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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Inhaltsverzeichnis

    …eines fotomechanischen oder eines anderen Verfahrens. Dem Autor verbleibt das Recht, nach Ablauf eines Jahres eine einfache Abdruckgenehmigung zu erteilen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Man setzet sich eben derselben Gefahr aus, welcher man andre aussetzet". Autoritative Performanz in der literarischen Kommunikation am Beispiel von Bayle, Bodmer und Schiller

    Steffen Martus
    …Kommunikation im 18. Jahrhundert. Am Beispiel Pierre Bayles lässt sich zeigen, dass im „Zeitalter der Kritik“ eine diffuse Beobachtungsordnung entsteht, die… …eine von überkommenen Autoritäten befreite Öffentlichkeit hält sich jedoch in Grenzen, denn die literarische Kom- 1 Immanuel Kant: Kritik der reinen… …wendet sich damit auch nicht mehr von Anfang an ins Positive 3 , sondern wird als eine Qualität sui generis anerkannt. 4 Die so etablierte… …nämlich daran, Qualitäten und Mängel unsichtbar bzw. auf eine neue Weise sichtbar zu machen. Dadurch werden Sonderkompetenzen installiert, die die Kritik in… …Freilich macht gerade die Kritik darauf aufmerksam, dass diese Negativität tatsächlich eine Positivität ist, denn sie vervielfacht die literarische… …Kommunikation – unten (III.) wird mit Schillers Bürger-Kritik beispielsweise eine Kritik fünfter Stufe vorgestellt. 3 Ilse Reineke: Julius Caesar Scaligers Kritik… …. Eine Pressegeschichte, hg. von Klaus Beyrer, Martin Dallmeier, Giessen 1994, S. 71–76, insbes. S. 73f. 482 „Man setzet sich eben derselben Gefahr aus… …einer potentiellen Bedrohung markiert Bayle in der Performanz seines Schreibens. Seine Vorrede zur ersten Auflage des Wörterbuchs ist eine einzige große… …„Arbeit“ in eine ‚historische‘ und eine ‚kritische‘ aufteilt, in den informierenden Artikel und die räsonierenden Anmerkungen. 8 Das kritische Wörterbuch… …zueinander. Einen Bruch jedenfalls markiert eine Einstellung wie diejenige Klopstocks, der – so erklärt Giseke in einem Brief an Bodmer – „sehr unzufrieden…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Hebels letzter Kalender

    Stefan Braese
    …sowie eine nicht nummerierte Vorstudie zu „Der Statthalter von Schopfheim. Der Spaziergang an den See“, Karlsruhe 1988–1990. Die Ausgabe wurde vom… …abgelöst worden durch die modernere Vorstellung von den „eingeborenen Einwohner[n] eines Landes, sofern sie einen gemeinschaftlichen Ursprung haben, und eine… …sichern trachtet: Unbedingt stimme ich in Ihren patriotischen Wunsch ein, daß die Einheit der deutschen Sprache, die uns fast allein noch als eine Nation… …zusammenbindet und charakterisiert, durch eine zu eifrige Provinzialkultur der Dialekte nie möge gefährdet werden. Was könnte der Nation zu allen politischen… …spezifische Haltung Hebels bleibt im Januar 1814 unbeachtet. Unbemerkt oder vergessen ist zu diesem Zeitpunkt auch, was Robert Minder als eine der grundlegenden… …Stadt mit den Worten beschreiben, dass „hier“ – in Karlsruhe – „Leute [es] wirklich übel [nehmen], daß in Str.[aßburg] eine so böse Stimmung herrschte… …sie sind und wie sie heißen, sich waffnen […] und aufstehn“, um einen „furchtbare[n] Landsturm“ zu bilden, „eine eherne Mauer zum Schutze des… …krassem Widerspruch zu Hebels Textstrategien in den „Weltbegebenheiten“, aber auch in anderen Kalendertexten, in denen jede Indienstnahme Gottes durch eine… …Rache um Ehre gekämpft worden, oder war es eine große Schach-Parthie? Womit hat sich dieser Krieg als den heiligen, wofür ihn eine Parthie ausgab… …, charakterisirt? Mit dem deutschen Nachtmal, das in Sodom gehalten worden? […] Ein großes Trauerspiel [hat] aufgehört (wenn anders aufgehört) […], und eine Posse…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?" Zur utopischen Restauration der alten Stammburg in Goethes"Novelle"

