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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Jüngers Bienen

    Niels Werber
    …, berichtet Ernst Jüngers Ich-Erzähler, der ausgemusterte Rittmeister Richard, im 1957 publizierten Roman „Gläserne Bienen“. 1 Die in diesen Werken produzierten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Volker Meid: Die deutsche Literatur im Zeitalter des Barock. Vom Späthumanismus zur Frühaufklärung

    Marie-Thérèse Mourey
    …, Drama, epische Versdichtung, Roman, fiktionale und nichtfiktionale Prosa) gewidmet. Dieser mittlere Teil nimmt konsequenterweise den größten Platz ein (ca… …. 436). Dennoch sind die meisten Kapitel sehr gelungen, einige davon – etwa über die Satire oder den galanten Roman – nehmen auf Grund der aktuellsten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Nicolas Pethes: Zöglinge der Natur. Der literarische Menschenversuch des 18. Jahrhunderts

    Franka Marquardt
    …zeitgenössischen Popularität des Phänomens selten“ (S. 101) –, ein 1794 anonym in Prag und Leipzig erschienener Roman über ein schwedisches Kind, das von einer Bärin… …gelten. Der Roman, der sich ausdrücklich als „Beitrag zur Pädagogik“ versteht (S. 101), heißt „Der Zögling der Natur oder die Wirkungen der Natur und der… …unabhängig vom Kontext der Arbeit goutieren lassen. So erklärt Pethes das irritierende Changieren von Moritz’ „Anton Reiser“ zwischen Autobiographie und Roman…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Kritische Robert Walser-Ausgabe, Bd. 4.1.: „Geschwister Tanner“ (Manuskript), hg. v. Wolfram Groddeck, Barbara v. Reibnitz u. Matthias Sprünglin

    Marianne Schuller
    …Robert Walser werfen: den Roman „Geschwister Tanner“, der 1907 unter dem Lektorat Christian Morgensterns im Verlag Bruno Cassirer (Berlin) erschienen ist… …. Dieser Roman liegt in zwei unterschiedlichen Modi und entsprechend an zwei unterschiedlichen Plätzen der kritischen Edition vor: Als eine dem Erstdruck… …selbstreflexiv als Darstellung des poetologischen Problems: Wie beginnt ein Roman? Ein Roman beginnt, indem jemand in die Handlung eines Buches (Buchhandlung)… …. Vgl. „Faksimiles“ [Anm. 10], S. 388–409. 12 Vgl. Wolfram Groddeck: „Und in der Tat, er schrieb so etwas wie einen Roman“. Zur Edition des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2011

    Liste eingesandter Bücher

    …LISTE EINGESANDTER BÜCHER Andres, Stefan: Gäste im Paradies. Moselländische Novellen, Wallstein, Göttingen 2008. Andres, Stefan: Die Sintflut. Roman… …. Schödel, Kathrin: Literarisches versus politisches Gedächtnis? Martin Walsers Friedenspreisrede und sein Roman „Ein springender Brunnen“, Königshausen &…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Die Anwendbarkeit des Kulturraum- Konzepts für die Rhein-Maas-Region und der Fall des „Eneasromans“

    Elisabeth de Bruijn
    …1412/15 „Seghelijn van Jherusalem“ [Berlin, SPK, Germ. fol. 922] 21 [R] 1420/30 „Roman van Heinric ende Margriete van Limborgh“ [Brussel, KB 18.231] 22… …der Masen tot op den Rijn“ zwischen „Der höfische Roman und die Chanson de geste um 1200“ und „Epische Dichtung im späteren Mittelalter“ unterschieden… …Fall des „Eneasromans“, einer Übersetzung des französischen „Roman d’Eneas“ durch Heinrich von Veldeke. In „Van der Masen tot op den Rijn“ wird diesem… …Roman sogar eine exemplarische Funktion für die Literaturströmungen zwischen Rhein und Maas im Allgemeinen zugemessen. Es ist allerdings fraglich… …, inwieweit Veldekes Roman für eine nord-östliche Literaturvermittlung repräsentativ ist. Die Verse ze Doringen heim ze lande./dâ wart daz mâre dô… …gescriben/anders dan obz im wâr bliben. („Eneasroman“, vv. 13460–13462) 51 führen zu dem Schluss, dass Veldeke seinen Roman nach einer neunjährigen Unterbrechung in… …Thüringen vollendet hat und nicht im Rhein-Maas-Raum, wo er vermutlich begonnen worden ist (‚limburgischer Torso‘). 52 Für die Annahme, dass der Roman nach 51…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Gabriel Viehhauser-Mery: Die „Parzival“-Überlieferung am Ausgang des Manuskriptzeitalters. Handschriften der Lauberwerkstatt und der Straßburger Druck / Robert Schöller: Die Fassung *T des „Parzival“ Wolframs von Eschenbach. Untersuchungen zur Überlieferung und zum Textprofil

    Bernd Schirok
    …vergleicht. Aber sie zeigen, in welchen Ausprägungen Wolframs Roman im Mittelalter rezipiert wurde. Wenn auch die „Neigung zu Glättung, Strukturierung und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Armin Schulz: Schwieriges Erkennen. Personenidentifizierung in der mittelhochdeutschen Epik

    Andreas Kraß
    …höfischen Roman (Kap. III) widmen, verhandelt er nahezu den gesamten Kanon der höfischen Dichtung des 12. Jahrhunderts. Hinzukommen zwei gehaltvolle Kapitel… …, geringere Bedeutung zukommt. Im nächsten Schritt konturiert Schulz die gattungstypischen Differenzen von Heldenepik und höfischem Roman („Vom Sippenkörper zur… …Ideologie des adeligen Körpers: Komplexitätssteigerung, Umcodierung und narrative Funktionalisierung epistemischer Muster im höfischen Roman“). Die Kernthese… …lautet, dass der höfische Roman den Akzent von der Präsenz auf das Zeichen verschiebe: „Auf eine kurze Formel gebracht, unterliegt die Kenntlichkeit des… …Wahrnehmungsprozess; doch gibt es auch im höfischen Roman den Fall unvermittelter Identifizierung. Diese beruht aber eher auf einer inneren Form der Ähnlichkeit… …, sind die Differenzen zwischen höfischem und heroischem Erkennen nicht absolut, sondern graduell zu verstehen. Der höfische Roman „macht damit die Muster… …durchs Leben geht. Zeigten die Kapitel zur Heldenepik und zum höfischen Roman bereits, wie labil der Erkenntniswert von Zeichen sein kann, so wird in der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2011

    Peter Macardle: The St Gall Passion Play. Music and Performance

    Kaus Wolf
    …variant of the ‘Roman’ liturgy […] By the fourteenth century, the main differences between diocesan liturgies were calendrical. The framework of the…
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