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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Poetische willekür

    Historiographie zwischen Inspiration und rhetorischer Produktion in Rudolfs von Ems „Weltchronik“
    Moritz Wedell
    …berihtinne wie du von erst mit dinir kraft himil und erde und alle geschaft von anegenge irdahtest [...] Diz han ich minir willekúr genomin ze einir ummEze fúr… …diskutiert: Diz han ich minir willekúr, formuliert Rudolf, genomin ze einir ummEze fúr / und wil ez tihtin unde sagin (v. 147-149). Schon auf den ersten Blick… …sidir werte unz uf die frist dastu Got herre, sEzir Krist, neme an dich die menscheit, als úns dú Gotis warheit seit. Diz han ich minir willekúr genomin… …Produktivität bindet Rudolf, das will ich vor dem Hintergrund des intertextuellen Verweises – Diz han ich minir willekúr / genomin ze einir ummEze fúr (v. 147f.)… …intertextuellen Verweis erhält. Es ist ein weiter führender Perspektivenwechsel angezeigt: Diz han ich minir willekúr genomin ze einir ummEze fúr und wil ez tihtin… …Verpflichtung auf Kürze und Wahrheit am Ende der Inhaltsangabe formuliert wird. des han ih m t und g tin wan, [...] das ih diz alliz wil tihtin mit warheit, doh…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2013

    Wat den bin Ic?

    Zu einem anonymen Minnelied in einer Halberstädter Priscian-Handschrift (Domschatz Inv.-Nr. 468)
    Norbert Kössinger
    …(90 o nach links gedreht.). Von den Versen am Bundsteg ist lesbar: An di [..] [...] h s ze han gecart. di uorsmat min dinest. queme ich mit ir an di… …spile men? ic weit wal wat ic minne und ic di gene gerne nem und se min nine wille. 9 2 An di i[ch] [min] herze han gecart di vorsmat min dinest. queme…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Autodiegetisches Erzählen in der mittelhochdeutschen Literatur oder: Warum mittelalterliche Erzähler singen müssen, um von sich erzählen zu können

    Katharina Philipowski
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2013

    Dis gelt ist ouch den burgern genzlich vergulten

    Christoph Landolt
    …geschwullen, so nim Hüenerträck. (18. Jh., Emmentaler Arzneibuch [Kt. Bern]; Id. XIII 747/8) Im Heuwet, der Ern und im Emdet han ich ’s Meiers g’hulfen . (1883…
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