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117 Treffer, Seite 11 von 12, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Judas als Held. Formen des Erzählens in der mittelalterlichen Judaslegende

    Jutta Eming
    …angelehnt sind, Christoph Huber: Mittelalterliche Ödipus-Varianten, in: Festschrift Walter Haug und Burghart Wachinger, Bd. 1, Tübingen 1992, S. 165–199. 11… …. S. 145. Vgl. auch Walter Haug: Literaturtheorie im deutschen Mittelalter. Von den Anfängen bis zum Ende des 13. Jahrhunderts. Eine Einführung… …vermitteln, unterminiert. In dem Sinne, in dem Hans Robert Jauß und Walter Haug den Begriff geprägt haben, wird die Figur des Judas damit fiktionalisiert. 37…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    The Arthurian Bibliography, hg. v. Caroline Palmer, Bd. III: 1978-1992, Author listing and subject index, D. S. Brewer, Cambridge 1998

    Rüdiger Schnell
    …Index (s. v. ‚reception‘) erfasst ist; weshalb der Aufsatz (Nr. 2474) von Walter Haug: Schriftlichkeit und Reflexion (1983), ebenfalls in beiden Indices…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jahrhundert nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, hg. v. Susanne Baumgarte, Schmidt, Berlin 1999 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 40)

    Ralf-Henning Steinmetz
    …, hg. von Walter Haug und Burghart Wachinger, Tübingen 1991 (Fortuna vitrea 2), S. 1–22, hier S. 10. 4 Vgl. Ralf-Henning Steinmetz: Exempel und Auslegung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Brangaene bei Thomas, Eilhart und Gottfried. Konsequenzen aus dem Neufund des Tristan-Fragments von Carlisle

    Eberhard Nellmann
    …von Walter Haug, Roy Wisbey und Nigel Palmer präsentieren. 2 Wenige Monate später erschien der Tristan-Band der ‚Bibliothèque de la Pléiade‘ mit einem… …folgenden Jahren ist es dann erstaunlicherweise ruhiger geworden. Außer drei Beiträgen von Walter Haug 5 kann ich nur noch den Aufsatz von Ulrike 1 Michael… …Buschinger: Gottfried de Strasbourg, Tristan et Isolde, in: Marchello-Nizia [Anm. 3], S. 1445–1451. 5 Walter Haug: Erzählen als Suche nach personaler Identität… …(1999) tritt Walter Haug [Anm. 5] wieder für Eilhartkenntnis ein (S. 6). Sein Beleg, Gottfrieds Polemik gegen die Schwalbenepisode (Tristan v. 8605–32)… …, widerspricht völlig Gottfrieds Liebesauffassung; Walter Haug hat vor kurzem noch einmal nachdrücklich darauf hingewiesen. 44 Brangaenes sich anschließendes…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Karen Opitz, Geschichte im höfischen Roman. Historiographisches Erzählen im "Eneas" Heinrichs von Veldeke, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1998 (Germanisch-Romanische Monatsschrift. Beiheft 14)

    Reinhard Hahn
    …durch Nachahmer und Verehrer eine Befreiung im Sinn einer literaturgeschichtlichen Entwicklung hin zur ‚fiktionalen Freiheit‘ (Walter Haug)? Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Bilderbuch der W?nsche. Clemens Brentanos ?Gockel Hinkel Gackeleia?

    Waldemar Fromm
    …: Literatur, artes und Philosophie, hg. v. Walter Haug u. Burghart Wachinger, Tübingen 1992, S. 229– 257, hier S. 253: „Die Symmetrie der Lautanordnung au/ü/au…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Autorbilder in volkssprachigen Handschriften des Mittelalters. Eine Problemskizze.

    Ursula Peters
    …Wachinger: Autorschaft und Überlieferung, in: Autorentypen, hg. v. Walter Haug und Burghart Wachinger, Tübingen 1991 (Fortuna Vitrea 6), S. 1–28; vgl. auch… …: Mittelalter und frühe Neuzeit. Übergänge, Umbrüche und Neuansätze, hg. v. Walter Haug, Tübingen 2000 (Fortuna Vitrea 16), S. 378–470, S. 428f. 22 Über den…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Thomas Ehlen, Hystoria ducis Bauarie Ernesti. Kritische Edition des "Herzog Ernst" C und Untersuchungen zu Struktur und Darstellung des Stoffes in den volkssprachlichen und lateinischen Fassungen, Narr, Tübingen 1996 [ScriptOralia A, 23]

    Thomas Bein
    …Vierstufenmodell von Walter Haug zurück 3 , das er indes nur modifiziert applizieren kann, da sich Haug „überwiegend auf die Textkonstitution unter mündlichen… …insgesamt anders als die Stoffe der Völkerwanderungszeit, die – will man Haug folgen 3 Vgl. Walter Haug: Mündlichkeit, Schriftlichkeit und Fiktionalität, in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Thomas Rausch, Die Destruktion der Fiktion: Beobachtungen zu den poetologischen Passagen in "Wolframs von Eschenbach' "Parzival"

    Thomas Rausch
    …Enide“ ist, nach Walter Haug, die „Verbindlichkeit der fiktionalen Literatur.“ 1 Während sich die dichterische Wahrheit des „Antik-Fiktionalen“ durch die… …Prämisse ausgehend, daß die poetologische Argumentation im Prolog, in der Selbstverteidigung, den drei Minneexkursen und im Bo- 1 Walter Haug…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Diskurse über soziale Mobilität im Spiegel von Fiktion und Historie: Die "Bauernszene' im "Renner" Hugos von Trimberg (V. 1309-2280) und das achte Gedicht der "Seifried Helbling"-Sammlung (SH VIII, 1-410)

    Inés de la Cuadra
    …Hamburg vom 1. bis 4. April 1979, hg. vom Vorstand der Vereinigung der deutschen Hochschulgermanisten, Berlin 1983, S. 305–316. 3 Walter Haug: Chrétiens de… …: Rez. zu Walter Haug, Literaturtheorie im deutschen Mittelalter, in: AfdA 99, 1988, S. 60–68; Joachim Heinzle: Die Entdeckung der Fiktionalität. Zu… …moderner ‚Fiktion‘ unterscheiden. Schon Walter Haug hat darauf hingewiesen, dass das „Verhältnis zwischen Fiktionalität und Faktizität im Mittelalter“… …6 Walter Haug: Wandlungen des Fiktionalitätsbewusstseins vom hohen zum späten Mittelalter, in: Entzauberung der Welt. Deutsche Literatur 1200–1500, hg…
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