heftigen Protest, der bezeichnender Weise dadurch ausgelöst… …wurde, daß ich auf den Zusammenhang der Forschungsdiskussion mit jenem obsoleten Mittelalter-Bild hingewiesen hatte, das – wie Peter von Moos ironisch… …pointierte – „aus geheimen Gründen“ noch immer „tabuisiert“ wird. 5 Ralf-Henning Steinmetz 6 und Chri- 1 Wolfram von Eschenbach, Willehalm. Nach der… …Handschrift 857 der Stiftsbibliothek St. Gallen. Mittelhochdeutscher Text, Übersetzung, Kommentar (Bibliothek des Mittelalters 9), Frankfurt 1991, S. 1025 f. 2… …leider geeignet, Verwirrung zu stiften. Ich will daher in der gebotenen Kürze noch einmal erläutern, was gegen die Erklärungen Schröders und Knapps spricht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Jacob Klingner, Ludger Lieb: Handbuch Minnereden, mit Beiträgen von Iulia-Emilia Doroban?u, Stefan Matter, Martin Muschick, Melitta Rheinheimer und Clara Strijbosch

    Sandra Linden
    …Einzelleistungen – eine breite Beschäftigung der Forschung mit den Minnereden oder gar eine Erschließung der Gattung für das germanistische Studium bisher nicht zu… …Ziel an, die Bedeutung der Minnerede für die spätmittelalterliche Literatur stärker zu profilieren. Die zwei, zusammen knapp 1500 Seiten starken Bände… …sollen in der Darstellung von rund 600 Texten aus dem 12. bis 16. Jahrhundert „Überblicke und Einblicke in die Gattung“, „schnellen und fundierten Zugriff… …auf das Material“ und „Anregung für die weitere Forschung“ (Bd. 2, S. 1) bieten. Die Grundlagen für eine Erforschung der Minnereden wurde 1968 mit dem… …Katalog „Mittelhochdeutsche, mittelniederdeutsche und mittelniederländische Minnereden“ von Tilo Brandis gelegt, dessen Zählung der dort katalogisierten 525… …Inhaltsangaben, und so gewährte der Katalog eher Zugriff auf den Überlieferungsbestand als die Minnereden einer interpretatorischen Analyse zu öffnen und ihnen… …auch auf der Ebene der Textinhalte ein markantes Gesicht zu geben. Die literaturwissenschaftliche Erschließung der Minnereden leistete wenige Jahre… …später Ingeborg Glier mit ihrer grundlegenden Monographie „Artes amandi. Untersuchung zu Geschichte, Überlieferung und Typologie der deutschen Minnereden“… …(München 1971). Während die Forschung der 70er Jahre die deutschen und niederländischen Minnereden noch im Verbund betrachtete, kam es in den Folgejahren zu… …einer stärkeren Ausdifferenzierung der Nationalphilologien, die germanistische Forschung verlor – wohl auch weil das Verfasserlexikon bis auf einige…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Nationale und terminologische Fallen bei raumspezifischer Literaturbetrachtung: Das Beispiel Niederrhein

    Ein Diskussionsbeitrag
    Helmut Tervooren
    …gängige Deutungs- und Beschreibungsverfahren von Literatur seit der Etablierung einer modernen Literaturwissenschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Es… …angemessenes Vorgehen für eine Zeit, in der die biographischen Daten reich fließen, die Sprache mit der Nation zusammenfällt und die Nation einen weitgehend… …. Erst als größeres Quellenmaterial zur Verfügung stand und man in Sprach- und Literaturgesellschaften begann, über die Bedeutung der Muttersprache für die… …Konstituierung der Nation zu diskutieren1 , wurden sie geschaffen. Solche Literaturgeschichten orientierten sich gerne am Nationalstaat, ja sie versuchten sogar… …, bei seiner Konstituierung zu helfen. Sie bedienten sich der Sprache als allgemeines Merkmal einer Nation und nutzten sie als bequeme (oft ahistorische)… …vielen Fällen mit denen der älteren geschichtlichen Territorien nicht überein, noch weniger mit den historischen Sprach- und Kulturräumen. Deutschland als… …Ausführungen beruhen auf einem Vortrag, den ich am 11. November 2005 auf einer deutsch-niederländischen Tagung an der Universität Duisburg-Essen gehalten habe. 1… …Vgl. Andreas Gardt: Nation und Sprache in der Zeit der Aufklärung, in: Nation und Sprache. Die Diskussion. Ihre Verhältnisse in Geschichte und Gegenwart… …, hg. v. dems., Berlin 2000, S. 169–198; Thorsten Roelcken: Der Patriotismus der barocken Sprachgesellschaften, in: Ebd., S. 139–168. 415 Diskussion… …teilen, auf Belgien, auf die meisten Provinzen des Königreichs der Niederlande und auf die Gegenden in Deutschland, für die sich im 19. Jahrhundert die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    The Arthurian Bibliography, hg. v. Caroline Palmer, Bd. III: 1978-1992, Author listing and subject index, D. S. Brewer, Cambridge 1998

