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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Anke van Kempen: Die Rede vor Gericht. Prozeß, Tribunal, Ermittlung: Forensische Rede und Sprachreflexion bei Heinrich von Kleist, Georg Büchner und Peter Weiss, Rombach, Freiburg 2005.

    Thomas Weitin
    …juristischen Diskurs mit der Beschränkung ihres Literaturbegriffs auf bloße Rechtsdarstellung bezahlen, holt „Die Rede vor Gericht“ das Thema zurück in das…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2006

    Tagebuch und Personalausweis

    Zur Codierung von Individualit
    Thomas Weitin
    …der Individualitätsproblematik an seine Grenzen stößt9 , holt die Titelfigur die narratologische Anlage des Romans ein, der als erzählende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Nur Narr? Nur Dichter? – Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert

    Stationen eines Krisenberufs im 19. Jahrhundert
    Olaf Briese
    …vollenden. Aber die Narrenrolle holt den Ich-Erzähler ein. Freiwillig oder zwangsweise nach England exiliert, stirbt er in einem Londoner Irrenhaus…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Subjektivität, Fiktion und Realität in Reinmars Frauenliedern

    Harald Haferland
    …die Konstitution der Gattungen gelenkt werden: Während man Mannesliedern immer schon ein identisches Subjekt unterstellt, holt man es aus dem Text von…
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