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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Friedhelm Marx, „Ich aber sage Ihnen...“. Christusfigurationen im Werk Thomas Manns (Thomas-Mann-Studien, Bd. 25). Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 2002

    Ariane Martin
    …Propheten zeichnen sich durch die Erzählfigur der biblischen Gerichtsrede aus. Es sind allesamt mehr oder weniger groteske Außenseiterfiguren: Da ist der… …„Joseph“-Romanen handelt das vierte Kapitel. Sie werden als Passionsspiele gelesen. Nun rücken die Christusfigurationen ins Zentrum der Romane, indem sie nicht mehr… …behandelten Werke“ (S. 15). Im zweiten Kapitel ist resümierend festgestellt, dass Thomas Mann „Formen der Imitatio Christi“ mehr oder weniger ironisch „in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Ralf Klausnitzer, Blaue Blume unterm Hakenkreuz. Die Rezeption der deutschen literarischen Romantik im Dritten Reich, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn, München, Wien, Zürich 1999

    Peter D. Krause
    …, ist in mehrfacher Hinsicht aufschlussreich. Mit der umfassenden (mehr als 700 Seiten) Darstellung der Rezeption der Romantik in Literaturforschung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …Rechnung, dass die deutschsprachige Urkundenproduktion innerhalb der letzten 20 Jahre des 13. Jahrhunderts in 10-Jahres-Abständen um mehr als das Doppelte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten am Beispiel der „Sieben weisen Meister“

    Detlef Roth
    …Intention des Autors „mehr oder minder getreu bewahrt“ haben. 11 Mit der Bestimmung der ‚ursprünglichen‘ Intention des Textes wäre damit zugleich seine mehr… …mittelalterlichen Texten der eigenen Sündhaftigkeit. Der folgende Prosateil der Vorrede, der mehr oder weniger eine Bibelstellen- und Autoritätensammlung ist (es… …der „Historia“. Doch der „Melibeus“ leistet mehr, als nur auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Rüdiger Schnell über „Ennobling Love“: Eine Antwort

    C. Stephen Jaeger
    …mehr findet. Süße Küsse und ausgestreckte Arme sind die Geste eines Königs, der damit dem Empfänger Gunst bezeugt, die nicht von ‚Liebe‘ zu unterscheiden…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Minnesang als Leselyrik – Mouvance – Rollen- und Sprachspiele

    Eine Antwort auf Thomas Cramers Umwertung aller Werte
    Max Schiendorfer
    …autorverursachten Mouvance präzisere Aussagen möglich sind. Noch mehr gilt dies bezüglich einer überlieferungsgeschichtlich orientierten minutiösen Quellenanalyse… …Eigensinn, ihre eigenen Klang- und Assoziationsräume, schafft sich ihre eigene Welt als Sprachraum, die keine Abbildung einer Dingwelt zu sein mehr vorgibt“… …durch ein klärendes Gespräch mit dem Künstler. All dies und gewiss noch mehr wäre in Rechnung zu stellen, ehe man kategorisch Minnesang zur Leselyrik…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Die Liedüberschriften im „Frauendienst“ Ulrichs von Lichtenstein und die Handschriftenlücke vor der Artusfahrt

    Ein Klärungsversuch
    Sandra Linden
    …, dass die vier Lieder XXXIV–XXXVII aus einem Liederbüchlein abgeschrieben worden sind, ist es nicht ganz unwahrscheinlich, dass aus Versehen mehr Lieder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Die deutsche Schriftsprache und die Regionen Entstehungsgeschichtliche Fragen in neuer Sicht Freiburg/Schweiz, 2.-4. Oktober 2002

    Raphael Berthele, Helen Christen
    …hatte(n) oder ob alle Regionen in mehr oder weniger vergleichbarem Ausmaß an der Entstehung der einheitlichen Schriftsprache beteiligt waren. Ein erstes…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Zukunftschancen der deutschen Sprache in Mittel-, Südost- und Osteuropa Graz 20.–24. November 2002

    Christian Neuhuber
    …dazu. Kompetenz in deutscher Sprache ist nicht zuletzt ein marktwirtschaftliches Kapital, und mehr noch als in deutschsprachigen Ländern muss die… …, bedarf es jedoch mehr denn je der Unterstützung der jeweiligen Länder. Hervorgehoben wurden in diesem Zusammenhang die vielfältigen Initiativen der… …; einer Germanistik, die mehr als je zuvor Diversifikation und Internationalität als ihre Stärke zu verstehen hat. Aus dieser Position heraus werde es… …Ausdruck: Deutsch ist nach wie vor eine Sprache, die es in vielfacher Hinsicht wert ist, gelernt zu werden; doch mehr denn je ist es Aufgabe einer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Heinrich Götz, Lateinisch-althochdeutsches-neuhochdeutsches Wörterbuch (Beiband zu Althochdeutsches Wörterbuch: Auf Grund der von Elias von Steinmeyer hinterlassenen Sammlungen im Auftrag der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig begründet von Elisabeth Karg-Gasterstädt und Theodor Frings, hg. v. Rudolf Große), Akademie Verlag, Berlin 1999, XVIII u. 723 Seiten

    Stefan Sonderegger
    …Althochdeutsche ist seit mehr als 150 Jahren erkannt – wir denken etwa an Rudolf von Raumers damals bahnbrechende Abhandlung „Die Einwirkung des Christenthums auf…
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