    Rüdiger Schnell
    …1998 Der hier anzuzeigende Band besitzt eine lange Vorgeschichte. Nachdem Cedric E. Pickford und Rex Last im Jahre 1981 (Author listing) und 1983… …(Subject index) die ersten beiden Bände der „Arthurian bibliography“ herausgegeben und dabei den Berichtszeitraum von 1922 bis 1978 abgedeckt hatten, wurde… …vom Verlag für Juli 1985 das Erscheinen eines Fortsetzungsbandes (als Arthurian Studies XV) angekündigt, der – von Rex Last besorgt – die Jahre 1979 bis… …1983 erfassen sollte. Dieser Band ist jedoch nie erschienen (die Bandzahl XV der Arthurian Studies erhielt stillschweigend das Buch von Merritt R… …einige Computer-Probleme beim Erfassen, Speichern und Redigieren des riesigen Materials. (Bei einem ‚computer crash‘ drohte einmal der gesamte Verlust der… …gespeicherten Daten). Auch der häufige Wechsel des mit dem Bibliographie-Projekt befassten Personals habe zu einigen Problemen geführt. Schließlich wird nicht… …. Sicherlich werden alle an Artusstoff und Artusdichtung Interessierten dankbar sein, dass Ihnen mit diesem Band, der die einschlägigen Publikationen im ersten… …Indices zu den Erzählmotiven in der Artusdichtung von Anita Guerreau-Jalabert (Genf 1992) und von Elaine Ruck (Cambridge 1991), mit der „Arthurian… …Geoffrey Ashe (New York, London 1988) und schließlich mit der kommentierten Bibliographie „Arthurian Legend and Literature“ von Edmund Reiss, Louise Horner… …dritten Band der Arthurian Bibliography nicht erwarten, dass er tatsächlich alle einschlägigen Arbeiten erfasst. Dies liegt daran, dass bereits das…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2025

    Markus Denkler und Stefan Mähl (Hg.): Beiträge zur historischen Wortbildung des Niederdeutschen

    Dr. Sarah Ihden
    …sowie zur Syntax erbracht, während dem Bereich der Wortbildung bislang vergleichsweise weniger Aufmerksamkeit zukam – die Zahl der jüngeren Studien ist… …Ausgangspunkt ein Workshop im schwedischen Uppsala im Jahr 2018 bildet, verhelfen der mittelniederdeutschen Wortbildung zu mehr Sichtbarkeit und zeigen, welche… …Aufsätzen des Bandes deutlich. Ingrid Schröder stellt in ihrem Beitrag „Stand und Perspektiven mittelniederdeutscher Grammatikographie am Beispiel der… …expliziten Derivation“ (S. 13–36) die Neukonzeption der geplanten Mittelniederdeutschen Grammatik vor und geht genauer auf die Lexembildung ein, die in den… …, http://doi.org/ 10.25592/uhhfdm.9195 (zuletzt 29.09.2023). 2 Inzwischen wurde ein von der DFG finanziertes Pilotprojekt zur Mittelniederdeutschen Grammatik an der… …Universität Hamburg durchgeführt, das sich der Substantivflexion widmet (Projektleitung: Ingrid Schröder, Projektdurchführung: Sarah Ihden; Laufzeit: 2020–2023… …ff. 137 Buchbesprechungen anderen um das annotierte ReN handelt. Sie erläutert die für die Grammatik erarbeiteten vier Haupttypen der Lexembildung… …(Derivate, Komposita, innersprachliche Transponate, Kurzlexeme) sowie ihre Subtypen und veranschaulicht anhand der Derivation die Darstellungsmuster in den… …Kapiteln. Für alle Affixe eines Lexembildungstyps, z. B. Präfix(oid)bildungen, wird das Lexembildungsmuster beschrieben, unter anderem hinsichtlich der… …Bestandteile des Lexembildungsprodukts und der Lexembildungssemantik. Am Beispiel der Suffix- bzw. Suffixoidbildung des Adjektivs demonstriert Schröder, wie die…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Das neue Pathos und seine Vorläufer. Beobachtungen zum Verhältnis von Frühexpressionismus und Symbolismus

    Gregor Streim
    …frühen Expressionisten griffen bei der Formulierung ihres Programms auf die Ideen der ihnen vorangegangenen, symbolistischen Avantgarde zurück. Die… …Manifeste und Artikel der ersten Gruppe des literarischen Expressionismus, des Neuen Clubs, zeigen, daß deren Mitglieder sich nicht nur in ihrer literarischen… …articles of the first group of literary Expressionists, der Neue Club (‘the New Club’), show that its members were not only influenced by Symbolist lyric… …poetry, but also shared George’s and Hofmannsthal’s theoretical ideas on art in many points. Daß der literarische Expressionismus mit den symbolistischen… …und ästhetizistischen Tendenzen der Jahrhundertwende in vielfältiger Weise verknüpft war, ist immer wieder festgestellt worden. Schon in den… …zeitgenössischen Rezensionen und in den Erinnerungen der Expressionisten finden sich zahlreiche Hinweise auf die Vorbildfunktion, die symbolistische Lyrik für viele… …expressionistische Autoren hatte, und die Expressionismus-Forschung hat diese Verbindungen in manchen Punkten bestätigt. Trotzdem ist das Verhältnis der… …Expressionisten gerade zu den deutschen Symbolisten bis heute keineswegs geklärt. Wie die Zeitgenossen so sind sich auch die Literarhistoriker uneinig in der Frage… …Expressionisten der ihr vorangegangenen Avantgarde grundsätzlich ambivalent gegenüberstanden. Unbestritten ist der Einfluß des französischen wie des deutschen… …in ironischer und polemischer Weise auf George, Rilke oder Hofmannsthal anspielen und die ästhetische und mentale Position der eigenen Generation…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 101 102 103 104 105 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück