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67 Treffer, Seite 7 von 7, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Robert Peter Ebert, Verbstellungswandel bei Jugendlichen, Frauen und Männern im 16. Jahrhundert, Max Niemeyer, Tübingen 1998 (Reihe Germanistische Linguistik 190)

    John Ole Askedal
    …Mehrheit der Jugendlichen einen gewissen Einfluss auf die Abfolge. Überhaupt steht IvF häufiger nach einem unbetonten Wort, und diese Abfolge erscheint auch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Ursula Rautenberg, Überlieferung und Druck. Heiligenlegenden aus frühen Kölner Offizinen, Max Niemeyer, Tübingen 1996 (Frühe Neuzeit 30)

    Jürgen Wolf
    …volkssprachlichen Reimlegende (S. 135–141), die in zahlreichen Handschriften (vgl. S. 134f.) und drei Kölner Drucken (vgl. S. 135–141) überliefert wird. Diese…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Summa bonorum. Eine deutsche Exempelsammlung aus dem 15. Jahrhundert nach Stephan von Bourbon. Edition und Untersuchung, hg. v. Susanne Baumgarte, Schmidt, Berlin 1999 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 40)

    Ralf-Henning Steinmetz
    …erfundene Geschichten“, S. 39), es könnte sich auch um ein Hendiadyoin handeln. Etwas schmal ist diese Grundlage für die folgenden Überlegungen zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Über den Aufschlusswert älterer deutscher Wörterbücher für die historische Wortbildungslehre

    Johannes Erben
    …. 16. Auf diese einschränkenden Bemerkungen verweist auch meine mmmmmm (Fortsetzung der Fußnote auf S. 108) 107 Johannes Erben fund sollte also lediglich… …. Jahrhunderts seien. Wann diese Wörter aufgekommen und üblich geworden sind, darüber können nur die einzelnen Artikel großer historischer Wörterbücher Auskunft…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Gurnemanz’ viergeteiltes Herz. Zu Parz. 177, 18–24

    Eberhard Nellmann
    …gestört wird. 14 Aber Gurnemanz spricht erregt, und Wolfram macht diese Erregung fühlbar, indem er die Syntax aufbricht und Zusammenhängendes…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Die umstrittene Episode in der dritten Âventiure des „Nibelungenlied“: Sîfrits „widersage“ an die Burgunden

    Ingeborg Cavalié
    …gegeben, den der Epiker als Schema freisetzte und geradezu verfügbar machte: In der überspitzten Formulierung eignet sich diese Grundstruktur für den… …„widersage“ semantisch eindeutig gewertet wissen (Fromm)? Diese Annahmen gehen von dem Standpunkt aus, dass ein solches Experiment rezeptionsfördernd sein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Kjølevik-Inschrift (Rogaland, Norwegen). Eine neue kritische Deutung

    Alain Marez
    …, in denen die spirantische Artikulationsart besonders treu wiedergegeben ist wie im Angelsächsischen oder im Althochdeutschen . Diese besondere…
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