Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2016"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (43)
  • Titel (1)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

43 Treffer, Seite 5 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Einzelsprachen im Werturteil deutscher Sprachdenker des Barock und der Aufklärung

    Thorsten Roelcke
    …für eine Pöbelrede gehalten; erst später habe man dieselbige in ihre kunstmässige Gewisheit zusetzen / angefangen. 10 Die lateinische Sprache und… …Sprachdenken des Barock und der Aufklärung nahezu ausschließlich positive Beurteilungen. 23 Eine einzelne negative Einschätzung, die jedoch letztlich nicht… …, wenigstens in Vergleichung mit unserm nordischen Himmel) eine sehr rauhe Sprache. 24 III. Neue Sprachen III.1. Französisch Aufgrund der intensiven… …, Holländischen, Dänischen, Schwe- | dischen; Polnischen, Russischen, | Litthauischen. | Eine | von der Königl. Preuss. Akademie der Wissenschaften | gekrönte… …vnd Zierde angezogen | wird, Straßburg 1644, S. 139. 28 Klaj [Anm. 16], S. 7. 95 Thorsten Roelcke Die Italiäner / Spanier und Frantzosen / haben eine… …wiederzugeben. Da die Schweizer Bodmer und Breitinger eine solche Tendenz zur Periphrasierung auch als Ideal der sächsischen Sprachlehrer zu beobachten vermeinen… …zu fliehen, so wird man sich, wie zur Zeit der Puristerey in Franckreich geschah, auf Umschreibungen, statt einzelner Worte, werfen; wodurch man eine… …und hochstimmend ist. 33 – Missklang: Gottsched betrachtet den Wohlklang einer einzelnen Sprache nicht als eine absolute Größe, sondern setzt diesen in… …etwa Augustin Dornblüth: OBSERVATIONES | oder | Gründliche | Anmerckungen | über die Art und Weise | eine gute Ubersetzung | besonders | in die teutsche… …eine starke Neigung des Französischen zur Entlehnung aus dem Lateinischen sind gegen Ende des Jahrhunderts für deutsche Sprachdenker Anlass, dem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    W-Exklamativ-Konstruktionen als soziokulturelle Muster von Emotionsrepräsentationen - am Beispiel von bürgerlichen Trauerspielen des 18. Jahrhunderts

    Katharina Mucha
    …face-to-face-Situationen ableiteten: [Eine Hörer/in] muß mindestens zwei Voraussetzungen erfüllen: Erstens muß er [/sie] bereits ‚im Spiel‘ sein [ 4 ] [...] [und zweitens… …hierbei von einer objektiv gültigen Anzahl an semantischen Merkmalen ausgegangen werden muss, damit eine objektiv gültige Grundbedeutung festlegt werden… …kann. Die Definition der Denotation von LIEBE als BEZOGEN AUF MENSCHEN würde eine Referenz auf Tiere, Gegenstände oder Ereignisse ausschließen. 14 Von… …. Eine korpuslinguistische Untersuchung kognitiver Phänomene und semantischer Konsequenzen, Duisburg 2013. 114 W-Exklamativ-Konstruktionen torisch… …gebrauchsbasiert und aus dem Input abgeleitet gelten, so dass die mentale Repräsentation einzelner Lexeme ohne eine Abspeicherung ihrer kontextuellen Einbindungen… …fundierteren Zugang zum Komplex Sprache und Emotion bietet Langlotz, indem er konstruktionsgrammatisch basiert Konstruktionen eine „sozio-emotionale… …Abspeicherungsformate spezifischer Konstruktionen gehen, 32 sondern um eine erste konstruktionsgrammatisch und rhetorisch basierte Analyse von Emotionsrepräsentationen in… …literarischen Texten. Warum literarische Texte? Weil sie eine Perspektivierung dessen bieten, was wir gemeinhin als (kogni- 28 Gotthold Ephraim Lessing: Emilia… …(fingierten, aber dennoch bezogenen im Sinne einer Weltzugangsversion à la Goodman33 ) soziokulturellen Räumen zum Einsatz kommen. Dabei soll eine Textsorte als… …deren Rahmen sich sprachliche Äußerungen also explizit an ein Du richten (innerhalb des Dramas an mindestens eine weitere dramatis persona, in der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2016

    Matthias Däumer, Stimme im Raum und Bühne im Kopf. Über das performative Potenzial der höfischen Artusromane

    transcript, Bielefeld 2013 (Mainzer Historische Kulturwissenschaften 9), 570 Seiten
    Ulrich Hoffmann
    …produzierenden wie rezipierenden Akteure ebenso konstituiert sei wie durch eine umfassende, auf die Volkssprache ausgreifende Manuskriptkultur. 3 Im Konkreten… …Kultur, der sich darin äußert, dass mit der Aufführung von Texten eine zwar intermedial durchlässige, doch bezüglich ihrer Sinngenerierung autonome Sphäre… …‚Rezipient‘ eine dritte Beschreibungsgröße hinzuzufügen“ (S. 32). Wenngleich auch Däumer letztlich auf den konkreten Text in hermeneutischer Tradition… …reflexiven Passagen und spezifischen narrativen Techniken gleichermaßen freizulegen, wobei sich eine produktionsästhetische Perspektive mit einem dezidiert… …Inszenierung als konzeptuell lenkende Größe in Kraft.“ (S. 60) Im Interesse Däumers stehen daher im Folgenden textuelle Marker, die dem Rezipienten eine… …Eindeutigkeit böten hinsichtlich der zu treffenden Entscheidung für eine der die Erzählung vermittelnden Instanzen. Solche Marker könnten Inquit-Formeln oder auch… …„intentionale[n] Formung“ (S. 129) der Sprache aus, die deren Lautlichkeit berücksichtige und über deren physische Präsenz letztlich eine Stimmung im Sinne Hans… …, insofern über eine gezielte Fokalisierung ein Schauraum für den Rezipienten entstehen würde, demonstriere der Text doch insgesamt eine „performativ aufwendig… …Wahrnehmung des Rezipienten und fungiere letzthin medial gesehen als „Filmkamera“ – eine These, die Däumer in einem eigenen Exkurs näher ausführt (S. 228–240)… …höfischer Dichtung beschreibbar als eine Art ‚Kopfbühne‘ des Zuhörers, auf der das ‚narrative Drama‘ seinen Lauf nimmt“ (S. 326). Ausgehend vom bekannten Fall…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 1 2 3 4 5 weiter
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück