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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Friedhelm Marx, "Ich aber sage Ihnen...". Christusfigurationen im Werk Thomas Manns (Thomas-Mann-Studien, Bd. 25). Vittorio Klostermann, Frankfurt/Main 2002

    Ariane Martin
    …etwas reflektierterer Vertreter jener Moderne, in der so viele Autoren Platz haben. Der Argumentation von Marx kommt zugute, dass die Moderne sich durch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Call for Papers

    Kleine Prosa. Theorie und Geschichte eines Textfeldes im Literatursystem der Moderne
    …, Münster Ob als Aphorismus, Essay oder Fragment, Feuilleton, Prosagedicht oder autobiographisches Notat – Spielarten Kleiner Prosa haben die Entwicklung und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …. Inhaltliche Dubletten entstehen auch durch die zeitgleiche Ausstellung inhaltlich identischer Gegenurkunden. Diese haben im Corpus eigene Nummern, stehen aber… …meist hintereinander: 1690, 10ff.: Do iahen wir / daz vn eriv g t / div elben rehte olten haben / indem walde / al iriv g t / daz wart auch al o ge ch… …; 1691, 42ff.: Do iah der abbt / daz iniv g t / div elben reht olten haben in dem wald / als vn eriv g t / daz wart ch al o ge chaiden / daz iniv gvt… …Corpus angezweifelt. Jedoch haben verschiedene Untersuchungen, bei denen inzwischen mit dem Corpus gearbeitet wurde, mittlerweile hinlänglich das Gegenteil… …Ausstellungsort nimmt aber in jedem Fall in irgendeiner Weise Bezug zu dem geschehenen Rechtsakt, sei es, dass die Verhandlungen dort stattgefunden haben, sei es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten am Beispiel der "Sieben weisen Meister"

    Detlef Roth
    …Mitüberlieferung auf zentrale Aspekte der „SwM“ aufmerksam macht, die bislang wenig Beachtung gefunden haben. In the past, the frame story of the “Seven sages of… …Intention des Autors „mehr oder minder getreu bewahrt“ haben. 11 Mit der Bestimmung der ‚ursprünglichen‘ Intention des Textes wäre damit zugleich seine mehr… …[Anm. 2], Kap. III.2.f) darf man annehmen, dass es mindestens zwei bis drei weitere Handschriften gegeben haben dürfte, die den Text der „Historia“… …zusammen mit den „Gesta Romanorum“ überliefert haben. 34 Diese Charakterisierung ergibt sich aus einem Vergleich der Soester bzw. der Wiesbadener Handschrift… …Erforschung innerer Seelenzustände und mit Vergänglichkeitsklagen zu tun haben sollen. Allerdings sind ja im Anschluss an die Rahmenhandlung auch noch elf… …Übersetzer sowohl eine Handschrift der ersten als auch eine der zweiten lateinischen Überlieferungsgruppe benutzt haben dürfte. 57 Die 52 Gerdes [Anm. 3], Sp… …der RCmeren etc. (Schmitz [Anm. 22], Bl. 2r) – auch die Fassung g). In dieser Fassung haben die „Gesta“ entweder bereits in der Druckvorlage gefehlt… …, zumindest was den Lehrgehalt anbelangt, nicht streng zwischen fiktiv-historischen und historiographischen Texten unterschieden haben. 62 Die… …Beratungsszenen in keiner anderen Version der „SwM“ anzutreffen, sodass wir es hier mit einer Besonderheit der Version H zu tun haben. 69 Gleich zu Beginn berät… …. Alfred Hillebrandt, Halle 1913, S. 54–80. Die meisten Beratungsszenen fehlen dort ganz oder haben einen weniger nuancierten Charakter. 70 Ich zitiere im…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Rüdiger Schnell über "Ennobling Love": Eine Antwort

    C. Stephen Jaeger
    …relativieren, scheint er kein Gespür zu haben. 14 Immer wieder hat Schnell so gelesen, dass er plausibel kritisieren kann. Ich habe hier nur einige Punkte… …, Romanistik, Anglistik, Mittellatein, Philosophie und gay culture. Die meisten Rezensenten haben abwägend und fair geurteilt; einige brachten kritische Punkte…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Minnesang als Leselyrik - Mouvance - Rollen- und Sprachspiele

