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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Das Diminutiv mhd. meinel beim Tannhäuser und das Grundwort mein im Faszschwank

    Hans Schwarz
    …Schultz: Das höfische Leben zur Zeit der Minnesinger, 1880, Neudruck Kettwig 1991, 175–178. 43 Für das umfangreiche Schrifttum zu dieser vgl. E. Wiessner…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Sprache des „Münchner Minnekästchens“

    Klaus-Peter Wegera
    …. gestützt auf ein Sprachgutachten von Paul 3 Friedrich Heinrich von der Hagen: Bildersaal altdeutscher Dichter, Berlin 1856 (Minnesinger 5), S. 47 ff. 4…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    EIN WUNDER IN DER WERLDE VERT

    Zur Pragmatik einer Strophenfolge des Wilden Alexander
    Wolfgang Achnitz
    …eine Konjektur Friedrich Heinrich von der Hagens (Minnesinger. Deutsche Liederdichter des zwölften, dreizehnten und vierzehnten Jahrhunderts [...]…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2011

    Psychoanalyse, Historische Emotionsforschung, Literaturwissenschaft: ein schwieriges Verhältnis. Überlegungen eines Mediävisten

    Rüdiger Schnell
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2014

    Dichtende Dichtungskritik

    Romantische Kritikpraxis in Ludwig Tiecks „Goethe und seine Zeit“
    Michael Navratil
    …nach langer Zeit, nach Jahrhunderten, wieder zeigte“ (GZ, 241). Als verlorenes Paradies deutscher Dichtung wird „die große Zeit der Minnesinger“ (GZ…
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