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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Lexikographie und Grammatik des Mittelhochdeutschen Trier, 19. und 20. 7. 2001

    Birgit Herbers
    …TAGUNGSBERICHTE Lexikographie und Grammatik des Mittelhochdeutschen Trier, 19. und 20. 7. 2001 Am 19. und 20. Juli 2001 fand, veranstaltet von der… …Arbeitsstelle des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs an der Universität Trier, ein von der DFG gefördertes Kolloquium zu Lexikographie und Grammatik des… …Mittelhochdeutschen statt. Anlass war der Abschluss der seit Juli 1994 andauernden Phase der vorbereitenden Materialsammlung für das neue Wörterbuch, welches von der… …Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz in zwei Arbeitsstellen an der Universität Trier unter der Leitung von Kurt Gärtner und der Universität… …Göttingen unter der Leitung von Klaus Grubmüller erstellt wird. Ziel der Tagung war es, jetzt zu Beginn der Phase der Artikelarbeit Vorschläge, Probleme und… …Möglichkeiten zu Artikelaufbau, Lemmaansatz und Wortbedeutung zu erörtern. In seinem Eröffnungsvortrag stellte Ralf Plate (Trier) das Konzept der… …Beleglexikographie vor, welches auch dem neuen Wörterbuch zu Grunde liegt. Das historische Belegwörterbuch verfolgt das Ziel, den Gebrauch der Wörter von Texten und… …Autoren aufzuzeigen. Ebenso veranschaulichte Plate das Vorgehen bei der Ermittlung und Bildung der einzelnen Gebrauchstypen einzelner Wörter, welche nicht… …lediglich umschrieben, sondern anhand von Belegen (oder des Einzelbelegs) mit entsprechenden Merkmalen vorgeführt werden sollen. Auf diese Weise kann der… …Gebrauchstyp der Einzelinterpretation gegenübergestellt werden. Hans-Werner Eroms (Passau) formulierte in seinem Beitrag Wünschenswertes an die Darstellung des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    "Dietrichepik" Probleme der Überlieferung, Edition, Interpretation Bremen, 6.-8. 9. 2001

    Sonja Kerth
    …„Dietrichepik“ Probleme der Überlieferung, Edition, Interpretation Bremen, 6.–8. 9. 2001 Die Dietrichepik gehört zu den im Spätmittelalter… …beliebtesten und verbreitetsten Texttypen. Trotz vielversprechender Ansätze Ende der Siebziger Jahre ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Texten weit… …hinter der literarhistorischen Bedeutung der Texte zurückgeblieben; das Interesse der Forschung galt vor allem dem „Nibelungenlied“ und der… …Zentrum des wissenschaftlichen Interesses. Die Bremer Tagung, veranstaltet von dem Arbeitsgebiet „Literatur des Mittelalters und des Humanismus“ der… …Universität Bremen (Fachbereich 10) und der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft unter der Leitung von Elisabeth Lienert, präsentierte Ergebnisse der… …und literarhistorischen Einordnung der Einzeltexte wie der Textgruppe zu erproben. Joachim Heinzle (Marburg) gab in seinem öffentlichen Abendvortrag… …„Was ist Heldensage?“ grundsätzliche Einblicke in Lebensbedingungen und Erscheinungsformen der europäischen Heldensage, die in letzter Zeit – nicht… …zuletzt dank der öffentlichkeitswirksamen archäologischen Arbeiten zum Fundkomplex Troia und der Troia-Ausstellung – neue Impulse und Perspektiven erhalte… …(Münster) in ihrem Vortrag über die „Thidrekssaga“ im Kontext der altnorwegischen Literatur vor. Sie plädierte dafür, die „Thidrekssaga“ nicht länger nur als… …‚Steinbruch‘ für meist sagengeschichtlich orientierte Einzelfragen zu nutzen, sondern sowohl den Gesamttext der Kompilation als auch die Einbindung in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    17. Anglo-Deutsches Colloquium: Texttyp und Textproduktion in der Literatur des deutschen Mittelalters Newcastle (Durham), 12.-16. 9. 2001

