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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Horst Dieter Rauh, Heilige Wildnis. Naturästhetik von Hölderlin bis Beuys. Wilhelm Fink Verlag, München 1998.

    Stefan Willer
    …heiliger Natur dient eher dem Aufweis, daß Natur tatsächlich sinnhaltig sei. Das starke Postulat des Verfassers im ersten Satz seines Buchs formuliert diese… …vollziehe. Zur Erläuterung dieser Ansicht baut Rauh in den ersten Abschnitten seiner umfangreichen Untersuchung den vorausgesetzten Paradigmenwechsel zu einer… …(111). Der so lakonische wie weitreichende Begriff der „Landschaft“ fällt, soweit ich sehe, an dieser Stelle bei Rauh zum ersten Mal. Das Paradies als… …gemachte zeigen könnte? In diesen Passagen seiner Darstellung nähert sich Rauh offenkundig der ersten der beiden oben entworfenen Perspektiven von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Ulrike Haß-Zumkehr, Daniel Sanders. Aufgeklärte Germanistik im 19. Jahrhundert (Studia Linguistica Germanica 35), Walter de Gruyter, Berlin, New York 1995.

    Wolfgang Müller
    …Sanders, was er gesammelt hatte, und erwartete mit Spannung die ersten Veröffentlichungen. Doch er war enttäuscht und publizierte 1852/53 in zwei Folgen… …, Über Land und Meer, Westermanns Monatshefte usw.). Ältere Quellen – beginnend in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts – wurden im Wörterbuch der… …. In seinem Wörterbuch ist das Wort Lumpenproletariat zum ersten Mal lexikographisch belegt, und der von Christian Karl Reisig geschaffene Terminus… …Sanders mit Eingaben an Ministerien und mit Presseaktivitäten für die „Einigung der deutschen Rechtschreibung“ ein. 1876 wurde er zur Ersten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Johannes Geiler von Kaysersberg, Sämtliche Werke, hg. von Gerhard Bauer. Erster Teil: Die deutschen Schriften, Erste Abteilung: Die zu Geilers Lebzeiten erschienenen Schriften, Bd. 2 (Ausgaben deutscher Literatur des XV. bis XVIII. Jahrhunderts, 139), de Gruyter, Berlin, New York 1991.

    Ursula H. Krahl
    …der Gesamtausgabe sowie zum ersten Band äußert sich der Herausgeber eingehend in: Johannes Geiler von Kaysersberg: Sämtliche Werke, hg. von Gerhard… …Fassung. Auskunft darüber erteilt lediglich eine Fußnote im Zusammenhang mit dem Abdruck des Pilger im ersten Band dieser Ausgabe (S. 495), wonach diese… …gekennzeichnet, so daß möglicherweise in der Zwischenzeit die Konzeption der Ausgabe geändert wurde. Der in der Einführung zur Gesamtausgabe im ersten Band… …hier vor allem die für die Textwiedergabe und das Variantenverzeichnis geltenden Editionsprinzipien stehen. Wie der Herausgeber im ersten Band der… …Handschriften in dieser Form für sprachwissenschaftliche Belange nur von geringem Nutzen sein kann. Damit kann aber auch der im ersten Band für die Gesamtausgabe… …Qualität deutlich die des ersten Bandes. Eingedenk der Fülle des Materials sind Fehler und Inkonsequenzen in einem solchen Text bei aller Sorgfalt wohl… …, um einen genauen Eindruck von Druck oder Handschrift zu ermöglichen. In der Textbeschreibung der Handschrift h 1 fehlt zudem der Titel der ersten… …lebens / ist v6 der ersten frucht | v - n seit wie man lutterlicher lebt in ein4 clost’ | da - n in der welt“. Über weitere in den Handschriften enthaltene…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Irmgard Scheitler, Gattung und Geschlecht. Reisebeschreibungen deutscher Frauen 1780–1850 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 67). Niemeyer Verlag, Tübingen 1999.

    Tilman Fischer
    …untersuchten Texten auszumachen bestrebt ist. Dennoch wird so die Lektüre dieser Studie für an der Reiseliteratur des späten 18. und der ersten Hälfte des 19… …neue Namen und Texte für viele kulturwissenschaftliche Disziplinen. Eine Geschlechtergeschichte des Reisens im späten 18. und in der ersten Hälfte des 19… …Arbeit als ersten und vorbereitenden Schritt für zukünftige Forschungen und Vertiefungen qualifiziert. Solch bescheidenem Ausblick kann immerhin…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Hans-Jochen Schiewer, ‚Die Schwarzwälder Predigten‘. Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der Sonntags- und Heiligenpredigten, Niemeyer, Tübingen 1996 (MTU 105)

