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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Ein Plädoyer für Dalila? Bemerkungen zur geistlichen und weltlichen Rezeption bei Gottfried von Admont und Jans von Wien

    Maria E. Dorninger
    …allegorisch als Christus und Dalila als Synagoge, das Judentum, deutet (S. 13 f.). Bei dieser Deutung kann er sich allerdings wiederum auf eine Tradition… …. Jahrhundert deutet auch Eucherius von Lyon Dalila als situla oder paupercula in seinen Instructiones II,1, PL 50, Sp. 813. Eben diese Deutung wird durch die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Feindliche Fürsten – hilfreiche Grafen. Anmerkungen zur Personenkonstellation in „Wolfdietrich“ D

    Walter Kofler
    …sie erzählt, ihr sei ein Löwe im Traum erschienen, was der Burggraf wiederum als böses Omen deutet (D 1791–1801). 44 Und es gibt noch weitere Beispiele…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2008

    Heines Geschichtskonstruktion, das „Ende der Kunstperiode“ und das Ende der Kunst

    Jochen Schmidt
    …trübseliges Ende der Kunst, weil er die Vergeistigung und Intellektualisierung der Kunst als Verlust lebendiger schöpferischer Kraft deutet. In der Schrift…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2008

    „Wer hat dich, du schöner Wald…?“ Kitsch bei Musil – mit Blick auf den „Mann ohne Eigenschaften“

    Norbert Christian Wolf
    …deutet eine inhaltlich ganz andere, gleichermaßen zeittypische Erscheinungsform des Gefühlskitsches, die bei einer weiteren weiblichen Romanfigur zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Vom Scheitern der Nützlichkeit. Handlungskalküle und Erzählverfahren im „Lalebuch“

    Gert Hübner
    …medizinische Erklärung dafür. 4 Etliche Episoden später deutet der Erzähler die Geschichte mit ähnlichen Formulierungen noch einmal genauso (S. 109). Das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2008

    Das Alte und das Neue: Ambivalenz und Eindeutigkeit in Theodor Fontanes Roman

    Liselotte Grevel
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2008

    Zwischen Konservierung, Restaurierung und Aktualisierung. Zur Frage nach dem Verwendungszweck der Berliner Neidhart-Handschrift c

    Ann-Kathrin Bleuler
    …104,I,12) bzw. entgegen ihrer eigentlichen Bestimmung eher an syntaktischen, denn an metrischen Einschnitten (c 104,I,1–2). Dies deutet darauf hin, dass der…
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