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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Harald Haferland, Hohe Minne. Zur Beschreibung der Minnekanzone, Erich Schmidt, Berlin 2000 (Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie 10), 412 Seiten

    Jan-Dirk Müller
    …Adressierung der Lieder (S. 151–164) basiert also nur auf den Redeformen ‚Bericht‘ und ‚Anrede‘. Wenn die Rezipienten ins Spiel kommen, denen der Minnesang…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2003

    Warum muss Hildebrand vor Otachres nid fliehen?

    Überlegungen zum „Hildebrandslied“
    Carola L. Gottzmann
    …darauf/ferner mehr mit einem so verwandten Mann, dem Vater, ein (derartiges) Strafgericht abhalten. Indem er die Sippe61 offen ins Spiel bringt, ist der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Worte sind hier umsonst“

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes „Werther“ und Hölderlins „Hyperion“
    Hartmut Vollmer
    …und „Hyperion“, Bonn, Berlin 1991; Jürgen Wertheimer: Sprachzeichen: Zeichensprache – Hyperions Weg ins dialogische Abseits, in: Hölderlin und die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Fern von Braunschweig und fern von Herzogen Heinriche?

    Zum A-Prolog des „Lucidarius“
    Christa Bertelsmeier-Kierst
    …. Gottschall/Steer werten diese Zeugnisse als Mischredaktionen. Zu ihnen zählen sie das alte Fragment B6, das noch ins letzte Drittel des 13. Jahrhunderts gehört… …aufzuzeigen, zielt ins Leere, da B6 im Gegensatz zu den jüngeren Handschriften dem lateinischen Quellentext noch besonders nahe steht. So bietet das Fragment im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten am Beispiel der „Sieben weisen Meister“

    Detlef Roth
    …. Jahrhundert entstanden ist 2 , seit Beginn des 15. Jahrhunderts zunächst mehrfach ins Deutsche und seit der Einführung des Buchdrucks in viele Landessprachen… …Dominikaner Michel Löslin geschrieben und gehörte dem Ulmer Bürger Heinrich Imhoff, bevor sie ins Benediktinerkloster St. Georgen-Villingen gelangte. K2 war…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der

    Eberhard Nellmann
    …bemerkte, „nur verschoben, nicht voll behoben“. 8 Sehr viel festeren Boden betreten wir, wenn wir die deutschsprachigen Texte ins Auge fassen, die um 1200… …sich seiner Phantasie verdanken. Insbesondere die Einwirkung der Planeten auf Anfortas‘ Leiden passt nicht recht ins Schema und wird auch immer wieder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Gieshüblers Kohlenprovisor

    Der Kolonialdiskurs und das Hirngespinst vom spukenden Chinesen in Theodor Fontanes „Effi Briest“
    Claudius Sittig
    …, doch ‚mehr ins Gieshüblersche geschlagen‘ ist, so ist die onomastische Parallele ebenso passend, daß sein Apothekergehilfe den afrikanischen… …mir nicht ausreden.“ (EB 292) An einer zentralen Stelle im Roman rückt die Nebenfigur Mirambo erzähltechnisch ins Zentrum: Ein gemeinsamer winterlicher…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Maximilian Harden

    Förderer und Wegbegleiter der Brüder Mann
    Helga Neumann
    …, Sternheim, Ibsen, dessen Größe er als erster in Deutschland erkannte, Strindberg, für den er in der Zukunft eine Stiftung ins Leben rief, die es dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Visualität, Geste, Schrift

    Zu einem neuen Untersuchungsfeld der Mediävistik
    Jan-Dirk Müller
    …Selbstbeherrschung usw. Schließlich kann er mittels Sprache und begleitender Gestik in komplexere Artikulationsformen eingebettet werden, ins Ritual etwa, das ihn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …Freiburg auf. Von hier aus verbreitet sich die deutsche Beurkundung nach 1260 zunehmend ins Bairisch-Österreichische, dagegen sehr viel zögerlicher nach…
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