    René Wetzel
    …Kontext der jeweiligen Fassungen, deren überlieferungsgeschichtliche Stellung und Bearbeitungstendenzen vorgängig abgeklärt werden. Während in einem ersten… …der ersten von drei Haupthänden, die bisher mit dem Autor gleichgesetzt worden war, ist nachzuweisen (etwa durch Augensprünge), dass sie zumindest… …zwar in unmittelbarem räumlichen, zeitlichen und institutionellen Zusammenhang mit der ersten Fassung. Dass dies „kein glückliches Ende“ (S. 98) war…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Thomas Ehlen, Hystoria ducis Bauarie Ernesti. Kritische Edition des „Herzog Ernst“ C und Untersuchungen zu Struktur und Darstellung des Stoffes in den volkssprachlichen und lateinischen Fassungen, Narr, Tübingen 1996 [ScriptOralia A, 23]

    Thomas Bein
    …Rückübersetzung begründet die deutsche Volksbuchtradition vom ,HE‘. Ehlens gut 400 Seiten starke Dissertation gliedert sich in zwei große Hauptteile: Die ersten 200… …ist in fünf Kapitel untergliedert, von denen insbesondere die ersten drei verschiedenen Aspekten der Textgenese nachge- 1 Ich differenziere im Folgenden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    Liste eingesandter Bücher

    …. Schöning, Udo (Hg.) unter Mitwirkung von Beata Weinhagen und Frank Seemann: Internationalität nationaler Literaturen. Beiträge zum ersten Symposion des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    „Ich Ajax der sein Blut“. Heiner Müllers lyrische Inszenierung des Tods der Tragödie

    Michael Ostheimer
    …bändigen. Auf den ersten Blick also überrascht Müllers Unterfangen, eine Problematik, die der Poetik der Tragödie zugehört, lyrisch zu vergegenwärtigen. Die… …Gedichts bestimmend, auf zweifache Weise zum oft beschworenen Tragödientod Stellung bezogen. 1. Der Text führt – vorwiegend in der ersten Hälfte – eine Reihe… …Donquichotterie. Doch Müllers Kurzfassung der antiken Tragödie mutet nur auf den ersten Blick komisch an und stellt auch nur vermeintlich eine Lehrstunde für… …entnimmt dem „Ajax“ das Handlungs- und – in gewissem, reduktiven Sinne – das Beziehungsschema der ersten Hälfte der Tragödienfabel (doppelter Betrug… …, zieht man ein Zwischenresümee, den Selbstmord des Ajax und dessen zweiten Betrug (Wahnsinn) hypertextuell transformiert. Die moderne Version des ersten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Bilderbuch der Wünsche. Clemens Brentanos „Gockel Hinkel Gackeleia“

    Waldemar Fromm
    …. Kindlichkeit ist nach der ersten ‚Sünde‘ Gackeleias durch ein Verbot des Vaters belegt. Gackeleia realisiert das Verbot, kann es aber nicht erfüllen. In einer… …symbolischen Ordnung des Vaters nicht in Übereinstimmung zu bringen ist. Nach dem glücklichen Ende des ersten Sündenfalls bleibt eine Unordnung erhalten, in der… …legt der Schluß des ersten Teils des Märchens nahe, und er suggeriert, daß es für den Subtext kein eigentliches Ende geben kann, wenn man… …. Das Wünschen führt Gackeleia ein weiteres Mal in die Spannung, die in der Zueignung um das Wort „Vadutz“ entwickelt wurde. Wie schon beim ersten… …Erfüllung des Begehrens. Der ursächliche Anfang des wundersamen Glücks der Familie ist nach dem ersten Sündenfall die ‚Fehlleistung‘ Gackeleias, denn erst… …, dem Mäusevolk, durch die Einmauerung der Katzen, die zum ersten Sündenfall geführt haben. Gackeleia will erwachsen sein und übt sich in einem… …Umgehen des väterlichen Verbots wird, wie schon beim ersten Mal, von dem Schriftmotiv begleitet. Der Petschierstecher verweist Gackeleia in der… …dargestellt wird. Als Gackeleia die schöne Kunstfigur vorgeführt wird und sie aufgrund des Verbots zu weinen beginnt, tritt der Autor zum ersten Mal explizit…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Der Tod im Ätna. Hölderlins und Brechts Empedokles-Legende

    Frank Dietrich Wagner
    …Dichter-Philosoph Empedokles tritt zum ersten Mal gleichrangig neben Sokrates und Seneca, gewinnt tragische Signatur und verliert den Anklang des Zweifelhaften und… …und einen häuslichen Zwist ein, um einen ersten Rückzug in die einsame Gegend des Ätna zu motivieren. Überraschend ist im vierten Akt die Wandlung der… …an jene „besonderen Verhältnisse“ gebunden sind, die schon im ersten Akt als unbefriedigend und leidstiftend aufgeführt waren, birgt eine spezifische… …„Unbemerkt verließ sie der Lehrer“ und „Dann erst / Ging er zum Krater“ unterlaufen konsequent jeden Heroisierungsansatz. Der Schlußsatz des ersten Teils der…
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