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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Der deutsche Lucidarius, Bd. 3: Kommentar v. Marlies Hamm, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (Texte und Textgeschichte 37), 36? und 603 Seiten

    Jens Pfeiffer
    …zusammengefügt, zu einem Leitfaden für das Verständnis des Lebens in dieser Welt mit ihren naturhaften Zusammenhängen, des Lebens in der Kirche und als… …für die Formulierung des Honorius gleichbedeutend ist mit einer Entscheidung gegen Wilhelm von Conches. Dieser hatte die Erschaffung Evas aus der Rippe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Harald Haferland, Mündlichkeit, Gedächtnis und Medialität. Heldendichtung im deutschen Mittelalter, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2004, 480 Seiten

    Heike Sahm
    …etablierten Schriftkultur, sondern als Gedächtnisstützen in einer fortexistierenden Mündlichkeit. 2 Dieser in der Einleitung (Kap. 1) knapp umrissene Ansatz… …, dass als Ursprung mündlicher Tradierung die Kunst des Memorierens anzusprechen sei. Erst auf der Grundlage dieser Tradition hätte sich dann eine Gruppe… …sie – wie die anderen Erklärungen dieses Abschnitts – nicht. Vielleicht sollte durch die Wiederholung auch die Bedeutung gerade dieser beiden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Martin Baisch, Textkritik als Problem der Kulturwissenschaft. Tristan-Lektüren, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2006 (Trends in Medieval Philology 9), VI, 400 Seiten mit Abb.

    Jürgen Wolf
    …die gleiche Richtung“ (S. 274). Die Analyse dieser Fortsetzung folgt nach bewährtem Muster im Anschluss (S. 274–297). In der Zusammenfassung seiner… …Poetik von Wolframs Text zu sehen“ sei und „die Textgestalt der Überlieferung dieser literarischen Strategie“ entspräche (S. 349). Dies setzte jedoch… …anschließende „Titurel“-Analyse scheint dann sogar bis zur Autorebene vorzudringen. Die aus dieser Materialanalyse abgeleiteten Thesen sind allerdings…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Sylvia Kohushölter, Die lateinische und deutsche Rezeption von Hartmanns von Aue "Gregorius" im Mittelalter. Untersuchungen und Editionen, Max Niemeyer, Tübingen 2006 (Hermaea 111), 321 Seiten

    Ulrich Ernst
    …auf dem Stein“ (um 1400) und die mittelniederdeutsche Prosa „Gregorius de Grote sunder“ (1488). Der methodische Akzent bei dieser zweifellos originellen… …lateinische Autor sich mit dieser differenzierten Kompositionsart möglicherweise an die Tradition der Bibelepik angeschlossen hat, zumal er aus Arators Epos…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Karl Gustav Goblirsch, Lautverschiebungen in den germanischen Sprachen, Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 23), 308 Seiten

    Ingo Reiffenstein
    …Obstruenten) gearbeitet. Das vorliegende Buch zieht die Summe dieser Arbeiten, soweit sie das Phänomen Lautverschiebung (LV) zum Gegenstand haben. Neben der 1… …mit dieser (ca. 6.– 8. Jahrhundert) vor sich gegangen seien. Goblirschs These ist, dass allen LVen im Prinzip der gleiche Lautwandelmechanismus zugrunde… …die Resultate der verschiedenen LVen nicht übereinstimmen, erkläre sich aus dem unterschiedlichen Grad der Durchführung dieser Veränderungen in den… …den Frikativen und weiter bis zu den Vokalen (Abb. 4, S. 38). Nach dieser Hierarchie können die zentralen Vorgänge aller LVen als Schwächungen… …hinsichtlich dieser dritten Serie die Rekonstruktion eines einheitlichen Indogermanischen möglicherweise unmöglich ist (S. 68), hält er es für möglich, „dass die… …Weiterentwicklung dieser Spiranten in den nordwestgerm. Sprachen ein (Okklusion, Auslautverhärtung, Stimmbeteiligung im In- und Anlaut von den frühen Verhältnissen… …dieser Wandel seit dem 12./13. Jahrhundert durch -Schreibungen für inlautende germ. p, t, k fassbar, denen man freilich nicht ansehen kann, ob sie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Elvira Topalovi?, Sprachwahl - Textsorte - Dialogstruktur. Zu Verhörprotokollen aus Hexenprozessen des 17. Jahrhunderts, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2003, 279 Seiten

    Robert Peters
    …hochdeutscher Ausdruck unbekannt ist, die niederdeutsche Schreibsprache benutzten, nicht aber die niederdeutsche Mundart. In dieser heißt es Piäre (Klöntrup 2… …wiedergibt. Dieser ‚Untertext‘ ist durch Redeeinleitungen markiert. Als dritte Text- 3 Johann Christoph Strodtmann: Idioticon Osnabrvgense, Leipzig, Altona… …asymmetrischer, zwangskommunikativer Dialoge, zu erforschen. Dieser Anspruch wurde – mit Hilfe eines Korpus, das Protokollmitschriften sowie Protokollabschriften… …Schreibsprachenwechsel in der Schule. Vor dem Wechsel in dieser Institution fungiert die niederdeutsche Schreibsprache als ‚Sprache der Distanz‘, die niederdeutsche…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2008

    Kerstin Güthert, Herausbildung von Norm und Usus Scribendi im Bereich der Worttrennung am Zeilenende (1500-1800), Winter, Heidelberg 2005 (Germanistische Bibliothek 24), 259 Seiten

    Horst Haider Munske
    …gibt mit ihrem Titel, vielleicht ohne es zu merken, ein Bekenntnis zur Rechtschreibreform ab. Dieser ist sie auch beruflich verbunden – als für den… …dafür bestens qualifiziert. Übrigens hat Wolfgang Mentrup, ihr Vorvorgänger auf dieser Stelle, die Arbeit angeregt. Damit bestätigt sich die Erfahrung… …wie deren Kritiker. Als Ausgangspunkt dieser Abhandlung dient die wichtige Erkenntnis, daß man es in Vorbereitung einer Rechtschreibreform nicht bei der… …ignoriert, von anderen eher beiläufig traktiert wurde. Gleichwohl wird der sorgfältige Leser dieser Abhandlung manchmal überrascht sein über den Scharfsinn… …verletzt“, und ich kam nach Abwägung dieser Regeln zu dem Ergebnis, daß die Abtrennung auf die nächste Zeile die relativ beste bzw. am wenigsten schlechte sei…
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