    Eine Antwort auf Thomas Cramers Umwertung aller Werte
    Max Schiendorfer
    …, Zürich Es ist mit Meinungen, die man wagt, wie mit Steinen, die man voran im Brette bewegt: sie können geschlagen werden, aber sie haben ein Spiel… …vernehmen möchte? Mit Gewissheit kann ein Berufssänger wie er seine Auftritte nicht auf die seltenen Großanlässe ‚öffentlicher‘ Hoffeste beschränkt haben… …zwischen den von Cramer avisierten Extremen des öffentlichen Hoffestes und der privaten Lektüre irgendein Zwischenbereich der skizzierten Art existiert haben… …Auskommen bestritten haben – womöglich, indem sie Abschriften ihrer ‚Gedichte‘ vervielfältigten und zuhanden privater Leser hausierend feilboten? Die… …geschaffen haben. 7 Für ebenso überinterpretiert halte ich Cramers nächstes Belegstück, Walthers Lied L. 66,21; Cormeau 43: Dessen Pausenreimwörter der Zeilen… …schlichten Grund haben, daß seine Gedichte besonders häufig drei- oder mehrfach überliefert sind“ (S. 63). Als schlagender erscheint ihm daher das Œuvre… …ursprünglichen Dichters gelegen haben könnte, ist mir schlechterdings unvorstellbar; mit der genannten Fehlbesetzung strebte er doch gerade die für ihn essentielle… …rezeptionell begründeter Mouvance, sondern mit Reflexen paralleler Autorfassungen zu tun haben könnte, sehr wohl zu erwägen. Nochmals anders liegt der Fall bei… …zurückzuführen. Kein Zweifel, Cramers Überlegungen zum Phänomen der Mouvance haben die Tür zu einem Untersuchungsbereich aufgestoßen, der fortan Beachtung verdient… …insofern nur bedingt, als der historische Ulrich tatsächlich einen Sohn Rudolf hatte, den er in dessen Jugend durchaus Rüedelîn gerufen haben dürfte. Es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Ismahel oder Asahel? Anmerkungen zu einem Sangspruch (Pseudo)Frauenlobs anlässlich seiner Neuedierung im Supplement zur Göttinger Frauenlob-Ausgabe

    Robert Schöller
    …. 18f.). Die Textherstellung dürfte die Herausgeber kaum vor Probleme gestellt haben, da die älteste handschriftliche Bezeugung der Strophe, das Hausbuch… …fugte gebessert wurde. 8 Einen schwerwiegenden Eingriff haben die Herausgeber hingegen in v. 14 vorgenommen. Dieser Eingriff wird in der Einleitung… …Ismahel haben die Herausgeber geführt 24 , und über Konstantin kursierte die Geschichte vom betrogenen Ehemann, dessen Gattin mit einem Zwerg fremdging. 25… …wir es [beim Verfasser der ursprünglichen Strophe] mit einem recht gebildeten Mann zu tun [haben], dem dieser Fehler [Asahel] nicht zuzutrauen ist, [da]… …, Tübingen 1998 [Hermaea N.F. 82]) etwa, der für GA-S V, 204 modellbildend gewirkt haben könnte [s.u.], verwendet mehrfach nicht minder schwerfälliges waere… …ich [...] als. Das – gerade bei Boppe häufig anzutreffende – Prinzip der Katalogbildung wird an dieser Schwerfälligkeit seinen Anteil haben. 24 Vgl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Präsenz des Mythos Konfigurationen einer Denkform in Mittelalter und Früher Neuzeit Kloster Irsee, 18.-21. September 2002

    Monika Schausten
    …der Versuch, den Diskurs über das Mythische erneut ins wissenschaftliche Gespräch zu bringen, auch über das Kolloquium hinaus Einfluss haben wird und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Die deutsche Schriftsprache und die Regionen Entstehungsgeschichtliche Fragen in neuer Sicht Freiburg/Schweiz, 2.-4. Oktober 2002

    Raphael Berthele, Helen Christen
    …einheitlich werdenden Schriftsprache beigetragen haben. Es ging also darum, Erklärungen dafür zu suchen, wie sich der deutsche Sprachraum von einer… …Faktoren für die Herausbildung der Schriftsprache aber nicht kategorisch ausgeblendet haben wollten. Ebenso kontrovers wurde zudem die engagiert vorgebrachte… …bestimmten Entwicklungsstufen der deutschen Schriftsprache zweifellos eine Rolle gespielt haben (namentlich natürlich der ostmitteldeutsche und der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Zukunftschancen der deutschen Sprache in Mittel-, Südost- und Osteuropa Graz 20.-24. November 2002

    Christian Neuhuber
    …Eigenbrötelei basiert. Wesentlichen Anteil an der Etablierung und Förderung dieser pluralistischen Sichtweise haben gerade Veranstaltungen wie das Grazer…
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