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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Vulnerabilität und Heroik. Zur Bedeutung des Schlafes im „Ortnit/Wolfdietrich“ A

    Mareike von Müller
    …paradoxen Verbindung von Vulnerabilität und Heroik soll im vorliegenden Beitrag der Frage nach der Bedeutung des Schlafes im Doppelepos „Ortnit/Wolfdietrich“… …Schlaf sterben? Und weshalb überlebt Wolfdietrich in den Fassungen A und k später eine vergleichbare Situation? In der Diskussion um die Frage nach Ortnits… …der konkreten Handlungsebene kommt. So bildet die Diskussion um die Vorzüglichkeit Dietrichs von Bern vor dem Hintergrund der Frage, ob er Grim im… …in vermittelter Form gegenwärtig, weswegen die Frage ihrer Bewertung zunächst strittig bleibt. Es wird an dieser Stelle, so Hartmut Bleumer: Narrative…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Sprache und musikalische Erfahrung. Sprachwissenschaftliche Studien zum textuellen Profil der Musikkritik

    Matthias Attig
    …differenziert werden, keine Auskunft erteilt, also gerade die von Thim-Mabrey aufgeworfene Frage unbeantwortet lässt, ob diese Typen eigene Textsorten oder… …zumindest mittelbar konkretisiert. Des Weiteren muss der Kritiker diese Gegenstände, die ganz grundsätzlich die Frage aufwerfen, inwieweit ihnen Sinn… …Habilitationsschrift von Thim- Mabrey, nicht zur Kenntnis genommen hat. Das ist umso problematischer, als in dieser Monographie gerade die Frage, inwieweit es möglich… …Parallelen im Wortlaut; die Frage, inwieweit der eine Autor Anleihen an dem anderen macht, kann hier jedoch nicht erörtert werden. 30 Holl [Anm. 24], S. 42. 31…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    500 Jahre Reformation – zugleich der lange Weg zur gesamtdeutschen Schriftsprache

    Werner Besch
    …Sprachkonkurrenz von mehreren bedeutenden Zentren im Laufe der Zeit. Eine Einigung zögert sich hin, die Frage „Was ist Hochdeutsch?“ ist etwa noch im 17. Jahrhundert…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Andrea Grafetstätter: Ludus compleatur. Theatralisierungsstrategien epischer Stoffe im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Spiel. Reichert Verlag, Wiesbaden 2013 (Imagines Medii Aevi 33), 454 S. Zugl. Habil. Bamberg 2011)

    Elke Koch
    …in weltlichen und geistlichen Spielen für lokale Zentren zu überprüfen. Die Frage, ob etwa in einer Region wie Tirol, in der nachweisbar geistliches… …. Hinsichtlich der Frage nach der Komik der jeweils untersuchten Spiele werden die in den Stofftraditionen angelegten Tendenzen und Angebote mit Blick auf die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Stefan Hartmann: Wortbildungswandel. Eine diachrone Studie zu deutschen Nominalisierungsmustern. de Gruyter, Berlin, Boston 2016 (Studia Linguistica Germanica 125), XVI u. 300 S., 70 Abb.

    Peter O. Müller
    …Anstieg“ (S. 257) zeigt, ohne die Frage aufzuwerfen, welche dieser Bildungen eigentlich Entlehnungen und welche deutsche Fremdwortbildungen sind. Auch in… …Bewertung ergibt sich nun für diese Dissertation? Entscheidend dafür sind zwei Aspekte: Erstens die Frage, inwiefern die Arbeit in ihren Ergebnissen über die… …Frage nach der morphologischen Struktur und der Wortart der Wortbildungsbasen sowie das Spektrum an Wortbildungsbedeutungen, das für Wortbildungsmuster… …. Von besonderer Be- 482 Buchbesprechungen deutung ist dabei die Frage nach der qualitativen Produktivität: Welche Wortbildungsbedeutungen sind produktiv…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Heroen. Zu einem Vergil-Rekurs in Hölderlins Elegie „Stutgard“

    Oliver Grütter
    …Horizont von „Stutgard“ zur spezifischen Frage nach „de[m] gemeinsame[n] Gott“ –, dass Vergil die beiden ,Friedensbringer‘ Saturnus und Euander ähnlich… …diese (kontroverse) 66 Deutung statt hat, ist weniger entscheidend als die Frage, ob Hölderlin sie prinzipiell im Blick haben konnte. Seine profunden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Zwischen Theorie und Performanz. Schillers Begriff der „Form“

    Dirk Oschmann
    …interessieren vermag, wäh- 59 Ebd. Zu Kant und Schiller vgl. Burdorf [Anm. 39], S. 112–119 und zur Frage, inwiefern Schiller über Kant hinausgeht vgl. Wolfgang…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Applikation: Eine nützliche Kategorie für die empirische Erforschung der Rezeption literarischer Texte. Am Beispiel der Erstrezeption von Goethes „Stella“

    Jan Borkowski
    …Schlusses in besonderer Weise die Frage nach dem lebensweltlichen Bezug auf. Abschließend soll dafür argumentiert werden, dass die Berücksichtigung der hier… …literaturwissenschaftlicher Interpretationstyp ist. 22 In dieser Frage kann und soll hier keine Antwort zu geben versucht werden. Applikation literarischer Texte im von… …, in: Analyse & Kritik 21, 1999, S. 117–137, hier: S. 128 f. Am ausführlichsten diskutiert wird die Frage in Peter Tepe: Kognitive Hermeneutik… …daher eine empirische Frage, ob und inwiefern der Applikation ein korrektes Verstehen vorausgeht. Solche empirischen Untersuchungen könnten eventuell… …. Berlinisches Litterarisches Wochenblatt, 4. Mai. 1776, S. 283. 37 Schön [Anm. 11], S. 41. Eine weiterführende Frage, die sich im Anschluss daran stellt, bezieht… …„sonderbar, aber nicht ganz ungewöhnlich“ sei, wird zu bedenken gegeben, dass der Schluss nicht „europäisch sittlich“ sei, was hier vor allem als Frage der… …deswegen als Modell nicht in Frage kommt, weil die Beziehungen zwischen Fernando und Cezilie sowie Stella gar nicht nach diesem Muster funktionieren…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Familienbande. Jüdische Assimilation und Überlieferung in Kafkas „Elf Söhne“

    Marcel Krings
    …stehen kann, dürfte ein Hinweis auf die bekannte Frage des Elia sein: „Wie lange wollt ihr auf beiden Beinen hinken? Ist der Herr Gott, so wandelt ihm nach…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Poetik der Zerspannung. Die erzählerische Konfiguration der Zeit nach Paul Ricœur in Manns „Zauberberg“ und Kubricks „The Shining“

    Nicolas von Passavant
    …anderen erzählerischen Medien wie dem Film? Diese Frage stellt Ricœur sich auf den über tausend Seiten seiner drei Bände nicht ein einziges Mal. Greifen… …seine Kategorien dort ebenso, oder sind sie auf die literarische Konfiguration von Zeit beschränkt? Dieser Frage wird in zwei Schritten nachgegangen… …Seiten, in Siegfried Kracauers „From Caligari to Hitler“ verhandelt wird; dort in Zusammenhang mit der Frage nach der Werktreue filmischer Adaptionen in…
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