    Silvia Reuvekamp
    …17. Anglo-Deutsches Colloquium: Texttyp und Textproduktion in der Literatur des deutschen Mittelalters Newcastle (Durham), 12.–16. 9. 2001 Seit 1966… …. Bei der Auswahl der ca. 50 Teilnehmer ist es daher ein besonderes Anliegen, auch den wissenschaftlichen Nachwuchs beider Länder möglichst breit… …Entstehungsbedingungen und Produktionsweisen volkssprachiger Texte und wendete sich damit der Produktionsseite des mittelalterlichen Literaturbetriebs zu. Das Tagungsthema… …schloss an Theoriediskussionen der letzten Jahre (New Philology, Medientheorie, Narratologie, Gattungstheorie, Intertextualität) an, in deren Folge… …grundlegende Kategorien der Produktion und Konstitution gerade mittelalterlicher Texte eine neue Betrachtung erfahren haben (Offenheit der Texte; Problem der… …usw.). Dabei hatte vor allem die Diskussion um eine ‚Neue Philologie‘ für das herkömmliche Autor-Werk-Konzept der Mittelalter-Philologien weitreichende… …sachliche wie methodische Konsequenzen. Deutlich geworden ist nicht allein, wie begrenzt unser Wissen von der Wirklichkeit des volkssprachigen… …Literaturbetriebs, den tatsächlichen Arbeitsbedingungen und Arbeitsweisen sowie der gesellschaftlichen Position und Bildung der Autoren ist. Vielmehr fordert schon… …der in den Überlieferungsverhältnissen begründete ‚Verzicht‘ auf ein autor-zentriertes Werkkonzept einen neuen Zugang zur volkssprachigen… …Bearbeitungen, Fortsetzungen und Neufassungen offene Textproduktion angelegt waren oder doch in bestimmten Grenzen sein konnten. In diesem Rahmen ging es der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Joachim Bumke, Die Blutstropfen im Schnee. Über Wahrnehmung und Erkenntnis im "Parzival" Wolframs von Eschenbach, Max Niemeyer, Tübingen 2001 (Hermaea NF 94)

    Walter Haug
    …, Tübingen 2001 (Hermaea NF 94) Der Leser sei vor falschen Erwartungen gewarnt: Joachim Bumke hält sich strikt an das, was der Untertitel seines Buches… …um eine Analyse des Wahrnehmens und Erkennens sowohl auf der Handlungs- wie auf der Erzählerebene. Wer also unter diesem spezifischen Aspekt einen… …Vorstoß zu einer neuen Gesamtinterpretation erwartet, der verkennt Bumkes methodische Disziplin, die keiner spekulativen Versuchung erliegt. Man mag es… …deshalb als ausgesprochen unfair empfinden, wenn der Rezensent sich schließlich doch gedrängt sieht, sich genau auf jene Frage einzuschießen, der Bumke sich… …konsequent verweigert hat, eben auf die Frage, was die Ergebnisse seiner Analysen für das Verständnis der Konzeption des „Parzival“ insgesamt bedeuten müssten… …, wenn man sie zu Ende dächte. Doch zunächst eine Würdigung der Arbeit selbst und ihrer alles andere als geringen Verdienste. Als Ausgangspunkt dient Bumke… …jene Szene, die dem Buch den Haupttitel liefert: Parzival, der versunken auf drei Blutstropfen starrt, die eine von einem Falken geschlagene Wildgans auf… …dem neuen Schnee unweit des Artuslagers hinterlassen hat. Im Rot auf der Weiße des Schnees sieht er das Antlitz seiner Gemahlin Condwiramurs, die in… …Pelrapeire zurückgeblieben ist und nach der er sich nun schmerzlich zu sehnen beginnt. Bumke fragt nach dem Wesen dieser Versunkenheit, die dem Helden so sehr… …greift dann aus, um ihn in der Wahrnehmungs- und Erkenntnistheorie der Zeit zu orten, ohne damit eine direkte Ableitung aus lateinischer Psychologie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Rodney W. Fisher, The Minnesinger Heinrich von Morunngen. An Introduction to his Songs, San Francisco, London, Bethesda 1996 (International Scholars Publications)

