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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Fern von Braunschweig und fern von Herzogen Heinriche?

    Zum A-Prolog des „Lucidarius“
    Christa Bertelsmeier-Kierst
    …. Gottschall/Steer werten diese Zeugnisse als Mischredaktionen. Zu ihnen zählen sie das alte Fragment B6, das noch ins letzte Drittel des 13. Jahrhunderts gehört… …aufzuzeigen, zielt ins Leere, da B6 im Gegensatz zu den jüngeren Handschriften dem lateinischen Quellentext noch besonders nahe steht. So bietet das Fragment im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der

    Eberhard Nellmann
    …bemerkte, „nur verschoben, nicht voll behoben“. 8 Sehr viel festeren Boden betreten wir, wenn wir die deutschsprachigen Texte ins Auge fassen, die um 1200… …sich seiner Phantasie verdanken. Insbesondere die Einwirkung der Planeten auf Anfortas‘ Leiden passt nicht recht ins Schema und wird auch immer wieder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Zwischen Utopie und Mythos

    Der Brief des Priester Johannes
    Udo Friedrich
    …Priesterkönig eine geradezu mythische Zeitlosigkeit, die bis weit ins 17. Jahrhundert hinein das kollektive Gedächtnis geprägt hat. 7 Der Text selbst hingegen und… …Medizin, und beide suchen bis ins 16. Jahrhundert ihre Ingredienzien bevorzugt im Osten. 36 Schließlich scheint selbst die Ethik in der Natur verankert zu… …magische Erfindungskraft zu behaupten hat. 44 Eine vollautomatische Mühle, deren technische Konstruktion bis ins Detail beschrieben wird, sichert die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Genealogie der höfischen Liebe

    Ein kulturwissenschaftlicher Entwurf in kritischer Sicht
    Rüdiger Schnell
    …Hof andererseits auf gemeinsame Grundvorstellungen und soziale Praktiken zurückzuführen und dann die gemeinsamen konzeptionellen Wurzeln bis ins… …Elite sei von der Antike bis ins späte 11. Jh. für Männer reserviert worden. Liebe zu Frauen sei bis dahin auf den privaten Raum beschränkt gewesen und… …einer “romantic, passionate love”, die jedoch ins Geistige gewendet sei, nachweisen (S. 98 f.). Der sehr freizügigen erotischen, wenn auch witzig… …gesture, charismatic love, Erotik, Schule u.a.) und möchte dann doch eine einzige große Linie vom 8. bis ins 12. Jh. ziehen. Meinem Eindruck nach (d.h…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Visualität, Geste, Schrift

    Zu einem neuen Untersuchungsfeld der Mediävistik
    Jan-Dirk Müller
    …Selbstbeherrschung usw. Schließlich kann er mittels Sprache und begleitender Gestik in komplexere Artikulationsformen eingebettet werden, ins Ritual etwa, das ihn…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Das frühneuhochdeutsche Wörterbuch - ein „zugleich ehrgeiziges, verwegenes wie verzweifeltes Unternehmen“

    Werner Besch
    …Wörtern und den dort angegebenen Belegstellen aus, erfasste mit unterschiedlicher Dichte aber auch weiteres, eher zufällig ins Auge springendes Wortgut. (2)… …Hilfe, Guttat will der enttäuschte König von Sardinien aus Rache ins Gegenteil verkehren. Das Üble, das er androht, nennt er ironisch ‚Barmherzigkeit‘…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Anleitung zu einer ‚pervertierten Totenklage‘?

    Zu einem missverstandenen Spruch Bruder Wernhers
    Dietlind Gade
    …lösen. Das Prädikat geschaffet beziehe ich auf den Kargen, und zwar in der eher üblichen, geläufigeren Bedeutung ‚bewirken, ins Werk setzen‘. 10 Damit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Autor, Autorisation, Authentizität. Eine Internationale Arbeitstagung an der RWTH Aachen, 20.–23. Februar 2002

    Harald Saller, Mike W. Malm
    …an ihre Grenzen gestoßen ist. Den Philologen mag hier noch manche Überraschung ins Haus stehen – und der DFG mancher Förderantrag. München Harald…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Der Deutsche Malagis nach den Heidelberger Handschriften cpg 340 und 315. Unter Benutzung der Vorarbeiten von Gabriele Schieb und Sabine Seelbach hg. v. Annegret Haase, Berlin 2000 (DTM 82), 626 Seiten

    Helmut Tervooren
    …nicht mehr rekonstruierbaren Rezeptionsweg an den Heidelberger Hof kam: Der Ausgangspunkt war eine frz. Chanson de geste, die ins (West)flämische…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Liste eingesandter Bücher

    …. Hove, Ingrid: Die Aussprache der Standardsprache in der deutschen Schweiz, Niemeyer, Tübingen 2002 (Phonai 47). Kettler, Wilfried: Trewlich ins teütsch…
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