Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2005"
    (Auswahl entfernen)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

47 Treffer, Seite 1 von 5, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Weltbild, Kartenbild, geometrische Figur – Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten

    Eine Auseinandersetzung mit Brigitte Englischs Analyse mittelalterlicher Weltkarten
    Hartmut Kugler
    …bisher verborgenes und für sämtliche mittelalterlichen Weltkarten verbindliches Konstruktionsverfahren aufgedeckt zu haben. Eine Auseinandersetzung damit… …haben (vgl. Oswald Ashton Wentworth Dilke: Agrippa`s World Map, in: History of Cartography, Bd. 1: Cartography in Prehistoric, Ancient, and Medieval… …einen Generalschlüssel entdeckt zu haben, eine Art ungeschriebenes Bauhütten-Wissen, das sämtlichen Kartenzeichnern vom 8. bis ins 13. Jahrhundert bekannt… …Kartengestaltung stets mehr oder weniger stark mitgespielt haben. Allerdings ist schwer einzusehen, warum sich der christliche Impetus ausschließlich mit einem… …einzigen geometrischen Verfahren identifiziert haben soll. Die Idee der ‚Basiskonstruktion‘ ist zweifellos faszinierend. Aber tragfähig erscheint sie mir… …Zahlenkombinationen tatsächlich gekannt und praktiziert haben. Alles muss sich aus den Kartenbildern selbst herauslesen lassen. Deshalb ist Englisch daran gelegen, die… …ausgeführten Fassung zu erkennen, an die Dreieinigkeit gemahnt haben“ (S. 148, vgl. auch S. 103). Beim Betrachten des Kartenbildes stellen sich Zweifel ein. Denn… …Karte befindet, könnte sich im Lauf der Zeit verzogen haben. Unebenheiten des Pergaments oder Ungeschicklichkeiten beim Einsatz von Zirkel und Lineal… …könnten dazu geführt haben, dass die Richtpunkte der Konstruktion nicht exakt an der Stelle zu finden sind, wo sie sich idealiter zu befinden hätten… …diskreditiert die Dreieckstheorie. Denn wenn im 10. Jahrhundert ein Kartenzeichner die Freiheit besessen haben soll, seine Basisorte auszuwechseln, ist nicht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Marcus Twellmann: Das Drama der Souveränität. Hugo von Hofmannsthal und Carl Schmitt, Wilhelm Fink, München 2004.

    Clemens Pornschlegel
    …Diktatur“, die die dritte und letzte Fassung des Dramas maßgeblich beeinflusst haben. Ingeborg Villinger hat in ihrem Aufsatz „Der Souverän verlässt den Turm“… …Zusammentreffen von Dichtung und Rechtslehre“ (S. 7) ermöglicht haben. Die kulturwissenschaftlich orientierte Arbeit beschränkt sich deswegen nicht auf eine… …herauszuarbeiten, die Schmitt und Hofmannsthal zum Problem der legitimen beziehungsweise delegitimierten Herrschaft und ihrer Repräsentation artikuliert haben…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Christine Hehle, Boethius in St. Gallen. Die Bearbeitung der „Consolatio Philosophiae“ durch Notker Teutonicus zwischen Tradition und Innovation, Max Niemeyer, Tübingen 2002 (MTU 122), XII und 401 Seiten

    Dieter Kartschoke
    …zeitlich parallel gearbeitet haben sollten, ist der zeitliche Abstand zwischen beiden Publikationen immerhin groß genug, dass es hätte möglich sein müssen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Die Textsorte Schlichtungsprotokoll in der Olmützer Stadtkanzlei von 1412–1545

    Eine textsortengeschichtliche Untersuchung
    Libuše Spáčilová
    …Spielräume für individuelle Gestaltung offen ließ. Der Schreiber war während der Verhandlungen im Stadtrat anwesend, dürfte sich Notizen gemacht haben, und… …sechs uns mit Namen bekannte und zwei anonyme Stadtschreiber beteiligt haben (Übersicht 1). Die meisten Protokolle finden sich in den Gedenkbüchern (22) 9… …, B2/1427, B3/1428, B4/ 1440, B5/1440, B6/1440 3 Abschriften, die Nicolaus Fenix verfasst haben dürfte: A4/ 1416, A5/1417, A6/1419 1 Exemplar: B7/1451 4… …Augustin Schönfeld, der das Amt in den Jahren 1445–1457 bekleidete und uns fast unbekannt ist. Mehr Informationen haben wir über Johann von Czernotin, der in… …allermeniklich, das vor vns kumen sein die Erbern Mulherren vnd muler vnser State an eynem vnd die Meister der pecken vnserer Stat an dem andern teile vnd haben… …vns mangerley gebrechen gekundet, die sie czwischen einander bis hieher gehabt haben vnd haben vns vff allen teilen diemutiklich gebeten das wir sie… …voreinen vnd fruntlichen vorrichten solden haben wir an gesehen ir fleyssige gebeten vnd haben rate vnd vnderweysung vnserer eldern Rete gebraucht in den… …Artikel 2 Artikel 3–16 7. Garantie der Parteien haben mit irer aller wilkur awsgesprochen in aller weyse, als hernach geschriben stet Czum ersten in den… …die oben in dem brief begriffen seint haben Mulhern Mulner vnd pecken gelobt mit irer guten trewen vnd eren stet gabcz vnd vnczubrochen ewiklich… …vfgesetczet wurde, des czu eyner czewgnusse vnd czu eyner ewigen gedechtnusse haben wir vnser Insigel gehangen an den brief 423 Libuše Spá&ilová VIII. Datierung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Von Drachentötern, Quellenfiktionen, Pastourellen und Lehnwörtern – Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter

