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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    500 Jahre Reformation – zugleich der lange Weg zur gesamtdeutschen Schriftsprache

    Werner Besch
    …des Donauländischen/Oberdeutschen kommt die Lutherbibel ins Spiel. Das führt zu gravierenden Verschiebungen in der bisherigen Dominanz von… …für eine Konfessionalisierung von Sprache (katholisch/protestantisch) ins Spiel gebracht. Die Grundlage des ‚neuen Deutsch‘ ist mehr zur Mitte des…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Michael Veeh: Auf der Reise durch die Erzählwelten hochhöfischer Kultur. Rituale der Inszenierung höfischer und politischer Vollkommenheit im ‚Wigalois‘ des Wirnt von Grafenberg. LIT Verlag, Berlin 2013 (Regensburger Studien zur Literatur und Kultur des Mittelalters 2) 328 S. (zugl. Diss. Freiburg/Schweiz).

    Anja Becker
    …Wigalois’ Integration ins Artusreich sowie seine Schwertleite im Fokus, dann sein Übertritt in die Jenseitswelt Korntin. Für seine „Parallellektüren“ (S. 81… …und Herrschaft, so rücken diese Themen in den beiden Romanabschnitten, die Veeh im dritten Unterkapitel untersucht, ins Zentrum (Herrschaftsrituale, S…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Andrea Grafetstätter: Ludus compleatur. Theatralisierungsstrategien epischer Stoffe im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Spiel. Reichert Verlag, Wiesbaden 2013 (Imagines Medii Aevi 33), 454 S. Zugl. Habil. Bamberg 2011)

    Elke Koch
    …Ayrer gewidmet. Mit den hier ins Auge gefassten Stoffkreisen wird zwar nur eine vergleichsweise geringe Anzahl von Spielen erfasst: drei Artusspiele (mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Heroen. Zu einem Vergil-Rekurs in Hölderlins Elegie „Stutgard“

    Oliver Grütter
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Zwischen Theorie und Performanz. Schillers Begriff der „Form“

    Dirk Oschmann
    …mühevoll verfertigten Übersetzung ins Englische, in: Akzente 6, 1959, S. 389–418, hier: S. 402. 3 Vgl. Klaus L. Berghahn: Ästhetische Utopie und schöner Stil… …Hat er mit Müh 8 Eine analoge Denkfigur stellt bekanntlich etwas später der mit Schiller eng befreundete Wilhelm von Humboldt ins Zentrum seiner… …. 38 Überdies gewinnt der Formbegriff an Bedeutung, weil er im Unterschied zum Gattungsbegriff eher ins Anthropologische hinüberspielt, ein für die stark… …andere ein unerträglicher „Mensch ohne Form“. 74 Zum Vergleich führt er die griechische Antike als Muster ins Feld, wo der Mensch noch „voll Form und voll… …solle, wird hier mit hohem suggestiven Aufwand ins Anthropologische gewendet. Der Mensch soll nicht Wilder oder Barbar, sondern sinnlich-vernünftig als… …„lebende Gestalt“ ausbalanciert sein. Dennoch braucht der Mensch selbst eine Form, um ins Spiel eintreten zu können. Und wenn Schiller in der berühmten…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Applikation: Eine nützliche Kategorie für die empirische Erforschung der Rezeption literarischer Texte. Am Beispiel der Erstrezeption von Goethes „Stella“

    Jan Borkowski
    …Wirkung hervorgehoben und explizit auf eine moralische Beurteilung verzichtet, da dergleichen generisch unangemessen sei und ins Belieben des Rezipienten…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Familienbande. Jüdische Assimilation und Überlieferung in Kafkas „Elf Söhne“

    Marcel Krings
    …ins Leben geführt worden wie Kierkegaard und habe nicht den letzten Zipfel des davonfliegenden jüdischen Gebetsmantels noch gefangen wie die Zionisten… …das Gesetz übertritt und sogar vor einem Mord nicht zurückschreckt, hielt er für eine ins „Ungeheuerliche“ gehende „Positivität“ (KKABr IV, 31). Noch im… …, und auch einen geradezu unnachahmlichen „Kunstsprung ins Wasser“ (ebd.) kann er vollführen, der ihm die allgemeine Anerkennung sichert. Mose ist gemeint… …zusammen mit Aaron: „Weil ihr nicht an mich geglaubt habt und mich nicht geheiligt habt vor den Israeliten, darum sollt ihr diese Gemeinde nicht ins Land… …bringen, das ich ihnen geben werde.“ (4. Mos 20,12) Sein Vergehen kostete Mose den Einzug ins Gelobte Land. Nur vom Berg Nebo aus durfte er das ferne Kanaan… …setzte ihn gefangen oder wollte ihn in einer „schlammige[n] Zisterne“ 47 umkommen lassen (vgl. Jer 37,16). Allein und oft verzweifelt, musste er Israel ins… …. Dennoch brachte er, wie der Vater sarkastisch meint, trotz seiner „hoffnungsreich[en]“ Anlage „das Rad der Zukunft […] nicht ins Rollen“ (KKAD, 289): Israel… …mit dem Teufel unverschuldet ins tiefste Unglück gestürzt, um seine Glaubenstreue auf die Probe zu stellen. Hiob kann die fortdauernden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Poetik der Zerspannung. Die erzählerische Konfiguration der Zeit nach Paul Ricœur in Manns „Zauberberg“ und Kubricks „The Shining“

    Nicolas von Passavant
    …Sich-Zusammenreimen von Zusammenhängen, wie man es kennt, wenn man sich ein Lied ins Gedächtnis ruft: Erst fallen einem nur ein paar Silben des Textes ein, dann die… …vermutlich ins Jenseits), unterliegt einer raffinierten Erzählkonstruktion: 15 Norbert Elias: Über die Zeit. Arbeiten zur Wissenssoziologie II, übersetzt v… …ohnmächtig vor dem Nichts. Man rieb sich die Augen, stierte vor sich hin, schämte sich der Helligkeit und verlangte zurück ins Dunkel um wieder zu schauen, um… …Zuschauer auf eine beunruhigendere Weise. Anhand von Noël Burchs Typologie des Off-Screen-Raums kann man davon sprechen, dass Dannys Blick ins „Diesseits“ der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Auf dem Weg zu einer verlässlichen Ausgabe von Max Frischs Roman „Homo faber“

    Klaus Müller-Salget
    …(Brief vom 21. August 1957). Hier und da ist schon im Typoskript das historische Präsens handschriftlich ins Präteritum überführt worden. Das gilt z.B. für… …Druck gestrichen: In der Schilderung des Aufenthalts mit Herbert in Palenque stand vor „‚Komm‘, sagte 289 Klaus Müller-Salget ich, ‚gehen wir ins Kino!‘“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Daniele Vecchiato: Verhandlungen mit Schiller. Historische Reflexion und literarische Verarbeitung des Dreißigjährigen Kriegs im ausgehenden 18. Jahrhundert, Wehrhahn Verlag, Hannover 2015.

    Thomas Prüfer
    …Friedland, doch herrschte bis ins späte 18. Jahrhundert die negative Sicht auf Wallenstein als ehrgeiziger und rücksichtsloser Machtpolitiker, als Verschwörer…
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