Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2006"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

7 Treffer, Seite 1 von 1, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Mathias Herweg: Ludwigslied, De Heinrico, Annolied. Die deutschen Zeitdichtungen des frühen Mittelalters im Spiegel ihrer wissenschaftlichen Rezeption und Erforschung

    Brian Murdoch
    …(hier etwas negativ S. 128 zitiert), es gehe nicht um Gottes, sondern um Ludwigs Sieg, ist im Rahmen der nachaugustinischen Theologie zutreffend. Gott… …Meinung, es gehe nicht um Saucourt, sondern um Thuin. In der Darstellung des bekannten Streits zwischen germanophilen und christlichen Interpreten wird…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Schnittpunkte. Deutsch-Niederländische Literaturbeziehungen im späten Mittelalter, hg. v. Angelika Lehmann-Benz, Ulrike Zellmann, Urban Küsters, Waxmann, Münster u. a. 2003 (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas 5), 352 Seiten, 20 teils farbige Abbildungen

    Amand Berteloot
    …Hypothese, die Handschrift gehe auf eine niederländische Quelle zurück, ordnet den Aufsatz dem Thema der deutsch-niederländischen Literaturbeziehungen zu…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Christian Kiening: Zwischen Körper und Schrift. Texte vor dem Zeitalter der Literatur

    Hartmut Bleumer
    …gehe darum, „das Feld klarer abzustecken, auf dem sich vorhandene und künftige Ansätze begegnen können“ (S. 39). Gefordert wird dazu eine anthropologisch…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2006

    Subjektivität, Fiktion und Realität in Reinmars Frauenliedern

    Harald Haferland
    …. 33 Ich gehe die Stellen kurz durch: Reinmar hatte sich in positivem Fatalismus (164,2: swaz geschehen sol, daz geschiht) Hoffnung auf eine Erfüllung… …man sie als dieselbe reidentifizieren können solle. 57 Um dies zu ermessen, gehe ich die Liedsequenz, in der im Prinzip ein Lied auch seinen Platz… …: ich enwil niht minnen (177,37). Lied MF 178,1 beginnt – ich gehe die Fassung der Handschrift E durch58 – ganz ähnlich mit dem Interesse am Befinden des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2006

    Ereignisse. Zeitwahrnehmung und Ich-Dissoziation in Thomas Bernhards früher Prosa

    Magnus Klaue
    …es heißt, er gehe „den Weg […] zurück“. Mithin stellt der Text das „Gewöhnliche“ zwar als „Monströses“ 12 dar, doch wird der „Einbruch des… …, denke ich, und ich […] gehe ein Stück in Richtung Innere Stadt, mich friert, ich habe nichts gegessen und, fällt mir ein, über eine Woche lang mit keinem… …die „Vorstellung“ angefangen habe und er „in Richtung Innere Stadt“ gehe. (37) Über den Unbekannten heißt es, außer ihm sei „niemand im Volksgarten“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2006

    Sagen und Zeigen – Zur Poetik der Visualität im „Welschen Gast“ des Thomasin von Zerclaere

    Zur Poetik der Visualität im „Welschen Gast“ des Thomasin von Zerclaere
    Horst Wenzel
    …become a prescription for reality“ (S. 226). In einer begleitenden Fußnote konzediert er, dass seine Argumentation in eine Richtung gehe, die sein Schüler… …, identifizierbar sind oder sich abheben. Dies geschieht durch verschiedene An-Visierungen, den 36 Mit Weinrich gehe ich davon aus, dass „das Verbindungsglied…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2006

    Friedrich Schiller und sein Verleger Johann Friedrich Cotta – Zur Gründungsgeschichte der „Horen“

    Zur Gründungsgeschichte der „Horen“
    Bernhard Fischer
    …etwas mache, so mache er auch das, was ihm contre coeur gehe, richtig und damit ungleich erschöpfender und anstrengender. Der Brief, eine wunderbare…
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück