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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Jean Bollack, Paul Celan. Poetik der Fremdheit. Zsolnay, Wien 2000

    Roberto Sanchiño Martínez
    …ersten Lektüre schwierig und esoterisch, ja, skandalös, stellt sie doch den größten Teil der Publikationen zu Celan zur Disposition: Ein Großteil der… …Konstituierung einer eigenen, partikularen Sprache nachvollziehbar zu machen. Obwohl der Titel „Poetik der Fremdheit“ auf den ersten Blick auf einen Diskurs über…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Karin Pivernetz, Otfrid von Weißenburg. Das „Evangelienbuch“ in der Überlieferung der Freisinger Handschrift (Bayerische Staatsbibliothek München, cgm. 14). Edition und Untersuchungen. I: Edition. II: Untersuchungen, Kümmerle, Göppingen 2000 (GAG 671)

    Dieter Kartschoke
    …weggelassen wurden. Immerhin hätte die Subscriptio die Möglichkeit geboten, den Namen Otfrids nachzutragen. Da der Schreiber auch das zweite Kapitel des ersten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Jürgen Schulz-Grobert, Das Straßburger Eulenspiegelbuch. Studien zu entstehungsgeschichtlichen Voraussetzungen der ältesten Drucküberlieferung, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Hermaea N. F. 83)

    Sabine Griese
    …, nämlich bei den ersten beiden vollständig erhaltenen Eulenspiegel-Büchern aus den Jahren 1515 und 1519, die man aufgrund des Kolophons nach Straßburg in die… …allerdings keine Skepsis nötig. Peter Honegger hat in dem ersten Teil seiner Untersuchung, der die Überlieferungszeugen des Eulenspiegelbuchs darstellt, sehr… …Tag lang, der Schenck zu dem ersten, der Greibenschinder darnach und mich küssen mit dem Mund nüchtern in den Arß [Lindow, S. 168]) nicht akzeptiert, da… …dem Eulenspiegelbuch entnommen hätte – und damit zu einem der ersten Rezipienten (und nicht zum Autor!) desselben geworden wäre. Weiterhin zieht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Barbara Beßlich, Wege in den ‚Kulturkrieg‘. Zivilisationskritik in Deutschland 1890-1914. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000

    Alexandra Pontzen
    …, Darmstadt 2000. Der Begriff ‚Kulturkrieg‘ – nicht zu verwechseln mit ‚Kulturkampf‘ – kommt zu Beginn des Ersten Weltkriegs auf und findet schnelle Verbreitung… …deutsche Intellektuelle in den ersten Kriegsjahren zu kulturphilosophisch verbrämter Propaganda haben hinreißen lassen, ist bekannt, und Verfasserin kann auf…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2002

    Trakls lyrische Quintessenz

    Poetologische Décadence-Reflexion und Hermetik in seinem Gedicht „Helian“
    Barbara Neymeyr
    …aus divergenten Vorstellungen überlagert wird und so eine besondere Komplexität erhält. Infolgedessen bietet Trakls „Helian“ auf den ersten Blick das… …Stirne mit braunem Laub bekränzt, Sein Odem eisiges Gold trinkt. Nach den idyllisch-harmonischen Sommer- und Herbstimpressionen des ersten Teils… …auf den Anfang des „Helian“ lässt deutlich werden, dass bereits im ersten Vers des Gedichts, der die „einsamen Stunden des Geistes“ evoziert, von der… …Integration in kommunikative Zusammenhänge erhellen auch daraus, dass das in der ersten Hauptpartie des Gedichts noch vorhandene Personalpronomen ‚wir‘ (V. 7… …auf das Vergangene imaginiert werden. Nicht zufällig verwendet Trakl in den beiden ersten Hauptpartien des Gedichts insgesamt dreimal das Adjektiv…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    ERSCHRÖCKLICHE DOCH WAHRHAFFTIGE NEWE ZEITUNG

    Subjektivität und Objektivität in frühneuzeitlichen Wunderzeichenberichten
    Michaela Schwegler
    …miraculous signs. 1 Wunderzeichenberichte zwischen Aberglaube und Aufklärung Was ist ein wahres Wunderwerk? – Mit dieser Frage betitelt Aloys Merz den ersten… …, was die Kräfte der Natur Ebersteigt, pflegt man eigentliche Wunderwerke zu nennen. 1 Deshalb habe man zwischen Wundern ersten Ranges, die wider die… …ersten diejenigen, die nur in Flugblättern auftreten und sich explizit auf die Illustration beziehen, also Abbildung, Abcontrafactur, Abriß, Contrafactur… …Sagenforschung, Konstanz 1999, S. 59. 86 Erschröckliche doch wahrhafftige Newe Zeitung den meisten Fällen klar vom Deutungsteil ab. 36 Denn während im ersten Teil…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Eberhard Hilscher, Dichtung und Gedanken. 30 Essays von Goethe bis Einstein. (Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik, 393). Akademischer Verlag, Stuttgart 2000

    Peter Delvaux
    …Vorhaltungen von Rezensenten, berichtet der Autor über seine Faszination durch Musil und das Verhältnis von dessen Werk zu seinem eigenen. Zum ersten Mal…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Joachim Heimerl, Systole und Diastole. Studien zur Bedeutung des Prometheussymbols im Werk Goethes. Versuch einer Neubestimmung (Cursus, Bd. 18). Iudicium, München 2001

    Volker C. Dörr
    …geraten sei: Erscheine die Prometheus-Figur im ersten Akt noch als Verkörperung des „starren Prinzips der Verselbstung“ (69), so zeige der zweite sie als…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. Band 8 K: Über Deutschland 1833-1836. Aufsätze über Kunst und Philosophie. Kommentar. Bearbeiter Renate Francke unter Mitarbeit von Heide Hollmer. Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 2001

    Robert Steegers
    …Gründen dem Band 8 zugeordnet, jener nur in einer Abschrift Friedrich Hirths und in Adolf Strodtmanns Supplementband zur ersten Gesamtausgabe der Werke…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Das Straßburger Heldenbuch. Rekonstruktion der Textfassung des Diebolt von Hanowe, 2 Bde., hg. v. Walter Kofler, Kümmerle, Göppingen 1999 (GAG 667)

    Hartmut Bleumer
    …wirklich gravierenden Abweichungen zeigen. Zur Illustration sei nur eine der ersten Varianten herangezogen. Wo Jundts Abschrift stond (Kofler, Z. 2) schreibt…
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