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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Beate Wirth-Ortmann, Heinrich Heines Christusbild. Grundzüge seines religiösen Selbstverständnisses. Ferdinand Schöningh, Paderborn, München, Wien, Zürich 1995.

    Walter Zimorski
    …Christusbild nicht nur dem literarisch interessierten Publikum vorstellen – stets diesseits jener deutlich markierten Grenze, die Heine zum christologischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Jerold C. Frakes: Brides and Doom. Gender, Property and Power in Medieval German Women’s Epic (Middle Ages Series) Philadelphia (University of Pennsylvania Press) 1994.

    Albrecht Classen
    …politischer und militärischer Ebene vorführe, grenze die ‚Kudrun‘ diesen Machtkampf auf die Auseinandersetzungen in der Ehe ein und verschweige die wahrhaften…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Guido Schneider, er nam den spiegel in die hant, als in sîn wîsheit lêrte. Zum Einfluß klerikaler Hofkritiken und Herrschaftslehren auf den Wandel höfischer Epik in groß- und kleinepischen Dichtungen des Stricker, Essen 1994 (Item Mediävistische Studien/Item medieval Studies 1).

    Helmut Brall
    …respektieren und auch manch unliebsame Grenze unseres Verständnisses redlich einzugestehen? Der Lesbarkeit dieser Arbeit wäre in jedem Fall etwas weniger von dem…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Sabine Obermaier, Von Nachtigallen und Handwerkern. ,Dichtung über Dichtung‘ in Minnesang und Sangspruchdichtung (= Hermaea N.F. Bd. 75). Tübingen 1995.

    Martin J. Schubert
    …(59). In Hartmanns Minnesangkritik (MF 218,5) betont Obermaier die formale Neuerung, im Einbezug des Kreuzlieds eine Bewegung „an die Grenze der Gattung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Susanne Barth, Jungfrauenzucht. Literaturwissenschaftliche und pädagogische Studien zur Mädchenerziehungsliteratur zwischen 1200 und 1600. M & P Verlag für Wissenschaft und Forschung. Stuttgart 1994. 387 S.

    Ingrid Bennewitz
    …didaktische verstehen. Das ist ein durchaus vernünftiger Kompromiß, wobei im Einzelfall die schmale und schillernde Grenze zwischen den einzelnen Gattungen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/1998

    Das literarische Ich als Seismograph oder von der Objektivität der Subjektivität. Zu Börnes früher vormärzlicher Erzählprosa

    Bernhard Budde
    …Börnes verstanden werden. Scheint in ihr die Grenze zwischen privatem und öffentlichem Leben verwischt zu sein, so ist gegenüber den zur 10 Wolfgang Labuhn… …hermetisch, tastet sich vielmehr ostentativ an die Grenze des eben noch Zulässigen heran. Auch dem Zensor, dem permanenten Ansprechpartner, soll dabei die… …verdächtigen Abhandlung“ gleichsam in aller Öffentlichkeit über die von der Zensur gesteckte Grenze helfen soll. Scheinbar augenzwinkernd-humoristisch wird das…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/1998

    Beneckes, Wörterbuch zum Wigalois‘ und die Lexikographie des Mittelhochdeutschen

    Yoshihiro Yokoyama
    …einzige Zeile umfassenden Artikeln auch anhand des Findebuches hat allerdings schließlich ihre Grenze. Das wird von einem der Herausgeber des Findebuches…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/1998

    Literarische Verarbeitung der Mutter-Tochter-Beziehung: Elisabeth Langgässer und Cordelia Edvardson. Anmerkungen zu einem nicht stattgefundenen Gespräch / „Gebranntes Kind sucht das Feuer“. Über die Zerstörung von Kindheit und Mutterschaft durch Auschwitz

    Eva Lezzi, Cathy Gelbin
    …autobiographischer Auseinandersetzung mit der Shoah, in: Richard Faber und Barbara Naumann (Hg.): Literatur der Grenze – Theorie der Grenze, Würzburg 1995, S. 43–66…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Möglichkeiten und Grenzen einer Analyse historischer Textsorten

    Oliver Pfefferkorn
    …diesem Fall ist keine scharfe Grenze zu ziehen, enthalten vielfältige Allegorien und häufig auch Embleme und können ins geistliche Lied und ins Gebet…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/1998

    Mit Zirckel vn Richtscheydt. Dürers Bauernsäule als praktisches Vermessungsinstrument für ,theoretisches‘ Neuland

    Jürgen Schulz-Grobert
    …aufgegriffen, 46 wobei er dem Appellcharakter eine ganz andere Richtung gibt und die Grenze zum Agitatorischen aus Solidarität mit den Bauern bewußt…
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