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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „quasi jenseits der Zeit“ – Zur Poetik der Fotografie bei W. G. Sebald

    Zur Poetik der Fotografie bei W. G. Sebald
    Torsten Hoffmann, Uwe Rose
    …Abstract „QUASI JENSEITS DER ZEIT“. Zur Poetik der Fotografie bei W. G. Sebald von Torsten Hoffmann/Uwe Rose, Göttingen Der Aufsatz widmet sich der… …abphotographiere und so hin und her, bis da irgendetwas Eigenartiges draus entsteht“ (Sebald/Scholz [Anm. 1], S. 5). 580 „Quasi jenseits der Zeit“ Dass die… …Grundbegriffe, Bd. 2, Stuttgart, Weimar 2001, S. 534–550. 582 „Quasi jenseits der Zeit“ mit ihnen pflegt. Zudem können sich in einzelnen Fotos mehrere der fünf… …einer von 584 „Quasi jenseits der Zeit“ ihr abweichenden, zusätzlichen Perspektive in den Blick rückt. 13 Würde man eines der beiden Medien weglassen… …Punkt (3). 586 „Quasi jenseits der Zeit“ Durch solche Verweisstrukturen unterlaufen die Bilder in Sebalds Büchern immer wieder das Tautologische, das… …hinausgehende Beglaubigungsfunktion übernehmen. 588 „Quasi jenseits der Zeit“ sich einen neuen Pass ausstellen zu lassen. Im Zusammenspiel mit dem Text kommt dem… …„ironic quality“ einzelner Bilder auch im Interview (vgl. Bigsby [Anm. 13], S. 154). 590 „Quasi jenseits der Zeit“ Einsatz von Fotografien. Zu Beginn der… …Kritik, Heft 158: W. G. Sebald (2003), S. 95–103, hier: S. 99. 592 „Quasi jenseits der Zeit“ Bildern sowie aus authentischen, erfundenen und der… …201 und 213 f., RS 116 sowie A 15 und 414). 594 „Quasi jenseits der Zeit“ dass er eine „gegen alles Amerikanische gerichtete Abneigung“ überwiegt…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Inhaltsverzeichnis

    …Heine-Denkmal“......................................................... 561 Torsten Hoffmann, Uwe Rose: „quasi jenseits der Zeit“. Zur Poetik der Fotografie bei…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Alison I. Beach: Women as Scribes. Book Production and Monastic Reform in Twelfth-Century Bavaria

    Jürgen Wolf
    …Handschriftenanalysen das Lebens- und Arbeitsumfeld der inclusa Diemut erstmals in seinem ganzen Facettenreichtum offen. Quasi en passant klären sich in diesem Kontext…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Ereignis und Erzählung – Narrative Strategien der Darstellung des Nichtdarstellbaren im Mittelalter am Beispiel der virginitas in partu

    Narrative Strategien der Darstellung des Nichtdarstellbaren im Mittelalter am Beispiel der virginitas in partu
    Bruno Quast
    …ipsa imago longe a veritate est; et tamen facit quod potest quasi imago; et convertit animum, sed non perducit (ebd., 977 A). 15 Vgl. hierzu Stephan Otto…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Leidenschaft als konstitutives Element im Schreib- und Leseprozess von Hamanns „Aesthetica in Nuce“

    Eva Kocziszky
    …. Er wird quasi freigesetzt, über den Verlust ureigener, göttlicher Herrlichkeit in seinem eigenen Leben nachzudenken. Hamann verband diese für uns alle…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Subjektivität, Fiktion und Realität in Reinmars Frauenliedern

    Harald Haferland
    …quasi für sich, der Mann aber zum Publikum“ (ebd., S. 161). 51 Schnell ist allerdings weniger an dieser Dichotomie als an der von ‚öffentlich-privat‘…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    „Das war schon einmal da! wie langweilig!“ – Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik

    Die Melancholie des Zitierens in Georg Büchners dokumentarischer Poetik
    Nicolas Pethes
    …Umschlag der Geschichte in den quasi naturgeschichtlichen Prozess von Zerfall, Entropie und schließlich Erstarrung. Eine solche Geschichte, bzw…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Tanz und Teufel in der Neidharttradition:

    Cora Dietl
    …, unter dem das Veilchen verborgen sein soll. Dieses aber ist von den Bauern durch ein merdum (v. 171) ersetzt worden. Einem Kothaufen quasi göttliche…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ein neues Feld, ein alter Habitus und eine Erfindung: ‚Gruppen’ in der jüngeren, ostdeutschen Literatur

    Jens Loescher
    …Phänomene so besser erklären lassen: die Transformation von politischen Symbolen, die quasi enteignet und neu ästhetisch aufgeladen werden, die eigenartig…
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