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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Andreas Nievergelt: Die Glossierung der Handschrift Clm 18547b. Ein Beitrag zur Funktionalität der mittelalterlichen Griffelglossierung, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2007. (Germanistische Bibliothek 28), 968 Seiten, Abbildungen im Text und auf 12 Tafeln im Anhang

    Birgit Meineke
    …B-Untertypen, und zwar B.1 und B.2. Diese Überlegungen führen zu weiterer Ausdifferenzierung des Typus AB: „Das Schreibinstrument färbt die Schreibunterlage und… …Severus (Studien zum Althochdeutschen 27), Göttingen 1994. 468 Buchbesprechungen die lateinischen Federglossen enthält. Diese sind in den bisherigen… …, dass Wortwiederholungen auftreten, wobei sich diese zum größten Teil aus einer Griffel- und einer Federglosse zusammensetzen (S. 735). Folglich wird… …zwischen „Mehrfachglossierung I“ (lexikalisch verschiedene Lexeme) und „Mehrfachglossierung II“ (identische Lexeme) unterschieden (S. 736). Diese… …ermittelt werden konnten, sich auch in anderen Handschrif- 471 Buchbesprechungen ten des Skriptoriums nachweisen lassen. Untersucht werden diese Fragen an den… …anderen Handschriften der Gruppe, die unter dem Abt Gozpert entstanden sind. Diese Handschriften weisen einen einheitlichen Schreibstil auf und einige…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Metropole der Pogrome. Rudolf Lindaus vergessener Istanbul-Roman

    Norbert Mecklenburg
    …4 ), hatte interessante türkische Bekannte und Freunde. Diese Istanbuler Zeit hat ihn zu mehreren Büchern angeregt, darunter zwei Novellensammlungen… …und Erpressung seitens der bewaffneten Kurden. Diese stellten seit 1891 sogar die von Abdülhamid geschaffene Sondereinsatztruppe der… …war absolut gegen diese Reformen, in denen er den Anfang vom Ende des Osmanischen Reichs sah, und Muslime bereiteten neue Gewaltaktionen gegen Armenier… …historischen Hintergrund soll im Folgenden zunächst gefragt werden, wie Rudolf Lindau diese Ereignisse in seinen Roman einbezogen hat, und dann, welches Bild von… …204f.), z.B. Giragos in der Rolle jenes Studenten, der den Polizeioffizier erschießt. So lernen wir diese Menschen sozusagen persönlich kennen, das… …sind Romane der guten Gesellschaft, der Oberschichten, und sie zeigen diese überwiegend in Gestalt ihrer Geselligkeit, d.h. es dominieren, zumindest… …sie konzipiert, und zwar ohne jede diplomatische Rücksichtnahme. Das beweist gerade die Tatsache, dass er diese Rücksichtnahme, ausdrücklich in Hinblick… …Bestrebungen“. (215) Gegen diese Stereotype sind im Roman gezielt andere Aussagen über die Armenier gesetzt, die gleichfalls die Parallele zu den Juden evozieren… …, ob diese Kritik dem Buch gerecht wird; vielleicht hätte der Kritiker sie später zurückgenommen – er heißt Victor Klemperer und hat bekanntlich die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Reimwort- und Tonschemakorrekturen bei Autoren aus der Frühzeit des Minnesangs

    Johannes Rettelbach
    …von B und erklärten Varianten in C zu Überarbeitungen. Diese kanonisierte Lesung griff Günther Schweikle in zahlreichen Veröffentlichungen an, der in… …Fragment“), A („Kleine Heidelberger Liederhandschrift“), B und C –, die dortigen Textzustände doch weit besser zu erklären vermag3 ; und diese Vorstellung… …ihren Autorzuweisungen, oder, noch allgemeiner formuliert, mit ihrer Anordnung bezweckten, und über welche Mittel die Redaktoren verfügten, diese Zwecke… …und B bereitstellt. Ich kann mich daher oft auf Beispiele beschränken. Diese wähle ich möglichst aus Bereichen, die bei Tervooren und Weidemeier und… …Fremde werden lässt. In C steht diese Strophe erst später, es folgt eine Strophe in einem Ton, der sich einzig durch eine Waise des ersten Verses… …reine Reime. Die Herausgeber von MF haben daraus die Folgerung gezogen, wir besäßen diese Lieder nur in überarbeiteter Form und haben in der Konsequenz an… …der Regel ein nicht weiter differenzierter Schreiber oder Redaktor, und diese Verallgemeinerung richtet insofern keinen Schaden an, als alle hier in… …deutlich erkennen, dass diese Kürzung sekundär ist. Die Strophenstruktur erfordert nämlich eine überlange dreigeteilte Langzeile am Ende bzw. eine… …von Ton III in MF. Dass die Strophen BC5 und 8 auf andere Weise variieren, spricht nicht gegen diese Interpretation. Eine abweichende Erklärung gibt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Rüdiger Schnell (Hg.): Konversationskultur in der Vormoderne. Geschlechter im geselligen Gespräch

    Anja Becker
    …Leipzig 1895]. 2 Diese ‚Federführung‘ ist auch ganz konkret zu verstehen: Von den zehn Beiträgen des Sammelbandes stammen vier Aufsätze sowie die Einleitung… …‚Zusammenlebens‘ […] hin zum modernen Wortverständnis [...] sich in der französischen Literatur des 17. Jahrhunderts“ vollziehe (S. 75–76). Die Autorin weist diese… …es in dieser Zeit auch in Deutschland eine fazete Geselligkeitspraxis gegeben habe. Diese sei jedoch in andere Funktionszusammenhänge und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Sangspruchdichtung. Gattungskonstitution und Gattungsinterferenzen im europäischen Kontext. Internationales Symposium Würzburg, 15.–18. Februar 2006, hg. v. Dorothea Klein zusammen mit Trude Ehlert u. Elisabeth Schmid, Niemeyer, Tübingen 2007, XIX und 406 Seiten.

    Manuel Braun
    …Verhältnis zu setzen. Gerade diese zweite Frage aber, die andernorts zu aufschlussreichen Resultaten geführt hat, 3 erweist sich im Band „Sangspruchdichtung“… …, weshalb dieses notwendig groß sein muss. Die Nähe zu liturgischen Handschriften stützt diese Hypothese. Abschließend ist noch auf jene Aufsätze zu verweisen… …eher zurückschauend. Johannes Janota nimmt den Abschluss des „Repertoriums“ zum Anlass, 11 mögliche „neue Fragestellungen“ (S. 5) aufzuzeigen. Diese…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    „Documenta Orthographica“ II – Ein Nachtrag

    Horst Sitta
    …drücken diese Regel so aus: Schreib, wie du sprichst.“ (S. XXX) Das Buch ist konsequent an den Bedürfnissen der Schule orientiert, wobei Schreibanweisungen… …schreiben, das schreibe man mit einem K.‘ Gottsched hat durch diese vermuthlich von ihm selbst erfundne Regel die Orthographie der Unstudirten bis zur… …in Schule und Öffentlichkeit gewannen. Diese Wirksamkeit strebte er auch ganz bewusst und ausdrücklich an, und zwar mit großer Beharrlichkeit und… …Flexibilität. Mit seinen Arbeiten machte er die offizielle Regelung für Schule und Öffentlichkeit handhabbar, wobei er diese Regelung interpretierte… …orthographischen Realitäten bei, die man nicht mehr außer Acht lassen konnte. Je mehr er diese normfestigende Wirksamkeit erlangte, umso mehr traten seine zunächst… …mancher persönliche Brief, der wieder einmal die Menschen hinter den Verfahren erkennen lässt. Und was diese Seite der gan- 59 Horst Sitta zen Geschichte… …sich diese Texte in der Hand von Lehrern – solche Reihen gehören im Grunde in jede (Gymnasial-)Lehrerbibliothek). Großer Dank für das Vorgelegte gebührt… …. Warum eigentlich soll diese schöne Reihe nicht weitergeführt werden? 61…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Verhandelte Identitäten. Maxim Billers verbotenes Buch „Esra“