    Kritische Notizen zu jüngeren Thesen über deutsch-spanische Beziehungen im Mittelalter
    Victor Millet
    …inhaltliche Erklärung. Die sprachliche: Deutsch-spanische Literaturbeziehungen kann es im Mittelalter nicht gegeben haben, weil die Iberische Halbinsel… …weniger weit reichende Folgen haben, aber wohl gerade deswegen von der Forschung oft ohne eine Überprüfung weitergegeben werden. Es erscheint mir daher… …, Barcelona 1983, Bd. 1, S. 22f. 8 Dass Adelige, Gesandte und Pilger die jeweiligen Länder bereist haben, hat u.a. Klaus Herbers: Spanienreisen im Mittelalter –… …wahrscheinlich das nach Süden gerichtete Hauptportal, das aber – wie eingehende Untersuchungen zum Vorschein gebracht haben – kurze Zeit später wieder verändert… …sich entlang der Pilgerstraße nach Santiago verbreitet und in Kirchenplastiken kristallisiert haben, ist weiterhin so groß, dass auch akademische… …San Pedro m.W. gar keine Plastik gibt, die auch auf entfernte Weise Ähnlichkeit haben könnte mit Thors Kampf gegen die Midgardschlange, wie er z.B. in… …Formulierung ‚Sohn des Odin‘ und zeigen dadurch, dass sie die Angaben nicht überprüft haben. 29 Snorri Sturluson: Gylfaginning. Texte, Übersetzung, Kommentar, hg… …identifiziert werden oder als Vorbild gedient haben könnte. In den letzten Jahrzehnten ist vornehmlich auf der Iberischen Halbinsel nach historischen Spuren… …den romanischen Literaturen des 12. Jahrhunderts fehlt jede Spur einer zweiten Parzivaldichtung. d) Diese soll Kyot auf Französisch gedichtet haben, was… …gelesen haben will – das alles klingt nach geistreicher Erfindung, die in auffälliger Weise Wolframs Gralsgeschichte gleichzeitig eine historische Dimension…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    Dennis Howard Green, The Beginnings of Medieval Romance. Fact and Fiction, 1150–1220, Cambridge University Press, Cambridge 2002 (Cambridge Studies in Medieval Literature 47), XIII, 292 Seiten

    Christian Kiening
    …angemessen zu beschreiben ist. Green versteht Fiktion als literarische Kategorie des Erzählens von Ereignissen, die nicht stattgefunden haben (können), wobei… …. Grundsätzlichen Charakter haben vor allem das fünfte und das sechste Kapitel, die zusammen mehr als die Hälfte des Buches ausmachen. Green behandelt die von Haug in…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Michael Jaeger: Fausts Kolonie. Goethes kritische Phänomenologie der Moderne, Königshausen und Neumann, Würzburg 2004.

    Fritz Breithaupt
    …das Bild des konservativen Goethe nachhaltig erschüttert haben, in der vorliegenden Studie (abgesehen von Schlaffer und einer nebensächlichen Erwähnung… …, so sind alle schuldig, die ihn vom Thron gestoßen haben“ (Robespierre nach Jaeger, 151). Jaeger leitet von diesem Argumentationsschema Fausts… …, die bereits in den letzten fünfzig Jahren für reiche Diskussionen in der Germanistik gesorgt haben: Ich und Selbstverlust, Individuum und Masse…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Ursula Prutsch/Klaus Zeyringer (Hg.): Leopold von Andrian (1875–1951). Korrespondenzen, Notizen, Essays, Berichte, Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2003.

    Dieter Sudhoff
    …Freiherrn präsentiert wird. Die Herausgeber haben ihre Auswahledition von Tagebucheintragungen, Essays, politischen Berichten sowie Briefen von und an Andrian… …(1938–1945) in den Tagebüchern, in Korrespondenzen und Essays entwickelte Konzepte einer kosmisch determinierten Österreich-Utopie haben naturgemäß nicht mehr… …schon 1918 urteilte: „Wer ein Ding dieses Ranges gemacht hat und dann keine Zeile weiter, muß eine Art haben, sich selbst zu behandeln, die nicht…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Beiheft zur ZfdPh 2007, Themenschwerpunkt: „Tiere, Texte, Spuren“, Herausgeber: Norbert Otto Eke und Eva Geulen

    …Kater Murr und Günter Grass mit dem Butt angestellt haben, Tier- Aphorismen bei Lichtenberg und Jean Paul, Kraus und Canetti, Franz Bleis literarisches…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2005

    „Wilhelm von Österreich“-Verse in der Kleinen Heidelberger Liederhandschrift

    Eberhard Nellmann
    …MSH, Bd. 3, S. 420 b. 453 Eberhard Nellmann mittelalter viel gelesen und weit verbreitet: 2 Handschriften und 4 Fragmente aus dem 14. Jahrhundert haben… …haben lebens sich erwegen, sit si niht ander liebe pfleg4, andrer den wie si dich mit liebe erneern. ernern Dass ein Handschriftenbesitzer sich…
zurück 1 2 3 4 5 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück