Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2017"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (36)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

36 Treffer, Seite 3 von 4, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Applikation: Eine nützliche Kategorie für die empirische Erforschung der Rezeption literarischer Texte. Am Beispiel der Erstrezeption von Goethes „Stella“

    Jan Borkowski
    …plausiblerweise haben konnte. This article explains the concept of the application of literary texts. In contrast to traditional hermeneutics, ‘application’ is… …Rezeption von Dramen im 18. Jahrhundert hatte oder haben sollte, nämlich Rührung und Abschreckung. Zudem zeigt es die bekannte Erwartung, dass Dramen belehren… …(historischen) Akteure im Umgang mit Literatur tun; ein Aspekt, der in enger Verbindung steht mit den Wirkungen und Funktionen, die Literatur haben kann. II. Die… …die zeitgenössischen, außerwissenschaftlichen Rezipienten literarische Texte darauf hin wahrgenommen haben, welche lebensweltlich relevanten Einsichten… …sie haben können. III. Goethes „Stella“: Zeitgenössische Applikationsversuche Um zu ermitteln, ob Applikation im erläuterten Sinne eine relevante Weise… …Aussagen wie: „Das schwächste Product der Göthischen Muse, von denen, die bisher das Licht der Welt erblickt haben.“ stehen Auffassungen wie die, das Drama… …tun haben. Es geht im Folgenden darum, mit Fokus auf die leitende Fragestellung den im Vordergrund, etwa der Nachweis, dass das Drama als Skandal… …alltägliche kommunikative Intentionen: Nehmen die Rezensenten und Kritiker Applikationen vor? Haben sie die Erwartung, dass der Text oder die Aufführung… …Schaubühne eben so sehr als beim Lesen. Mehr als einen Zuschauer haben wir bei der Vorstellung im Parterre rufen hören: Fernando ist und bleibt ein Bösewicht!… …sich darauf, wie religiöse Lektürepraktiken den Umgang mit literarischen Texten im 18. Jahrhundert beeinflusst haben mögen. Bei der Rezeption biblischer…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Familienbande. Jüdische Assimilation und Überlieferung in Kafkas „Elf Söhne“

    Marcel Krings
    …Forschung haben nur gezeigt, dass sich kein Sohn eindeutig einem bestimmten Text der Sammlung zuordnen lässt. Soll man wirklich hinter dem ersten Sohn den… …betrachtet haben, mag er mit ihnen ähnlich unzufrieden gewesen sein wie der Vater in „Elf Söhne“ mit seinen Kindern: 10 Der Versuch, die Söhne als literarische… …, der keinen ‚ererbten‘ Anteil an der Tradition hat, kann wohl einen anderen haben. „[E]twas zähes Judentum ist noch in mir“ (KKAT, 727), notierte Kafka… …Interesse an der Überlieferung haben sich die Söhne Israels nicht nur vom Gesetz abgewendet, sondern – wie das Beispiel des achten Sohnes zeigt – den Vater… …entstehenden „Landarzt“-Erzählungen literarisch fruchtbar gemacht haben könnte. So liegt nahe, die Söhne unter Zuhilfenahme der „Volksbücher“ als biblische… …verschont er und behauptet doch, den Tötungsbefehl ausgeführt zu haben (vgl. 1. Sam 15,13), woraufhin ihn der Herr nach der Warnung, Sauls Königtum werde… …keinen Bestand haben (vgl. 1. Sam 13,14), endgültig verwirft (vgl. 1. Sam 15,26). Zeichneten Saul also „auffallend schöne Einzelheiten, zum Beispiel [die]… …manchmal ein Zittern [befiel], wenn [er] nur an ihn dachte“ (ebd.), lässt anderes vermuten. Sollte der Vater Anlass haben, den Sohn und dessen Reaktion zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Poetik der Zerspannung. Die erzählerische Konfiguration der Zeit nach Paul Ricœur in Manns „Zauberberg“ und Kubricks „The Shining“

    Nicolas von Passavant
    …Lebensrhythmus. Ein Zusammentreffen im Kollektiv soll es nur beim gemeinsamen Essen gegeben haben – „einmal im Jahr“ (Roland Barthes: Wie zusammen leben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Auf dem Weg zu einer verlässlichen Ausgabe von Max Frischs Roman „Homo faber“