    Daniel Hoffmann
    …deshalb ein „nichtfertiges Werk“, im goetheschen Verständnis eine Ruine sowohl im Sinne eines zerstörten als auch eines noch unfertigen Bauwerkes. Zwar… …konservatorischen Projekt des Fürst-Oheims gewährt Goethe vielmehr eine ganz andere Art der Vollendung, nämlich nicht eine im 1 Johann Wolfgang Goethe: Aus meinem… …Wanderer, jeden Besuchenden in Erstaunen zu versetzen, zu entzücken.“ 4 Hier spielen neben ästhetischen auch metaphysische Aspekte herein, die auf eine… …ungewollt, als ein Wahrzeichen dieser alten politischen Ordnung konserviert. An deren Stelle ist eine neue Gesellschaftsform des Fürstentums getreten… …Schillergesellschaft 29, 1985, S. 248–265, hier S. 260. 528 „Der Löwe brüllt, wer sollte sich nicht fürchten?“ dann genießen sollte.“ 6 Dies scheint eine gerechte und… …„selbst hier in der Halbhelle eine gewisse Eitelkeit sich zu zeigen nicht verleugnen.“ 9 In einer anderen Szene, nämlich auf dem Ritt der Fürstin durch die… …Aufmerksamkeit auf die eitle Bekleidung eine tiefere Bedeutung. Aber ist mit der Eitelkeit der Bürger bereits die entscheidende Bruchstelle innerhalb der… …Hinweis auf eine bisher nicht erkannte Quelle zu Goethes „Novelle“ vermag den fundamentalen Stellenwert der Eitelkeit für die Deutung dieser Erzählung zu… …keinem grundlegend neuen Aufschluss im Verständnis der „Novelle“ führen. Trotzdem sei hier nachdrücklich auf eine weitere Bibelquelle hingewiesen, die die… …Eigenschaften verliehen wie der Landschaft, in die er den Urvater Abraham auf seiner Wanderung ins Heilige Land einziehen sah? Beide Male ist es nämlich eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Rotdunkel". Vom Ektoplasma zur Aura. Fotografie und Okkultismus bei Thomas Mann und Walter Benjamin

    Sabine Haupt
    …mimetisch-dokumentarisches wie auch magisch-spirituelles Abbildungsverfahren gedeutet, eine Doppelfunktion, die durchaus symptomatisch ist für eine vom… …. Untersuchungsziel der entsprechenden Studien ist meist eine kultur-, sozial- und mentalitätengeschichtliche 2 , bisweilen – gerade was die Avantgarde-Bewegungen des… …es hier nicht um die Ermittlung der magischen Implikationen, die den medientechnischen Verfahren eventuell innewohnen7 , sondern um eine literatur- und… …Roland Barthes: La chambre claire. Note sur la photographie, Paris 1980; Vilém Flusser: Für eine Philosophie der Fotografie, 4. Aufl., Göttingen 1989… …hier wirksamen ,Bildzauber‘ nicht um eine rein schematische Übertragung der schauerromantischen Vorgaben ins neue Medium, d.h. um einen Transfer der… …Friedrich Theodor Vischers Roman „Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft“ von 1878. In diesen Texten erfährt das Motiv des animierten Bildes eine simple… …Eine zentrale Rolle bei der Erzeugung dieser Atmosphäre spielt die „rote Lampenglocke“ 14 , die – analog zu den späteren, das spiritistische „Rotdunkel“… …., S. 717. In seinem Bericht über eine okkultische Sitzung bei Albert Schrenck- Notzing vom 20. Dezember 1922 beschreibt Thomas Mann das Ausschalten des… …fängt die Beschwörung an‘“. 17 Zweifellos handelt es sich hier um eine in leise Ironie gehüllte Initiation, um eine rituelle, von leicht theatralischer… …Emphase begleitete Introspektion in eine dem menschlichen Auge bisher verborgene Welt. Der hier genannte Meister und Beschwörungskünstler ist jedoch nicht…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Gottfried Benns "Welle der Nacht" - absolute Dichtung?

