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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Elizabeth A. Andersen, The Voices of Mechthild of Magdeburg, Lang, Bern 2000, 255 Seiten

    Sara S. Poor
    …vermutlich wenig Interesse an solchen Details haben. Sie hofft, ihren Lesern einen „overview of the contours of a text that is characterised by its rich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2004

    Das Paradoxe der Ich-Befindlichkeit in der Lyrik Ingeborg Bachmanns

    Zoltán Szendi
    …und ,anzusehen‘ haben zwar eine positive Bedeutung, da sie aber im Kontext relativiert oder gerade negiert werden, tragen sie mit ihrem anderen… …Identitätskrise machen eigentlich die jedem Menschen innewohnende Verwandlungsfähigkeit nur sichtbar, die in gegebenem Fall auch verhängnisvolle Folgen haben kann…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Civitas permixta und dritte werilt: Die ‚Programmstrophen‘ des „Annolieds“

    Mathias Herweg
    …. Volkssprachlich-literarisches Leben wird es natürlich auch in den dunklen Jahrzehnten zwischen 890 und 1050/60 gegeben haben, doch vollzog es sich offenbar fast ausschließlich in… …Domscholasters Meinhard, des späteren Bischofs von Würzburg, Fabeln um Attila und die Amelungen der Lektüre Augustins vorgezogen haben soll. 5 Anders als Meinhard… …Johannesprolog, welche der Annodichter in irgendeiner Weise vor Augen gehabt haben dürfte, werden ‚die Griechen‘ allein fünfmal genannt. [...] Was Wunder, wenn für…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2004

    Barocke Kussgedichte – Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius

    Weltliche und geistliche Osculologie bei Paul Fleming und Angelus Silesius
    Thorsten Unger
    …Kussgedichte sind eine Unterart der erotischen Dichtung und haben eine bis in die Antike, speziell zum römischen Dichter Catull zurückreichende Tradition. Über… …Küssens eingeführt und begründet haben, werden in den Versen 3 bis 20 denkbare Kussmodalitäten durchdekliniert. Zwischen „Nicht zu frey / nicht zu… …Dass Venus sich auf die geschlechtliche Liebe versteht, ist bekannt. Dass Venus’ Küsse für Adonis grundsätzlich Vorbildcharakter haben können, bedarf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2004

    Vom Gott gezeugt: Alexander und Jesus – Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters

    Zum Fortleben des Mythos in den Alexanderromanen des christlichen Mittelalters
    Manuel Braun
    …wirkmächtiger erwiesen haben): die des Iulius Valerius (4. Jahrhundert) bzw. die der Epitome sowie die des Archipresbyters Leo (10. Jahrhundert) bzw. die der… …Verschiebungen haben, die sie vornimmt, und dürfte nicht dabei stehen bleiben zu konstatieren, dass kein direkter Zusammenhang zwischen Alexanders Wutausbruch und… …Ehemannes haben insofern merkwürdige Verschiebungen statt, als der Teufel Philippe vorgaukelt, dass Amôn zu Olimpias sagt, sie habe soeben mit ihrem Ehemann…
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