    Klaus Müller-Salget
    …eingeschlichen haben und die gegenwärtigen Ausgaben verunzieren. Für die Erlaubnis, aus dem Typoskript und aus dem größtenteils noch nicht publizierten… …Caracas, im Juli 1957“ und „Zweiter Teil: / DIE EUMENIDEN / Athen, im Juli 1957“ (EuD 121 f.). Wann Frisch und Suhrkamp sich auf die Änderung geeinigt haben… …einige Zeit später. Auf der vorangehenden Seite (vor Hf 32,34) drückte Faber seine Genugtuung darüber aus, „die Geschichte mit Ivy erledigt zu haben, […]… …nach Deutschland. In Russland soll er (das weiss ich von Herbert) mehrere Kriegsauszeichnungen bekommen haben, was Hanna, da sie nichts mehr von Joachim… …weiblichen Menschen. Dabei forciere ich meine Sexualität wie die meisten Männer, die Angst haben vor der Frau; ich sei befangen in der fixen Idee, Frauen… …nur zwei Monate zurück, die hier nichts verändert haben; 293 Klaus Müller-Salget warum kann es nicht sein, daß es April ist! und alles andere eine… …Akzentverschiebungen stattgefunden haben. Hauptsächlich ist es um Straffungen gegangen, um die Eliminierung auch unnötiger Wiederholungen, spannungsschädigender… …der Satz: „Ich weigere mich, Angst zu haben aus blosser [EA: bloßer] Fantasie, beziehungsweise fantastisch zu werden aus blosser [EA: bloßer] Angst…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Friedrich Gottlieb Klopstock: Werke und Briefe. Historisch-kritische Ausgabe (Hamburger Klopstock-Ausgabe; im Folgenden nur: HKA), begründet v. Adolf Beck, Karl Ludwig Schneider, Hermann Tiemann, hg. v. Horst Gronemeyer u.a., Bd. I: Oden (3 Bde.: Text u. Apparat), hg. v. Horst Gronemeyer, Klaus Hurlebusch, Berlin, New York 2010 bzw. Berlin, Boston 2015 und Bd. III: Geistliche Lieder (2 Bde.: Text u. Apparat), hg. v. Laura Bolognesi, Berlin, New York 2010 bzw. Berlin, Boston 2013.

    Stefan Elit
    …Editions- und Rezeptionsgeschichte nach dem Tod des Autors auf neuestem Stand zusammenfassen soll.) Dass sich das Warten gelohnt haben würde, ist aufgrund der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Daniele Vecchiato: Verhandlungen mit Schiller. Historische Reflexion und literarische Verarbeitung des Dreißigjährigen Kriegs im ausgehenden 18. Jahrhundert, Wehrhahn Verlag, Hannover 2015.

    Thomas Prüfer
    …Grenzen zwischen beiden Genres aufgezeigt haben, behandelt die Forschung das dramatische und das historiografische Werk Schillers bis auf gelegentliche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Bernadette Grubner: Analogiespiele. Klassik und Romantik in den Dramen von Peter Hacks. Aisthesis Verlag, Bielefeld 2015 (zugleich Diss. Humboldt-Universität Berlin)

    Hans-Edwin Friedrich
    …führt notwendig dazu, dass Veränderungen der politischen Situation stets auch Auswirkungen auf die Poetik haben. Demnach bildet die Ablösung Ulbrichts… …„gelungene Literatur“ (S. 384) eingeschränkt wird, das Begriffspaar für Hacks seine analytische Kraft eingebüßt zu haben. Die Technik, Begriffspolaritäten zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Von der Märtyrerlegende zum kirchengeschichtlichen Exempel.

    Die Transformation legendarischen Erzählens im nachreformatorischen Meistergesang
    Felix Prautzsch
    …Glaubenskampf.“ 21 Allerdings haben sich mit der Reformation die religiösen Rahmenbedingungen für die Konstruktion von Heiligkeit und das Erzählen von ihr im Modus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Vaterlosigkeit. Literarische Bewältigungsstrategien eines Grundproblems feudaler Gesellschaftsordnung

    Timo Reuvekamp-Felber
    …stimmte er nicht zu, sondern verzichtete auf den Thron und trat einem Orden bei, scheint sich aber der klösterlichen Disziplin nicht unterworfen zu haben… …verteidigen oder untereinander Konflikte um das väterliche Erbe austragen. 26 Die Reihe spezifischer Familienschemata ließe sich beliebig fortsetzen: Wir haben… …of Romance. Political Fictions, Oxford 1995. 29 Timo Reuvekamp-Felber nend kein Interesse gefunden haben. 27 So werden französische Einzeltexte und… …Konfliktstrukturen werden gar zur Gänze ausgespart. Wir haben es also wie auf anderen Feldern auch mit einem spezifischen Umgang der literarischen Texte mit…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Der sympathische Gegner: Mechanismen der Sympathiesteuerung im „Laurin“

    Anica Schumann
    …Sympathiesteuerung bergen können, haben im Zuge der Emotionsforschung nicht nur in der germanistischen Mediävistik in den letzten Jahren verstärkt das Interesse der… …. v. Sibylle Jefferis, Göppingen 2010, S. 279–291, hier: S. 279 f.; sie haben ihre Wohnung und Besitztümer im Bereich der Anderwelt. Als (Fortsetzung… …. Hette ich uch keyn leit getan, so sult ir mir haben widerseit unde hettet eynen strit nu geleit uffe eynen plan. Daz were forstenlich getan.“ (vv… …Paravicini, Göttingen 1997, S. 27–52, hier: S. 28f. 55 Anica Schumann haben auf den Fürst von Bern in diesem Moment keinen Einfluss…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück