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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Reflexion und Inszenierung von Rationalität in der mittelalterlichen Literatur

    Colloquium der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft Blaubeuren, 27. September - 1. Oktober 2006
    Ulrich Barton, Diana Lemke
    …konzeptualisieren sind. Zum anderen sollte der Frage nachgegangen werden, inwieweit ein produktives Spannungsverhältnis zwischen historischen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Eckehard Simon, Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370–1530. Untersuchung und Dokumentation

    Thomas Habel
    …Spiel-Überlieferung aber kam es auch auf diesem Wege nicht. Ob wir heute Kenntnis von einem weltlichen Spiel haben oder nicht, bleibt somit letztlich eine Frage von…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Die Nibelungen. Sage – Epos – Mythos, hg. v. Joachim Heinzle, Klaus Klein, Ute Obhof, Reichert, Wiesbaden 2003, 656 Seiten, 130 Tafeln

    Ursula Schulze
    …Frage zu beantworten, auf welchem Wege die mit dem „Nibelungenlied“ seit dem 19. Jahrhundert verbundenen Vorstellungen so weite Verbreitung fanden. Er…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Der große Mogol oder der Vater der Lügen des Schelmuffsky – Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter

    Zur Parodie des Reiseberichts und zur Poetik des Diabolischen bei Christian Reuter
    Maximilian Bergengruen
    …passende „Calculum“ anzulegen und somit das richtige Ergebnis, einen dem Mogol höchst willkommenen „Überschuß“, zu erzielen (Schelm. 103). Die Frage ist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2007

    Gryphius und die Fremdwörter

    Hans Kuhn
    …: Wolfenbütteler Barock-Nachrichten 31, 2004, S. 149–180. 66 Gryphius und die Fremdwörter questie steht dreimal das neutrale ‚Frage‘, in juristischem Zusammenhang… …454.427 ‚Nachforschen‘, und der Ausdruck „over de langhdurigheydt en valt geen questie“ [die lange Dauer steht nicht in Frage] erscheint 451.349 als „fällt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2007

    Zeit, Vorzeit und die Narrativierung von Geschichte in der „Kaiserchronik“

    Christoph Petersen
    …. 12917) an den Kaiser in Frage gestellt. Die Wolfenbütteler Prosafassung hat dem ein Sprachrohr verliehen in der Figur des Alacrius, der, während er Rom…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2007

    Bleibende Stelle – Zu Stifters „Granit“

    Zu Stifters „Granit“
    Marcus Twellmann
    …Frage ist heute aktueller denn je: Wie lange wird das Gedächtnis noch hausen in unserer Welt der Zerstreuungen?“, schreibt Aleida Assmann „zur Krise des…
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