    Jens Pfeiffer
    …Buchbesprechungen fen, die rational gerade nicht aufzulösen sind, bis hin zum Gnadenakt am Ende, der das einzig denkbare Korrelat zur… …Unvollkommenheit des Helden darstellt. Bumkes Buch ist nicht nur gewinnbringend durch den Reichtum seiner genauen Beobachtungen und das dichte Netz der Bezüge, die… …, London, Bethesda 1996 (International Scholars Publications) Der auch in Deutschland wohlbekannte neuseeländische Mediävist Rodney W. Fisher hat ein… …Versübersetzung. Jedem Text sind interpretierende Bemerkungen angefügt. Die Reihenfolge der Lieder und deren Textgestalt (inklusive der Doppelfassungen) entsprechen… …der von Helmut Tervooren besorgten Edition in „Minnesangs Frühling“ und damit auch der ebenfalls von Tervooren herausgegebenen zweisprachigen Ausgabe… …der Lieder Morungens bei Reclam (Stuttgart 21992). Fisher wendet sich mit seinem Buch ausdrücklich sowohl an den „non-specialist student of medieval… …studies“ als auch an den „scholar in the field of German troubadour poetry (Minnesang)“ (S. VII). Obwohl der anvisierte Rezipientenkreis damit auf… …Mediävisten eingeschränkt bleibt, scheint mir der Versuch, den nicht spezifisch Vorgebildeten wie auch den Experten gleichermaßen etwas bieten zu wollen, nicht… …Autorzuschreibungen. Lediglich bei einigen gravierenden Abweichungen von der gedruckten Fassung finden sich in den jeweiligen Interpretationen Hinweise auf… …handschriftlich überlieferte Varianten. Selbst die von den Errungenschaften der ‚New-Philology‘ weniger Beeindruckten dürften hierin einen Mangel sehen, gerät damit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Sabine Griese, Salomon und Markolfus. Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Studien zur Überlieferung und

    Franziska Wenzel
    …Buchbesprechungen der Syntax, der Metrik oder des Reims wählt er bisweilen anstelle eines treffenderen ein weniger passendes Wort; die erheblich… …, sicherlich weniger problematisch. So aber sieht sich der Leser permanent mit den korrigierenden Einreden des Germanisten Fisher konfrontiert, der in… …discuss in the commentary to each song“ (S. VIII). Ob den des Mittelhochdeutschen gänzlich unkundigen Lesern auf diese Weise die Schönheit und Bedeutung der… …Lyrik Morungens nahegebracht werden kann, scheint mir zweifelhaft. Insgesamt halte ich Fishers Buch aufgrund der genannten Fragwürdigkeiten für nicht… …wirklich gelungen. Wegen der Qualität der Interpretationen sei es dennoch jedem empfohlen, der sich mit der Poesie Morungens beschäftigt. Berlin Jens… …Pfeiffer Sabine Griese, Salomon und Markolfus. Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Studien zur Überlieferung und… …unterschiedlicher Form reagiert worden. Der Stoff ist in verschiedene Gattungen eingewandert und zunächst als lateinischer Prosaroman aufbereitet worden, dessen… …strukturelle Gliederung in einen Dialog- und einen Schwankteil von den volkssprachlichen Nachfolgern Spruchgedicht, Schwankepos und Fastnachtspiel in der Regel… …zwischen dem weisen Salomon und dem schlagfertigen Marcolfus findet dort keinen Niederschlag. In erster Linie wird das Motiv der untreuen Ehefrau verarbeitet… …und Markolf in der Rolle des listigen Königsbruders Morolf dargestellt, der die abhanden gekommene Ehefrau Salomons auf bizarre Weise zurückzuholen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Das Eckenlied. Sämtliche Fassungen hg. von Francis B. Brévart, Niemeyer, Tübingen 1999 (ATB 111)

