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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Barbara Thums, „Den Ankünften nicht glauben wahr sind die Abschiede“. Mythos, Gedächtnis und Mystik in der Prosa Ilse Aichingers (Rombach Wissenschaften. Reihe Cultura, Bd. 14). Rombach Verlag, Freiburg/Breisgau 2000.

    Volker C. Dörr
    …von Texturen aus verschiedenen Texten abgedankt haben, weisen Diskurse der Intertextualität ein leeres Zentrum auf: Denn es ist keineswegs klar, auf was…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Paul Listen, The Emergence of German Polite 'Sie'. Cognitive and Sociolinguistic Parameters, Peter Lang, New York u.a. 1999 (Berkeley Insights in Linguistics and Semiotics 32)

    Werner Besch
    …sollte, auf dieser soliden Grundlage aufbauend, das Textsortenspektrum erweitern, so gut es eben geht. Bei Listen haben die Dedikationen fast ein…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Ankündigung eines DFG-Symposions: „Rhetorik – Figuration und Performanz“ vom 23. bis 26. September 2002

    Jürgen Fohrmann
    …worden ist, haben den Kern von Austins Argument intakt gelassen. Wie Austin geht nämlich die Mehrzahl seiner Kritiker davon aus, dass Sprechhandlungen nur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ulrike Schilling, Kommunikative Basisstrategien des Aufforderns. Eine kontrastive Analyse gesprochener Sprache im Deutschen und im Japanischen, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (RGL 204)

    Haruo Nitta
    …Tatsache als solche vorgestellt, aber die Ergebnisse der Befragung, die eine wesentliche Bedeutung haben, müssen m.E. von denen, die irrelevant sind…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Ursula Rieke, Studien zur Herausbildung der neuhochdeutschen Orthographie. Die Markierung der Vokalquantitäten in deutschsprachigen Bibeldrucken des 16.-18. Jahrhunderts, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1998 (Studien zur Geschichte der deutschen Sprache 1)

    Ursula Götz
    …. Jahrhunderts dagegen noch starke Schwankungen von 48,14 % (Köln) über 67,89 % (Frankfurt) bis zu 97,47 % (Straßburg). Am Ende des 18. Jahrhunderts haben sich die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Ricarda Bauschke: Die ‚Reinmar-Lieder‘ Walthers von der Vogelweide. Literarische Kommunikation als Form der Selbstinszenierung, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1999 (GRM-Beiheft 15)

    Gert Hübner
    …Formulierungsäquivalenzen gemeint sind, deren Spezifik nicht durch die Gattungstopik plausibel zu machen ist und die einen ähnlichen thematischen Kontext haben, dessen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Das St. Trudperter Hohelied. Eine Lehre der liebenden Gotteserkenntnis, hg. v. Friedrich Ohly unter Mitarbeit von Nicola Kleine, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 1998 (Bibliothek des Mittelalters. Texte und Übersetzungen 2)

    Hartmut Freytag
    …die typographische Darstellung des Textes ergeben, womöglich größeres Gewicht haben als die Folgerungen für die Textkritik, welche die Auswertung des… …Apfelbaums (Hohes Lied 2,3) auf diejenigen aus, die zum ‚Glauben‘ gefunden haben: daz loup bezeichenet die ze der geloube komen sint (27,25f. [S. 368]). Im…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001
    Steffen Martus
    …, wie Wieland bereits in jungen Jahren „Neider und Feinde zu haben, und jene zu verdienen“. 18 Zusammenfassend: Die Schriftkultur, zumal die… …, einen fünf Jahre zuvor publizierten Plan nicht eingehalten zu haben: Selbstbeglaubigung braucht Konstanz, die Stabilität einer verantwortlichen… …zu entdecken, als die Fehler herzuzählen, daß sie jene nicht gesehen haben, wo sie waren und diese, wo sie nicht waren, erdacht, und dann kunstmäßig… …getadelt haben. 56 Das „Zeitalter der Kritik“ neigt in der Tat dazu, dort etwas zu sehen, wo nichts ist, und dort nichts zu sehen, wo etwas ist; es etabliert… …Gegenstand, sondern auch mit einer weiteren Kritik in der „Neuen Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste“ auseinander 62 – wir haben es bei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 3/2001

    Joachim Bumkes Ausgabe der

    Karl Stackmann
    …editorischen Probleme entwickeln konnte. Die Voruntersuchungen haben sich zu einem Buch von gut 700 Seiten ausgewachsen. 2 In vornehmer Zurückhaltung lässt Bumke… …bestimmt, ein möglichst ruhiges Druckbild zu haben. Für den Benutzer wäre es bequemer gewesen, wenn er alle Änderungen durch Kursivdruck angezeigt bekäme… …abhängt. Der philologisch geschulte Literarhistoriker wird keine sonderliche Mühe haben, sich auf die neue, aus verbesserter Kenntnis der mit seinem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Gottfried Benns „Welle der Nacht“ – absolute Dichtung?

    Moritz Schramm
    …völlig erhaltener Syntax, nur noch schwer auszumachen“. 8 Erst gegen Ende der 60er Jahre haben Teile der Forschung versucht, diese Aussagen zu relativieren… …. 20], z.B.: S. 26, 38, 39. 30 Leroy [Anm. 10], S. 59; vgl. auch: Schmitt [Anm. 10], S. 78. 31 Leroy und Pastor haben zudem die Möglichkeit angeführt, das… …Herrscherinsignien, die jedoch, wie sich schon an dem Bild von Diokletian zeigte, der „das weiße Diadem von Perlen“ und den „purpurnen Talar“ trug, keine Dauer haben… …aufsteigen, welches auch das Ausprägen der Form und damit die Kunst bedingt. Benn schreibt gegen den frühen Nietzsche gewandt: „Aber wir haben inzwischen…
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