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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Linus Möllenbrink: Person und Artefakt. Zur Figurenkonzeption im "Tristan" Gottfrieds von Straßburg, Tübingen: Narr Francke Attempto 2020 (= Bibliotheca Germanica 72) (zugl. Diss. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Breisgau), 513 S.

    Henrike Schwab
    …Figuren analog zur Wahrnehmung unserer Mitmenschen funktioniert und zum Teil auf denselben Basis-Annahmen beruht, besitzt das Konzept wieder eine größere… …Rezeptionspraxis liefern. Aus ihnen ist vielfach auf eine „figurenzentrierte Lektürehaltung“ (S. 9) geschlossen worden, weil Figuren wie „reale Menschen“ (S. 11)… …Köppe und Tom Kindt [Erzähltheorie. Eine Einführung, Stuttgart 2014, Kap. 3.2]. 3 Tomas Tomasek: Gottfried von Straßburg, Stuttgart 2007, S. 100. 141… …vormoderne Literatur anwenden lasse, wie Möllenbrink ausführt: Die Tatsache, dass Rezipienten eine mentale Repräsentation literarischer Figuren bilden, kann… …. das vom Autor intendierte Publikum, angesprochen werde bzw. ob eine Figur eher als „Person“ oder eher als „Artefakt“ erscheine. Zu berücksichtigen ist… …nach dem Primat von Figur oder Handlung, womit die Kategorie der Motivation angesprochen ist: Ob man eine Erzählung als kausal oder kompositorisch… …Kategorie der Motivation schließlich als „rezipientenabhängig[ ]“ (S. 72) bestimmt. Die Untersuchung habe diejenigen Textsignale zu identifizieren, die eine… …so schnell hinweggegangen wäre: Eine vermittelnde Instanz zwischen Modellbildung und Analyse lassen kognitionswissenschaftlich ausgerichtete Arbeiten… …Wissensbestände und der Wahrnehmung der Figur als Person. Eine gleichermaßen unverzichtbare Rolle bei der Rezeption spielen literarische Wissensbestände – etwa… …Prozesse „im Kopf des Rezipienten“ näher zu erklären, zieht Möllenbrink die (erweiterte) Prototypentheorie heran: Ähnlichkeit entscheidet darüber, ob eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Lea Schäfer: Hessisches Jiddisch. Quellen zur Sprache der Juden im zentralhessischen Raum, Wiesbaden: Harrassowitz 2019 (Studien zur Geistesgeschichte, Religion und Literatur 33), 214 S.

    Heidi Stern
    …zur Geistesgeschichte, Religion und Literatur 33), 214 S. Die Erforschung des Westjiddischen stellt deshalb eine so große Herausforderung dar, weil… …als Nationalsprache eine immer größere Rolle für alle Arten der Kommunikation spielte. Die überwiegende Zahl an Studien zum Westjiddischen legen den… …Sprachzeugnisse wie Briefe und andere vereinzelte Schriftstücke. Die Dokumentationslage ergibt für den hessischen Raum, dass die vorhandenen Textzeugen eine… …, bei der es um die Heilung von Krankheiten geht und die Schäfer auf das 17. oder 18. Jahrhundert datiert. Die Studie enthält eine Abbildung der… …Handschrift, den Abdruck in hebräischen Buchstaben und eine Übersetzung ins Deutsche. Dies gibt nicht nur einen vertieften Einblick in das Thema, sondern die… …. Jahrhunderts, die nach Schäfer eine Angleichung der jiddischen Sprecher an die umgebenden Dialekte aufzeigen (S. 39–43). Schäfer legt in Kapitel 2 dar, warum…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2022

    Liste eingesandter Bücher

    …. Am Beispiel von Wickrams Rollwagenbüchlein, Zürich: Chronos Verlag 2021, 112 S. Kiening, Christian: Fortunatus. Eine dichte Beschreibung. Mit Beiträgen…
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