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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Rüdiger Schnell (Hg.): Konversationskultur in der Vormoderne. Geschlechter im geselligen Gespräch

    Anja Becker
    …verloren gehe. 7 Im Weiteren wird Gerd Dicke zum ‚Lieblingsgegner‘ des Autors avancieren. Bereits in seinem nächsten Aufsatz (Zur Konversationskultur in… …; allerdings gehe es nun vermehrt darum, erlerntes Körperverhalten sosehr zu verfeinern, dass es als natürliches erscheine. Beide großen Studien von Rüdiger…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2010

    Victor Millet: Germanische Heldendichtung im Mittelalter. Eine Einführung. Berlin 2008 (De Gruyter Studienbuch), XII und 503 Seiten

    Alois Wolf
    …grundsätzliche Überinterpretation des Textes sehe ich auch darin, wenn es, S. 224, heißt, es gehe um den „Einsturz der gesamten höfischen Welt“ und das „alle…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Axel Dunker: Kontrapunktische Lektüren. Koloniale Strukturen in der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhundert, Wilhelm Fink, München 2008.

    Daniela Gretz
    …, Bielefeld 2004, S. 379–390; ders.: „Gehe aus dem Kasten“. Modell einer Lektüre kanonischer deutschsprachiger Texte des 19. Jahrhunderts am Beispiel von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2010

    Metropole der Pogrome. Rudolf Lindaus vergessener Istanbul-Roman

    Norbert Mecklenburg
    …Tod meinte ein junger Berliner Kritiker, ein „tiefer, tiefer Pessimismus“ habe den Autor zu sehr „eingeengt“; in seinem Roman gehe es „zu jammervoll her…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Reimwort- und Tonschemakorrekturen bei Autoren aus der Frühzeit des Minnesangs

    Johannes Rettelbach
    …Halbreimen entstanden 5 , die jedoch noch vor Beginn des Kreuzzugs – bei Hausen nicht anders denkbar – durch die Autoren überarbeitet worden seien. 6 Ich gehe…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2010

    Ein gemaltes Tagelied des 14. Jahrhunderts? Zur Ikonographie des Wandbilds aus dem Rinegg’schen Domherrenhof in Konstanz

    Christian Nikolaus Opitz
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2010

    Vermöbelt. Bewegliches und Unbewegliches bei Thomas Bernhard

    Elke Siegel
    …heimgesucht, dass an der unbeobachteten Stelle etwas nicht in Ordnung sei: Und gehe er einer solchen Vermutung ohne Rücksicht auf seinen ja schon in Angriff…
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