    Moritz Schramm
    …wird darüber hinaus die Meinung vertreten, das Gedicht habe eine rationale Tiefenstruktur, die unmittelbar auf Oswald Spenglers Kulturkreismorphologie… …verweist. Eine inhaltsleere, absolute Dichtung liegt demnach nicht vor. Bisher unbeachtete, mögliche Quellen für die von Benn verwendeten Bilder werden… …Forschungssituation Der hier folgende Versuch, Gottfried Benns Gedicht „Welle der Nacht“ zu interpretieren, knüpft an eine lange Diskussion in der Forschung zu dem… …Einfluss auf die zeitgenössische Lyrik in Deutschland bedeutend, wobei gerade die Marburger Rede eine Zeit lang fast als Programmschrift der jungen Lyriker… …unzugänglich. In einer Kunstform, in der offenbar „nur noch die Signifikanten, aber nicht mehr die Signifikate eine Rolle spielen“ sollen, wie Gerth kritisch… …Nacht“ als Beispiel für eine absolute Dichtung gelesen, deren Elemente vor allem durch klangassoziative Bezüge miteinander verknüpft sind. 4 Reinhold Grimm… …auf eine auch nur halbwegs begriffliche Aussage zurückführen, d.h. im üblichen Sinne verstehen lassen“. 7 Ähnlich diagnostiziert Lohner, dass die Bilder… …in Benns Gedicht nicht mehr auf eine außersprachliche Wirklichkeit referieren und sich daher dem üblichen Verstehen entziehen: „Wegen der von ihrem… …mittels Benns eigenen Chiffren und intertextuellen Verweisen eine semantische Sinnebene herausarbeiten. Die vorliegende Deutung des Gedichts will an diese… …komprimierten Form eine begrifflich fassbare Inhaltsebene zu Grunde liegt, die über die einzelnen Motive und intertextuellen Bezüge erschlossen werden kann. Dabei…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    "Gesegnete Vergänglichkeit". Hanns Johsts literarische "Vergangenheitsbewältigung'

    Rolf Düsterberg
    …Literat und Kulturfunktionär ideale Voraussetzungen für eine glänzende politische Karriere im neuen Staat. Fixpunkte dieser Laufbahn sind seine Ernennung… …Johst. Vom Expressionismus zum Nationalsozialismus, Den Haag, Paris 1970 – eine grundlegende Untersuchung des publizierten literarischen Werkes; darüber… …„Ruf des Reiches – Echo des Volkes! Eine Ostfahrt“ ist beispielsweise eine einzige Rechtfertigung der deutschen Aggression gegen Polen, das als… …zu mir hat, Glauben an mich und mein Werk und soviel Kapital, dass es mir eine Monatsrente auswirft, die mir das Durchhalten ermöglicht.“ 12 Wießner… …1951 eine weitere hinzufügte) verschiedene gegen Johst erhobene Anschuldigungen im Spruchkammerverfahren zurückge- 13 Georg Gustav Wießner… …und jeden Hinweis auf Politik vermeidet.“ 22 Dieser Gnadenerweis war möglicherweise eine Reaktion auf den Nachprüfungsantrag gegen das Urteil der… …Fruchtbarkeitsmythos. Es ist eine im Kern positive, moralisch ‚saubere‘ Idylle bürgerlicher, allerdings überlebter Harmonie, von Erwerbs- und Aufstiegsstreben… …tapferen Deutschen verdorben hätten und darüber hinaus vom Feind propagandistisch geschürt worden seien: „So wurde allmählich aus dem deutschen Volk eine… …, die der Autor mit seinem Text vermitteln will. Der Krieg adelt die Menschen, hebt sie in eine Sphäre der Gemeinschaft und der selbstlosen Aufopferung… …letzter Phase. „In späteren Zeiten würden die Jahre 1914–1918 eine untergeordnete Rolle spielen im Vergleich zu dem Weltkrieg 1914 bis 1940/41.“ 37 In…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Barbara Thums, "Den Ankünften nicht glauben wahr sind die Abschiede". Mythos, Gedächtnis und Mystik in der Prosa Ilse Aichingers (Rombach Wissenschaften. Reihe Cultura, Bd. 14). Rombach Verlag, Freiburg/Breisgau 2000.

    Volker C. Dörr
    …(Rombach Wissenschaften. Reihe Cultura, Bd. 14). Rombach Verlag, Freiburg/Breisgau 2000. Das Zitat, das der Tübinger Dissertation den Titel gegeben hat (eine… …werden können und sollen, gilt das Hauptinteresse der Studie, die eine Vielzahl von produktiven Intertexten mit textuellen Kommunikationspartnern aus dem… …: „einerseits die Aufgabe des Übersetzens als Bewegung vom metaphorischen zum strukturellen Denken der Übersetzung und andererseits eine Bewegung vom Mythos des… …des Diskontinuierlichen und Kontingenten) in Verbindung gebracht. In diesem Kontext entwerfe „Die größere Hoffnung“ eine negative Utopie, die als mit… …Buchbesprechungen eine „kindliche Welt des Traums und des Spiels verlegt“, was sich auch, im psychoanalytischen Blick auf Aichingers Biographie, als Transformation… …traumatischen Erlebens begreifen lasse; im Roman biete die sich als „entstellte und verstellende“ präsentierende „Traumsprache“ eine Struktur an, die sich dem… …und damit eigentlich erst zu sehen, also eine Übersetzungsarbeit vom poetischen in den diskursiven Text zu leisten, die womöglich das Bewusstsein der… …Tatsache reflektiert, dass eine solche Übersetzung ebenso unmöglich wie notwendig ist. Der Ausweg der vorliegenden Studie besteht – was in dieser Rezension…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Harald Tausch, Entfernung der Antike. Carl Ludwig Fernow im Kontext der Kunsttheorie um 1800 (Reihe: Studien zur deutschen Literatur, Band 156). Niemeyer, Tübingen 2000.