    Sonja Kerth
    …Buchbesprechungen Forschung signifikante Veränderung zusammenträgt, einerseits der Morolf-Figur und andererseits Veränderungen im Text-Bild-Bereich… …, welche nicht immer ausschließlich dem Wechsel der Textsorten geschuldet sein müssen. Dresden Franziska Wenzel Das Eckenlied. Sämtliche Fassungen hg. von… …Francis B. Brévart, Niemeyer, Tübingen 1999 (ATB 111) Trotz vielversprechender Ansätze ist die Erforschung der Dietrichepik im Vergleich zu „Nibelungenlied“… …: Von den Texten gab es keine Ausgaben, die heutigen Ansprüchen gerecht werden. Dies hat sich mit der seit längerem angekündigten Ausgabe des… …„Eckenliedes“ zumindest für einen zentralen Text der Dietrichepik geändert: Francis B. Brévart, seit langem als Kenner der Dichtung ausgewiesen 1 , hat in drei… …Bänden sämtliche „Eckenlied“-Fassungen vorgelegt und der zukünftigen Forschung endlich einen zuverlässigen Grund bereitet. Brévarts ursprünglicher Plan… …Bände erlaubt einen genauen Vergleich der Textzeugen, der durch Querverweise am Seitenrand auf diejenigen Fassungen, in denen die Strophe „mehr oder… …Fassungen des „Eckenliedes“ zusammenzusehen und als jeweils individuelle Realisierungen der gesamten Tradition zu lesen und verstehen – eine theoretische… …am Siglensystem Joachim Heinzles orientiert, bietet die Texte sämtlicher Handschriften und des ältesten Drucks von 1491. Band 1 gibt zunächst in der… …Einleitung Auskunft über die Überlieferungsträger, das Verwandtschaftsverhältnis der Textzeugen und die Fassungsproblematik, über die Editionsgrundsätze…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    "Lanzelet", "Wigalois" und der "Crone", Peter Lang, Frankfurt am Main u.a. 1999 (Mikrokosmos. Beiträge zur Literaturwissenschaft und Bedeutungsforschung 53)

    Sonja Kerth
    …Kommasetzung bei nachgestelltem Attribut und bei Relativsätzen. Problematisch bleibt besonders die Frage der Wortabteilung; hier hätte Brévart sich wohl besser… …mit dem Faksimile von Karl Schorbach: Ecken außfart, Augsburg 1491, Leipzig 1897 [Seltene Drucke in Nachbildungen 3] verglichen): Es fehlt der… …Apparateintrag zu e 1 18,9 (keiserliche; der Druck liest keiserliehe); der Text der Druckfassung liest in 33,1 d4 geb”rg, nicht der geburg; Strophe 42 von e 1… …beginnt mit Der, nicht Her. Diese wenigen Versehen und Inkonsequenzen schmälern indes keineswegs die Leistung, die Francis B. Brévarts „Eckenlied“-Edition… …. „Ortnit“/“Wolfdietrich“) moderne kritische Ausgaben in Angriff genommen werden, die es erlauben, Fragen der Textgeschichte, der Filiation, der Fassungsproblematik und der… …Textdeutung auf soliderer Basis als bisher anzugehen. 5 Der zukünftigen Beschäftigung mit dem „Eckenlied“ hat Brévart den Weg geebnet. Bremen Sonja Kerth… …, „Wigalois“ und der „Crone“, Peter Lang, Frankfurt am Main u.a. 1999 (Mikrokosmos. Beiträge zur Literaturwissenschaft und Bedeutungsforschung 53) Intertextuell… …mittelhochdeutscher Epik erwiesen – vor allem der späte Artusroman, aber auch Minne- und Aventiureromane haben davon profitiert und sich endgültig vom Vorwurf der… …Epigonalität befreit. 1 Andreas Daiber greift in seiner Untersuchung, einer 5 Die Texte der historischen Dietrichepik werden derzeit im Bremer DFG-Projekt „Die… …, bestehende Ansätze auf, um sie am Beispiel „wiederverwendeter Figuren“, „literarischer Wiedergänger“ (S. 9) in der späten Heldendichtung und dem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Paolo Marelli, Gli "Schwanklieder" nella tradizione Neidhardiana. Trascrizione dai manoscritti f/c/pr, traduzione, commento. Con edizione critica del "Bremenschwank", Kümmerle, Göppingen 1999

