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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse, hg. v. der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris, Band 16/17 K I und II: De l’Allemagne. Kommentar. Bearbeiter Claude Pichois (Teilband I) und Dirk Fuhrig (Teilband II), Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 1995 bzw. Akademie Verlag, Berlin 2002

    Robert Steegers
    …erst vollständig erkennbar, das von Hans Mayer so genannte Deutschland-Projekt Heines ist erst hier ganz zu überblicken. Heine-Ausgaben haben sich stets…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Deutsche Mystik im abendländischen Zusammenhang. Neu erschlossene Texte, neue methodische Ansätze, neue theoretische Konzepte. Kolloquium Kloster Fischingen 1998, hg. v. Walter Haug und Wolfram Schneider-Lastin, Niemeyer, Tübingen 2000, 815 Seiten

    Uta Störmer-Caysa
    …Mystik im Mittelalter“. Damit haben sich die Herausgeber einem Anspruch gestellt: Die vierzehn Jahre zwischen beiden Kolloquien und beiden Bänden waren zu… …. 722), dann bedauert man doch, dass die Kuratoren, die sich mit ihren gesprächsbildenden Fragen an die Texte der anderen Mühe gemacht haben, ihrerseits in… …Unrecht haben und warum Langers durchaus berechtigte Erwägungen ihnen gegenüber als systematisch ausschließend diskutiert werden müssen. Mit Viten- und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Visualität, Geste, Schrift

    Zu einem neuen Untersuchungsfeld der Mediävistik
    Jan-Dirk Müller
    …bei der Begrüßung (das allerdings auf anderen Stufen der Evolution geradezu die entgegengesetzte Bedeutung haben kann, wenn man der Verhaltensforschung… …wiedergegeben ist, durchaus Zeichencharakter zubilligt, insofern dort „Gesten ganz spezifische Funktionen haben“ und „nicht als unkontrollierte Expressivität oder… …verhält und der Grad der Semiotisierung in literarischen Texten höher ist. Gewiss haben etwa Althoffs Analysen frühmittelalterlicher Chroniken… …untersuchten Akten also Tränen vergossen wurden, dann könnte man das zwar erwartet haben, doch wären solche Tränen keineswegs ‚bloße Inszenierung‘, vielmehr… …Gunther bei der Werbung um Brünhild vertreten, weil dieser aus eigener Kraft keinen Erfolg haben kann. Dazu ist es nötig, dass Brünhild Gunther als Werber…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2003

    Warum muss Hildebrand vor Otachres nid fliehen?

    Überlegungen zum „Hildebrandslied“
    Carola L. Gottzmann
    …weist daher den Anspruch der Zugehörigkeit Hildebrands geschickt zurück, weil er betont, Nachrichten nur von seinen Volksangehörigen zu haben, womit… …schildert, sie dann noch mit dem Schicksal Theoderichs/Dietrichs verbindet, haben die Forschung ebenso bewegt wie der sprachlich-syntaktische Befund der Verse… …1903, für die Bedeutung ‚Mangel haben‘. Lühr [Anm. 1], S. 512–514, hingegen entscheidet sich für ‚Bedarf haben‘. 32 Wenn Dietrich keine Gefolgsleute mehr… …Wendungen dürften im Ahd., As., Ae., An. wohl kaum als solche bestanden haben. Wenn aber als wahrscheinliches α‘´παξ λεγ μενον deot / diet / det mit r1h(h)e… …, Heribrantes suno‘ (v. 44). Mag er angesichts der das Volk und das Land betreffenden negativen Berichte über seinen Vater bisher nur gehofft haben, dass…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts

    Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung
    Christine Ganslmayer, Peter O. Müller, Uli Ring
    …. Inhaltliche Dubletten entstehen auch durch die zeitgleiche Ausstellung inhaltlich identischer Gegenurkunden. Diese haben im Corpus eigene Nummern, stehen aber… …meist hintereinander: 1690, 10ff.: Do iahen wir / daz vn eriv g t / div elben rehte olten haben / indem walde / al iriv g t / daz wart auch al o ge ch… …; 1691, 42ff.: Do iah der abbt / daz iniv g t / div elben reht olten haben in dem wald / als vn eriv g t / daz wart ch al o ge chaiden / daz iniv gvt… …Corpus angezweifelt. Jedoch haben verschiedene Untersuchungen, bei denen inzwischen mit dem Corpus gearbeitet wurde, mittlerweile hinlänglich das Gegenteil… …Ausstellungsort nimmt aber in jedem Fall in irgendeiner Weise Bezug zu dem geschehenen Rechtsakt, sei es, dass die Verhandlungen dort stattgefunden haben, sei es…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Zukunftschancen der deutschen Sprache in Mittel-, Südost- und Osteuropa Graz 20.–24. November 2002

    Christian Neuhuber
    …Eigenbrötelei basiert. Wesentlichen Anteil an der Etablierung und Förderung dieser pluralistischen Sichtweise haben gerade Veranstaltungen wie das Grazer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Autor, Autorisation, Authentizität. Eine Internationale Arbeitstagung an der RWTH Aachen, 20.–23. Februar 2002

    Harald Saller, Mike W. Malm
    …nicht in der genannten Weise autorisiert sein. Die Folgerung dürfte bei manchem der anwesenden Editoren Anklang gefunden haben: Der Editor historischer…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Ralf Trinks, Zwischen Ende und Anfang. Die Heimkehrerdramatik der ersten Nachkriegsjahre (1945–1949) (Epistemata. Reihe Literaturwissenschaft, Bd. 375). Königshausen und Neumann, Würzburg 2002

    Volker Dörr
    …Borcherts Beckmann, sich in die Nachkriegsgesellschaft zu integrieren, keine gleichgewichtige Entsprechung in den übrigen Stücken des Korpus; hier haben die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Johannes Singer, Mittelhochdeutscher Grundwortschatz auf der Grundlage der von R. A. Boggs erstellten lemmatisierten Konkordanz zum Gesamtwerk Hartmanns von der Aue sowie der von F. H. Bäuml erstellten Konkordanz zum Nibelungenlied und des von R.-M. S. Heffner erstellten Wortindex zu den Gedichten Walthers von der Vogelweide, 3., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage, Ferdinand Schöningh, Paderborn u.a. 2001 (UTB für Wissenschaft 2253), X und 170 Seiten Beat Wolf, Vademecum medievale. Glossar zur höfischen Literatur des deutschsprachigen Mittelalters, Peter Lang, Bern u.a. 2002, 174 Seiten

    Klaus-Peter Wegera
    …Vorhergehenden wenig zu tun haben und die den Band nicht abrunden, sondern eher störend wirken. Es fällt mir schwer, den Band für die universitäre Lehre zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Um gewisse Linien und Richtungen anzugeben“

    Zur symbolischen Ordnung in Stifters Erzählung „Der beschriebene Tännling“
    Günter Saße
    …Verwünschung als ihre Gnade gezeigt – ihre Weisheit, Gnade und Wunderthätigkeit haben sich an Jemand ganz anderem [d.i. Hanns] erwiesen. 5 Die Häufung… …die Menschen „augenfälligen Gegenständen“ einen Namen gegeben haben, um „gewisse Linien und Richtungen anzugeben, nach denen man in den weiten Forsten… …, von dem die Dörfler „seit Menschengedenken nicht gehört“ (B, S. 405) haben; allein „der achtzigjährige Schmied in Vorderstift erinnerte sich, als ganz… …kleiner Knabe einem solchen Jagen beigewohnt zu haben.“ (B, S. 406) Die Phantasie der Menschen ist außerordentlich stimuliert, etwas Unbekanntes, das ihren… …sehr Ausgezeichnetes bekommen“ (B, S. 394), scheint sich erfüllt zu haben. Aus der Außenseiterin ist die Auserwählte geworden. Hanns hingegen, der erst…
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