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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Das Eckenlied. Sämtliche Fassungen hg. von Francis B. Brévart, Niemeyer, Tübingen 1999 (ATB 111)

    Sonja Kerth
    …Editionsgrundsätze äußern sich zur Wortabteilung nicht näher. Dazu kommen einige wenige Flüchtigkeitsfehler und Verlesungen (ich habe die ersten 50 Strophen von e 1…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Heinz-Peter Prell und Marietheres Schebben-Schmidt, Die Verbableitung im Frühneuhochdeutschen, de Gruyter, Berlin, New York 1996 (Studia Linguistica Germanica 41)

    Norbert Richard Wolf
    …verhalten“ (S. 68) angeboten. Ich frage mich aber schon beim ersten Lesen, warum diese Gruppe „Vergleichsverben“ genannt wird, wenn doch nicht zwei Größen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Die Ente auf dem Bodensee

    Zu Wolframs „Willehalm“ 377,4 ff.
    Dieter Kartschoke
    …kurzer Verse, deren ‚Banalität‘ sich auf den ersten Blick in keiner nachvollziehbaren Pointe auflösen lasse: nu seht, ob funde ein antvogel ze trinken in… …Männer des hochgepriesenen Minneritters Tesereiz sind, der in der ersten Schlacht durch Willehalm den Tod gefun- 1 Zuerst in: Acta Germanica, Jahrbuch des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Mitbürger unserer Gelehrtenrepublik

    Georg Forsters Beiträge zu den zeitgenössischen deutschen Zeitschriften
    Ludwig Uhlig
    …aus einem aktuellen Anlass, der ersten Ansiedlung englischer Strafgefangener in Australien. 14 Forster schrieb für das „Göttingische Magazin“, dessen… …1995, S. 12. 30 „Erziehung, Kunst, Cultur war ihm [dem Menschen] vom ersten Augenblick seines Daseyns an unentbehrlich“, in: Herders Sämmtliche Werke… …Gedicht war gerade im ersten Band der Göschen-Ausgabe erschienen, vgl. Goethes Werke, hg. im Auftr. d. Großherzogin Sophie, [Abt. 1.] Bd. 1, Weimar 1887, S… …Wirksamkeit des Staats zu bestimmen“, aufging. 48 In seinem ersten Mainzer Jahr trug Forster Aufsätze zu verschiedenen Zeitschriften bei. Auf Jacobis Anregung… …jedoch schon nach dem Erscheinen der ersten Bände die „Einkleidung […] überhaupt unerträglich“ (AA XIV 201). Dagegen setzte Forster seine „Ansichten vom…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Aspekte der Marienlyrik um 1800: Schlegel – Novalis – Hölderlin

    Achim Geisenhanslüke
    …der Mariendichtung direkt oder verdeckt in Erscheinung treten, sind sie allerdings besonders aufschlussreich. So knüpft Novalis bereits in den ersten… …ersten „Hymne an die Nacht“ das der Jungfrau und Mutter Maria neu entstehen: „ein ernstes Antlitz sehe ich froh erschrocken, das sanft und andachtsvoll… …als „Weltkönigin“ wiederum erotisiert, wenn zum Abschluss der ersten Hymne der Hoffnung Ausdruck gegeben wird, „daß ich luftig mit dir inniger mich… …zweiten Bewegung aus dem Tod heraus in ein neues Leben. Trotz dieser auf den ersten Blick subversiv anmutenden Erotisierung des Marienbildes durch die… …ersten Jungfrau und Mutter – Geheimnisvoller Umarmung unendliche Frucht.“ (HN, 165) Die neue Welt unterscheidet sich von der alten durch ihren Umgang mit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Das „ernste Spiel“ der Kunst – Anmerkungen zum ästhetischen Perspektivismus im Romanwerk Goethes

    Andreas Anglet
    …, Heidelberg 1970, und Ehrhard Bahr: Die Ironie im Spätwerk Goethes. „... diese sehr ersten Scherze...“. Studien zum „West-östlichen Divan“, den „Wanderjahren“… …ersten Schritt wird der theoretische Status der Polarität von „Spiel“ und „Ernst“ am Ort ihrer frühesten Formulierung, in „Die Sammler und die Seinigen“… …: Artemis- Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche], Bd. 24, S. 219; hierzu auch die Warnung des Epimetheus im ersten Akt (V. 83–86) des…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Volker Nölle, Heinrich von Kleist. Niederstiegs- und Aufstiegsszenarien. Versuch einer Phantasmata- und Modell-Analyse. Mit einem Exkurs zu Hofmannsthal, Sternheim, Kafka und Horváth (Philologische Studien und Quellen 140). Erich Schmidt, Berlin 1997

    Bernd Hamacher
    …einer Einladung, an Land zu bleiben und geduldig zu lesen, denn gleich mit dem ersten Satz stellt er lakonisch fest: „Der vorliegende Band gehört zu einem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Die Androhung der Unordnung: Inszenierung, Macht und Verhandlung in Wolframs „Willehalm“

    Kathryn Starkey
    …. Willehalm kommt erschöpft von der ersten Schlacht zurück nach Oransche, wo Gyburg ihn ermutigt, zu König Loys zu reiten, um militärische Hilfe zu erbitten… …Starkey I In seiner Beschreibung von Alischanz in den ersten Büchern des „Willehalm“ betont der Erzähler die Schreie, die lauten Beschimpfungen, die… …Performanz, Selbstdarstellung und nicht-verbaler Kommunikation interessiert ist. Willehalm inszeniert sein Auftreten sowohl am ersten als auch am zweiten Tag…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    „Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Factische schon Theorie ist“

    Walter Benjamin liest Goethe
    Uwe Steiner
    …den zweiten Teil des „Faust“, den er, „– ganz Auge und Ohr – zum ersten Male“ las (an Schoen, 29. 1. 1919, GB II, 11), noch bevor er sich an die… …, von Moskau aus gesehen, eine menschenleere Stadt sei, einen ersten Hinweis. Ins Zentrum des latenten Gedankengradnetzes aber führt die Feststellung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    „Wir spielen um’s Höchste.“

    Christian Dietrich Grabbe als Stratege des Literaturmarkts und eine Ausstellung zu seinem 200. Geburtstag in der Lippischen Landesbibliothek Detmold
    Norbert Otto Eke
    …, „wirken auf dumme Leute am ersten, die Kinder malen Schwarz neben Weiß, – nun sind die meisten Menschen dumm, also pp. Fehlt auch alles, imponiren müssen…
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