    Michael Dallapiazza
    …anzunehmen, geht auch aus der langsam zunehmenden Zahl von zum Druck geeigneten tesi di laurea hervor, die sich nun auch Texten und Autoren widmen, die in… …ist durchaus auch für ein deutsches Publikum von Interesse, da sie eine nur äußerst behutsam normalisierte Edition der Schwanklieder bietet, dazu sogar… …eine kritische Ausgabe des „Bremenschwanks“. Außer den oft deutlich abweichenden Varianten aus der Hs. f macht Marelli damit auch ein Beispiel… …Forschungsstand sowie, in erster Linie natürlich auf die Schwanklieder bezogen, eine kritische Zusammenfassung der Diskussion zur Authentizität des Neidhardkorpus… …. Die folgende Beschreibung der Handschriften, in denen Schwanklieder überliefert sind (B, G, s, w, fr, pr, d, st, c, f), bzw. der Textzeugen des… …Schwankbuchs „Neithart Fuchs“ und der Neidhartspiele bieten fast ausschließlich Informationen zu den Schwankliedern selbst. Lediglich die Berliner Hs. f aus dem… …Besonderheiten angeht. Jedem edierten Schwanklied und der Übersetzung ins Italienische folgt ein kurzer Kommentar. Festzuhalten bleibt natürlich, auch wenn dies… …einem deutschen Publikum weniger dienlich sein wird, dass in der mit großem Einfühlungsvermögen vorgenommenen Übertragung wohl die wichtigste Leistung… …dieser Publikation besteht. Es bleibt zu hoffen, dass sie von der italienischen Germanistik auch mit der gebührenden Aufmerksamkeit behandelt wird. Dass… …die Bibliographie sowie die Fußnoten 4 Der scherzhafte Verweis im „Biterolf und Dietleib“ auf Brünhilds Vergangenheit als Initiatorin mörderischer…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Heinz-Peter Prell und Marietheres Schebben-Schmidt, Die Verbableitung im Frühneuhochdeutschen, de Gruyter, Berlin, New York 1996 (Studia Linguistica Germanica 41)

    Norbert Richard Wolf
    …im Frühneuhochdeutschen, de Gruyter, Berlin, New York 1996 (Studia Linguistica Germanica 41) Der Band ist das Resultat eines Forschungsprojekts zur… …frühneuhochdeutschen Wortbildung, das an zwei Universitäten beheimatet war. In Bonn wurde unter der Leitung von Werner Besch, Johannes Erben und Winfried Lenders die… …Verbableitung, in Augsburg wurde unter der Leitung von Hans Wellmann die Ableitung des Substantivs beschrieben. Der Bonner Berichtsband kann schon deshalb großes… …Darstellung der funktionalen Belastung eines Ableitungsmodells als auch für die Beschreibung einer Entwicklung von Bedeutung sind, auf einer validen Basis. Auch… …wenn man annimmt, dass die selektiven Exzerptionen erst nach der Bearbeitung des ‚Hauptteils‘ durchgeführt worden sind, bleibt der Verdacht erhalten… …, dass auch der Zufall des Auffindens eines Belegs eine Rolle gespielt haben kann. Zu bedenken ist ferner, dass das ‚Bonner frnhd. Korpus‘ für Zwecke der… …Flexionsmorphologie und nicht für Beschreibungen der Wortbildung erstellt worden ist. 151 Buchbesprechungen Dazu ist schon mehrfach Stellung genommen worden. Das… …Verfasser eine kleine, aber überaus aufschlussreiche Statistik: 80 % der denominalen Verben sind mit dem „Verbalisierungsmorphem“ -en gebildet, „die übrigen… …Suffixe“ (ebd.) werden viel seltener genutzt: -ieren mit 13 %, -igen mit 4 %, -eln mit 1 % und -ern mit noch weniger. Diese Art der Präsentation weist auf… …, was dann etwas später explizit ausgeführt wird. Die Verfasser sind der Meinung, dass das Infinitivflexiv zusammen mit den Personalendungen des Verbs…
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