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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2017

    Prometheischer Heroismus. Zu Friedrich Schillers Konzeption des dramatischen Helden

    Nikolas Immer
    …Würdigung wahrer Verdienste. Aspekte eines ungelösten Problems bei Johann Joachim Winckelmann und Thomas Abbt, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 43…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2017

    Kafkas Kollektiv der Hunde im Kontext der Moderne. Kafka

    Katerina Karakassi
    …Philosophie. Bd. 4: I–K, hg. v. Joachim Ritter, Guenther Bien, Basel 1976, S. 882–883. Und in der Soziologie: Karlheinz Messelken: Kollektiv, in: Wörterbuch der…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Der Held im Wald der Stimmen. Zur programmatischen Dialogizität des „Wigalois“

    Matthias Standke
    …; Joachim Heinzle: Über den Aufbau des „Wigalois“, in: Euph. 67, 1973, S. 261–271, hier: S. 267; Jan-Dirk Müller: Höfische Kompromisse. Acht Kapitel zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Ein Held, der keiner mehr sein wollte. König Ortnits Tod und das Problem, eine Heldenerzählung zu beenden

    Björn Klaus Buschbeck
    …. Mittelhochdeutscher Text, Übersetzung und Kommentar, hg. v. Joachim Heinzle, Frankfurt/Main 2015, v. 1718,2 (Im Folgenden zit. als NL). 18 Der jüngere Sigenot, nach… …Joachim Heinzle treffend mit „Gemetzel“ übersetzt, 30 als narrative Konstellation, die es ermöglicht, sämtliche der heroischen dramatis personae ohne eine… …Dietrichepik vgl. Joachim Heinzle: Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik, Berlin, New York 1999, S. 188–194. 37 Ich zitiere die strophische Fassung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Vulnerabilität und Heroik. Zur Bedeutung des Schlafes im „Ortnit/Wolfdietrich“ A

    Mareike von Müller
    …Fassungen des Eckenliedes ist zu finden bei: Joachim Heinzle: Einführung in die mittelhochdeutsche Dietrichepik, Berlin, New York 1999, S. 109–113. Vgl. zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    Sprache und musikalische Erfahrung. Sprachwissenschaftliche Studien zum textuellen Profil der Musikkritik

    Matthias Attig
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2017

    500 Jahre Reformation – zugleich der lange Weg zur gesamtdeutschen Schriftsprache

    Werner Besch
    …, in: ders.: Kleinere Schriften: zum 65. Geburtstag am 3. Februar 1997, hg. v. Hans-Diether Grohmann, Joachim Hartig, Bd. 1, Hildesheim, Zürich, New York…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Applikation: Eine nützliche Kategorie für die empirische Erforschung der Rezeption literarischer Texte. Am Beispiel der Erstrezeption von Goethes „Stella“

    Jan Borkowski
    …Allgemeine deutsche Bibliothek, Bd. 31, 2. St., Berlin, Stettin 1776, S. 496 (Verfasser ist Johann Joachim Eschenburg). 216 Applikation: Eine nützliche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2017

    Auf dem Weg zu einer verlässlichen Ausgabe von Max Frischs Roman „Homo faber“

    Klaus Müller-Salget
    …112). Im Druck ist das getilgt, ebenso das Eingeständnis: „Ich bestreite nicht, dass meine Reise zu Joachim, im Grunde genommen, eine Reise zu Hanna… …Mitteilung über Joachim (nach Hf 183,15: „wie lange.“): Hanna sagt, Joachim war der tapferste Mensch, den sie kenne. Was sie trennte, vorallem sein Heimweh… …nach Deutschland. In Russland soll er (das weiss ich von Herbert) mehrere Kriegsauszeichnungen bekommen haben, was Hanna, da sie nichts mehr von Joachim… …. Joachim hatte ein Gewissen, das an Selbstmord grenzt. (T 326) Ob diese Streichungen, wie Yahya Elsaghe meint, „auf eine gezielte Kalkulation mit der… …139,16–140,34 (Hannas Ausführungen zur Situation der Frau und über die Borniertheit der Männer), Hf 143,22–144,34 (Hannas Leben nach der Scheidung von Joachim… …brauchte, wäre eher ein Mann gewesen, [gestrichen: der mich versteht,] ein Joachim, ein Freund, 23 wie ich ihn seit damals (eben seit Joachim) eigentlich… …Joachim schon nicht mehr die Rede. Gemeinsam ist beiden Entwürfen die Behauptung, Faber sei entschlossen gewesen/habe den Eindruck gehabt, „ein neues und… …, ohne Kenntnis des Typoskripts, gemutmaßt, vielleicht solle der Leser meinen, Joachim habe Hanna Johanna genannt. 25 Nach dem eindeutigen Zeugnis des… …„Joachim“. Yahya Elsaghe dagegen unterstellt, Frisch habe diese Änderung „an einer Stelle der Druckfahnen eigenhändig“ vorgenommen: Diesen Namen gebe Faber…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2017

    Vaterlosigkeit. Literarische Bewältigungsstrategien eines Grundproblems feudaler Gesellschaftsordnung

    Timo Reuvekamp-Felber
    …, Tübingen 2007, S. 141–150. 34 Vgl. dazu Joachim Küpper: Was ist Literatur?, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 45,2, 2000, S…
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