    Volker C. Dörr
    …. 272 Verhandelte Identitäten werden können. 10 (Einige Verteidiger des Romans haben diese Position auch bezogen und etwa darauf insistiert, dass sich… …. 23 Auf diese Weise kreuzen sich also in der Protagonistin – sowohl über die unterstellte Zugehörigkeit zu den Dönme als auch bereits über den Namen… …Gelobte Land führt“. 28 Wichtig ist dabei, eine unüberwindbare Grenze zwischen sich und den anderen zu errichten und diese Grenze eben nicht nur im… …Transformation erlebter kommunikativer Erinnerung in tradierbare kulturelle Erinnerung. 29 Und der Name Esra steht sinnbildlich für genau diese „Konstellation von… …Frage „Wozu alle diese Vorschriften und Gebote?“ 38 und zeigt das dialektische Moment einer Befreiung, die in einer 36 Wogenstein [Anm. 15], S. 84. 37… …Maxim Biller: Nächstes Jahr in Tel Aviv, in: Ders.: Deutschbuch, München 2001, S. 41–52, hier: S. 42. 38 Diese „Unterwerfung unter das göttliche Gesetz“… …Identität lässt – weil eine solche Identität wesentlich imaginär ist. Denn abgelöst vom Zusammenhang von Praxis und Gesetz lässt sich diese ungeteilte, innere… …kollektive Identität auf den Leib zu schreiben48 ; denn diese kollektive Identität ist nur Objekt seines eigenen Begehrens nach Eigentlichkeit. 49 Genau das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Christa Bertelsmeier-Kierst: Kommunikation und Herrschaft. Zum volkssprachlichen Verschriftlichungsprozeß des Rechts im 13. Jahrhundert, Hirzel Verlag, Stuttgart 2008 (ZfdA, Beiheft 9), 250 Seiten

    Ursula Schulze
    …sollen ermittelt werden). Diese Absichten löst die Verfasserin vornehmlich bei den Rechtsbüchern mit beachtenswerten Ergebnissen ein. Vor der genaueren… …erkennbar sind. Über die Bestandsaufnahme und die Beschreibung der Handschriften hinaus wäre es für diese besondere Art von Rechtstexten, die Besitz, Abgaben…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Oswald von Wolkenstein. Die Lieder

    Karl-Heinz Göttert
    …bei den Trinkliedern eher nebenbei die Frage der Textverständlichkeit bei einem Kanon angesprochen wird und eigentlich zu spät für diese Ausführungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Zu Form und Gebrauch des Partizips Präsens in der Geschichte der ostjiddischen Schriftsprache. Mit einem Ausblick auf das moderne ultraorthodoxe Schriftjiddisch Satmarer Prägung

    Steffen Krogh
    …Ostjiddischen zur Bildung des Partizips Präsens eingesetzten Formanzien -(e)ndik und -(e)nd. Diese Fragestellung ist nicht zuletzt vor dem Hintergrund des heute… …Schriftdeutschen entlehnt sein muss. 17 Ihre Einführung dürfte mit dem um diese Zeit vielfach zu beobachtenden massiven Einfluss des Deutschen auf die jiddische… …diese Form vollkommen überflüssig”. 23 Übers.: ”Das Jiddische besitzt -ndik, -edik, -evdik, -dik und -ik; daher sind ‘-end’, ‘-artik’ un ‘-mesik’ völlig… …überflüssig [...] Die Aufklärung hat uns aber mit ‘-end’ ‘beglückt’. Es ist uns nicht leicht gefallen, uns wieder davon zu erholen”. 24 Diese wurden im Ansatz… …Felder mit blühendem Buchweizen zu sehen‘ 25 Zur Entstehung von -(e)dik: Timm (2005: 127). Diese Variante kommt nur in Funktionsgruppe B vor. Bei dem… …lesend solche Rede ‚Mir wurde warm ums Herz, als ich diese Worte las‘ Funktionsgruppe B: (24) ha! ruft zix op der herr in adrohende poze (III, S. 27) ha… …[...]‘ Vajsberg (1890): Funktionsgruppe A: (30) redendig di verter hot zi ihm genumen far´n hand (S. 48) redend diese Worte hat sie ihn genommen an die… …Hand ‚Als sie diese Worte sprach, nahm sie ihn an die Hand‘ (31) sore hot gelaxt, zogendig ‘iz es meglix ix zoll jung veren, un majn herr iz dox… …Michael war überrascht, diese zwei Sachen zu sehen‘ (54) [...] un es iz im a hofnung, lixtig vi di zun, ufgegangn, badekndig zajn ponem mit a gliklixn… …angenommene Entwicklung können die um diese Zeit sich verbessernden Reise- und Siedlungsmöglichkeiten für Juden im russischen Reich und der daraus resultierende…
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