    Ansgar M. Cordie
    …und historisiert. Freilich, so Tausch, finde Fernow im Buffon’schen Diktum von 1753 „Le style est l’homme même.“ nur eine terminologische „Hohlform“ vor… …insgesamt ein Kunstwerk als Analogon an die Seite zu stellen (S. 51–61). Doch noch diese Bindung der Kunst an die Natur gibt Fernow auf. Er schreibt eine… …Mögliche voraus, während ihm eine naive Ignoration aller historischen und aktuellen Stiloptionen abverlangt wird (S. 75/76). Ähnliche Beobachtungen macht… …gewesen, interessiert diesen Klassizismus noch, ‚Klassik‘ ist eine „Projektion der Moderne“, die den Verlust „sinnlicher Präsenz“ (S. 243) und das… …Stimmigkeit zu, so erblickt er im Christinen-Monument eine allegorische Beliebigkeit, symptomatisch für die moderne Grabmalsplastik insgesamt: „Nur auf dem… …Umweg über bedeutungstragende Attribute könne die Plastik der Moderne unsinnliche Gehalte bezeichnen, die eine von der Fülle der Antike geschiedene… …Kunst der Moderne sich ihrer eigenen Unmöglichkeit bewusst. Tauschs Studie versucht eine Archäologie der Moderne im Spätklassizismus, eine Reflexion… …Kunst und Theorie in der Moderne abzeichnen. Fernows strikte Trennung der Kunstgattungen mag eine Scheidelinie sein, die seine Wissensordnung strukturiert…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Heinrich Heine und die Religion, ein kritischer Rückblick. Ein Symposion der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 27. - 30. Oktober 1997. Hrsg. von Ferdinand Schlingensiepen und Manfred Windfuhr (Schriften des Archivs der Evangelischen Kirche im Rheinland, Bd. 21). Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland, Düsseldorf 1998.

    Robert Steegers
    …Evangelischen Kirche im Rheinland, Düsseldorf 1998. Eine Rezeption der Werke Heinrich Heines durch die Kirchen und die Theologie, hier speziell durch die… …allem zu Heines Lebzeiten und dann wieder im Kontext des Denkmalstreits zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegeben. Eine Rezeption, schränkt Regul unter… …Wilhelm Gössmann, Johann Michael Schmidt, Joseph A. Kruse und Mitherausgeber Ferdinand Schlingensiepen selbst. Eine Bibliographie zum Thema würde so kurz… …Buchbesprechungen Die Beiträge des Bandes belegen auf ihre Weise, dass in fast allen Phasen des Heine’schen Werkes eine mehr oder weniger intensive Auseinandersetzung… …und Wahrheit“ bezeugen das Gegenteil. Ebenfalls auf eine zuvor veröffentlichte Studie geht der Beitrag von Peter Guttenhöfer zurück, „Heinrich Heine und… …der Identität von Reformation und Geistesfreiheit“ (S. 141), sondern natürlich eine „These“, wie es in der von Wirth-Ortmann paraphrasierten Anmerkung… …sehen sich alle ähnlich‘. Heines Rabbi von Bacherach als Entwurf einer jüdischen Historiographie“, der eine ganz ähnliche Lektüre des „Rabbi“ unternimmt… …, subjektiven und sinnlichen, Versuch zu lesen, eine Art jüdischer Kollektiverinnerung literarisch zu rekonstruieren. 4 Joseph A. Kruse und Wilhelm Gössmann haben… …eine umfangreiche Buchpublikation zugrunde, die das erhaltene Archivmaterial dokumentiert und die Indizierungsverfahren rekonstruiert und kommentiert. 5… …Wolf zeichnet in seinem Aufsatz das Verfahren von 1836 nach und vermag schlüssige Indizien dafür vorzulegen, dass eine „Entente Metternich-Papst im Kampf…
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