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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Zum Freiburger Maltererteppich: Der Ring im zweiten Iwein-Medaillon und das Programm des Zyklus

    Bernd Schirok
    …vorgebrachten Argumente sprechen gegen eine religiös-geistliche Deutung, für die (wenn überhaupt) nur unzureichende Indizien (Klosterprovenienz) ins Feld geführt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Gabe und Gegengabe, Raub und Vergeltung

    Reziprozität in der mittelhochdeutschen Epik
    Heike Sahm
    …Heinrichs von Veldeke wird im Folgenden zitiert nach der Ausgabe: Heinrich von Veldeke: Eneasroman. Mhd. /Nhd. Nach dem Text von Ludwig Ettmüller ins Nhd… …Etzel solche Mittel wieder zur Hand hat, arbeitet sie auf die Einladung der Burgunden ins Hunnenland hin. Nach deren Ankunft stellt sie wiederholt klar… …Gabenökonomie wird von Veldeke vielmehr so flexibel ins Spiel gebracht, dass es auch die radikalen Konsequenzen der Dido-Handlung erklärt. So zeigt sich, dass…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    „Poetik des Lachens“? – Zur gegenwärtigen Lach- und Komikforschung in der germanistischen Mediävistik

    Anhand von Stefan Seeber: Poetik des Lachens. Untersuchungen zum mittelhochdeutschen Roman um 1200, Berlin 2010.
    Hans Rudolf Velten
    …literarischer Komik befreit, indem sie deren kulturhistorische Rahmungen, Rezeptionsbedingungen und -formen ins Zentrum rückt. 2 Mit dem Lachen hat man sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Jacob Klingner, Ludger Lieb: Handbuch Minnereden, mit Beiträgen von Iulia-Emilia Dorobanţu, Stefan Matter, Martin Muschick, Melitta Rheinheimer und Clara Strijbosch

    Sandra Linden
    …orientierenden Zugriff aufschlüsselt. Dabei geht es nicht darum, die Gattung bis ins kleinste Detail abzubilden, sondern dem Benutzer in seiner Beschäftigung mit…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2014

    Anja Becker, Jan Mohr (Hg.): Alterität als Leitkonzept für historisches Interpretieren

    Gerhard Wolf
    …Ebd., S. 10. 469 Buchbesprechungen Nachdem mittlerweile drei Jahrzehnte Alteritätsdiskussion ins Land gegangen sind und man die von Jauß ausgehende… …Schluss des Hupfuff-Druckes um, wenn Morolf mit Salman und dessen Gattin ins Paradies gelangt. Kohnen vermutet, Hupfuff habe des Absatzes wegen diesen… …dort, wo die nicht verhandelbare kerygmatische Wahrheit ins Spiel kommt“ (S. 283). Müller, der in seinem Beitrag die Ergebnisse seiner bisherigen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Narration im Zeichen von Kontingenz(macht). „Teuerdank“ und „Fortunatus“

    Nicola Kaminski
    …held Tewrdannck“ (T bvv ) herausstellt; als Gegenspieler führt der Text Fürwittig, Vnfalo und Neydelhart ins Feld, Figurationen der Versuchung zum Risiko… …dem, der ihre zentrale Bedeutung für Maximilian ins Bewußtsein der Forschung gehoben hat: „Zwischen expliziter Lehre und impliziten Verhaltensnormen… …Widerspruch; folgt man der ersten, so könnten Teuerdanks Rittertaten ins Zwielicht geraten“. Und wieder unterbindet der Imperativ der kaiserlichen gedechtnus…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Kritik der poetologischen Übereinkunft. Zur Dekonstruktion von Erzählprinzipien in Christoph Martin Wielands „Hexameron von Rosenhain“ und E.T.A. Hoffmanns „Die Serapions-Brüder“

    Christoph Kleinschmidt
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Erinnerungsarbeit und Geschichtspolitik. Die Modellierung der Befreiungskriege in der Erzählprosa zwischen Restauration und Vormärz (1815–1848)

    Dirk Göttsche
    …und politischer Überzeugung differenziertes gedächtnispolitisches Panorama, das restaurative und napoleonische Positionen ebenso miteinander ins… …gedächtnispolitischen Diskurses, der im Nachmärz ins Zentrum literarischer Erinnerung rücken wird. Noch genauer lässt sich der Übergang von der Darstellung erlebter… …anti-französischen Chauvinismus der Befreiungskriege in Frage und rückt die Rolle Preußens in der Herbeiführung der Restauration ins Zwielicht. Persönlicher… …ins private Leben zerstört: „Die Familien sind zerrissen. Zwischen die Bande des Bluts treten die Parteien […].“ (S. 63) Es ist dies die gleiche… …Winterquartier in den Ardennen – stimmen Novelle und Autobiographie bis ins Detail überein. Auch die geschichtspolitischen Themen und Akzente bleiben unverändert… …Restauration in Europa keinen politischen Ort mehr hat (oder mit Blick auf die Julirevolution: noch keinen Ort hat) und daher ins Exil gehen muss. 132 Die Idee… …Kurzsichtigkeit darüber hinaus ideologisch ins Zwielicht. Zwar gilt das „Vaterland“ als „gerettet“ und „frei“, doch steht am Ende der Völkerschlacht und des Romans… …fehlt; die kurzen Blicke auf den preußischen König und den russischen Zaren in Dresden fallen hier kaum ins Gewicht, und die wenigen defensiven…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Krieg und Romankrise: Ernst Jüngers Erzählung „Sturm“

    Peter Uwe Hohendahl
    …kämpfend den Tod finden. Überblickt man die Gespräche, so fällt ins Auge, dass sie zwei Pole haben: Auf der einen Seite beschäftigen sie sich mit dem Zustand…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2014

    Engführungen. Zum möglichen Ort der Dichtung Paul Celans in Adornos ästhetischer Theorie

    Marc Kleine
    …. 297 Marc Kleine fiel nichts ins Wort. Wie gut wir es hatten: Körnig, körnig und faserig. Stengelig, dicht; traubig und strahlig; nierig, plattig und… …klumpig; locker, verästelt –: er, es fiel nicht ins Wort, es sprach, sprach gerne zu trockenen Augen, eh es sie schloß. 27 Um die Bilder der äußeren Natur… …. Der Übergang ins Anorganische ist nicht nur an Stoffmotiven zu verfolgen, sondern in den geschlossenen Gebilden die Bahn vom Entsetzen zum Verstummen… …Herausforderung. Denn wie lassen sich das Nachahmen der Sprache des Steins, die „Sprache des Leblosen“, der „Übergang ins Anorganische“, die „Bahn vom Entsetzen zum… …Ich habe die Worte, die Stimmen wirklich enggeführt (mich von ihnen engführen lassen) – ins Unerbittliche des letzten Gedichts (zeitlich war es nicht… …kommen. Denn die dort genannten Charakterisierungen der Lyrik Celans als „Übergang ins Anorganische“ oder Transport der „Entgegenständlichung der… …Partie wieder aufgenommen. Über den Stein wird zuvor gesagt, dass er nicht ins Wort gefallen sei, und in der Wiederaufnahme dieser Beobachtung heißt es… …: […] er, es fiel nicht ins Wort, es sprach, sprach gerne zu trockenen Augen, eh es sie schloß. Das Geschlecht des Sprechenden bleibt, nachdem es zwischen…
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