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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Thomas Weitin: Notwendige Gewalt. Die Moderne Ernst Jüngers und Heiner Müllers, Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau 2003 (Rombach Wissenschaften, Reihe Cultura, Band. 34).

    Gabriele Hundrieser
    …„Das Paradigma der Innerlichkeit“ (S. 19) werden im ersten Teil der Studie Jüngers Tagebücher „In Stahlgewittern“, „Feuer und Blut“ und „Das Wäldchen… …125“ sowie der Text „Der Kampf als inneres Erlebnis“ als Versuch gedeutet, Erfahrungen der technisch dominierten Materialschlacht des Ersten Weltkriegs…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Stefan Willer: Poetik der Etymologie. Texturen sprachlichen Wissens in der Romantik, Akademie Verlag, Berlin 2003.

    John T. Hamilton
    …Aufmerksamkeit auf die rhetorischen Elemente des von Kanne in den „Ersten Urkunden der Geschichte“ (Bayreuth 1808) praktizierten etymologischen Verfahrens die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Britt-Marie Schuster, Die Verst

    Rudolf Bentzinger
    …Kommunikation beurteilt werden kann. In einem ersten Abschnitt werden Beispiele zu „textorganisierenden Äußerungen“ (Zusammenfassungen zu Textbeginn und -ende…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Fabian Stoermer: Hermeneutik und Dekonstruktion der Erinnerung. Über Gadamer, Derrida und Hölderlin, Wilhelm Fink, München 2002.

    Silke-Maria Weineck
    …, Stierle, Szondi und Warminski. Der Hölderlin-Teil liest sich jedoch nicht als praktische Anwendung der im ersten Teil entwickelten Denkansätze zur…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Das Elch-Kapitel in der

    Reiner Hildebrandt
    …Büchern gesprochen wird. Aber beim ersten Buch über die Pflanzen, das umfangsmäßig ein Drittel des ganzen Werkes ausmacht und über 200 Kapitel enthält… …Büchern um, indem die ursprünglichen Bücher 2 (Elemente und Flüsse) und 9 (Metalle) zu einem neuen ersten Buch zusammengefasst sind – das ehemalige Buch 4… …aber festzuhalten, dass die Hss. P und V, die erst in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts geschrieben wurden, dennoch als gute Repräsentanten des… …regulären ersten Kapitel „Affoldra“ – integriert sind, fehlt in W eins davon ganz, drei sind – jedoch anders als in F – integriert und zwei sind marginal in… …einen ersten Beleg hele bereits Ende des 13. Jahrhunderts im Pikardischen gibt gegenüber den viel späteren Belegen elen in Deutschland, so dass…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Letale Liebe und das Phantasma idealer Mütterlichkeit in Grillparzers Trauerspiel „Des Meeres und der Liebe Wellen“

    Brigitte Prutti
    …am 20. April 1831 in seinem Tagebuch vermerkt hat: „Am 5 dieses Monats Hero und Leander aufgeführt; nicht gefallen. Die ersten 3 Akte wüthend… …ausgestattet werden. Grillparzer inszeniert die erste Begegnung der Liebenden während Heros Priesterweihe am Ende des ersten Aktes als eine wechselseitige Liebe… …auf den ersten Blick, die den beiden Liebenden hier noch nicht als solche bewusst wird. Als Heros Blick auf den schweigsamen Fremden fällt, da misslingt… …ihr allerdings sofort das Ritual, und ihre erotischen Tagträumereien laden die Taubenepisode des ersten Aktes im mythologischen Bild von Leda und dem… …Schwan mit erotischer Spannung auf (37). Leander dagegen erfährt Heros ersten Blick als physischen Schmerz, den Naukleros als Symptom seiner Verliebtheit… …ersten Aktes lassen darauf schließen, dass Hero der Obhut ihres Onkels gegen den mütterlichen Willen übergeben wurde. Sie hat ihre Eltern am Beginn der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Stephan Kraft: Geschlossenheit und Offenheit der „Römischen Octavia“ von Herzog Anton Ulrich. „der roman macht ahn die ewigkeit gedencken, denn er nimbt kein endt.“ Königshausen & Neumann, Würzburg 2004.

    Olaf Simons
    …Bogen vom frühen 18. Jahrhundert in die Zeit Voltaires und Lessings. Die Aufklärung barg, so die neue Analyse, letztlich in ihren ersten Momenten bereits…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Ursula Prutsch/Klaus Zeyringer (Hg.): Leopold von Andrian (1875–1951). Korrespondenzen, Notizen, Essays, Berichte, Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar 2003.

    Dieter Sudhoff
    …Janeiro, St. Petersburg, Kiew und Bukarest und vor und während des Ersten Weltkriegs schließlich als Generalkonsul und Vertreter des k. u. k. Ministeriums…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Sebastian Coxon, The Presentation of Authorship in Medieval German Narrative Literature 1220-1290, Clarendon Press, Oxford 2001 (Oxford Modern Languages and Literature Monographs), 254 Seiten

    Timo Reuvekamp-Felber
    …anknüpfen. In ihrem ersten Teil widmet sich die Arbeit dann den Autorkonzepten der profiliertesten ‚nachklassischen’ Texturheber, Rudolf von Ems und Konrad…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Tradition, Traditionsbruch und das alte Medium Gedicht – Zu einem Text von Hans Magnus Enzensberger

    Zu einem Text von Hans Magnus Enzensberger
    Jürgen Brokoff
    …passivisch und aktivisch verwenden. Im ersten Fall ist unter Tradition das Gegebene und Überlieferte zu verstehen, im zweiten Fall bedeutet Tradition die… …sich im deutschen Sprachraum in den ersten beiden Jahrzehnten nach 1945 eine gewisse Häufung von Theorien der Tradition feststellen. Dass dies kein… …ersten Satzes sichtbar. Nicht auf beliebige Buchstaben wird hier gezeigt, sondern nur auf diejenigen, die die Leser beim Vorfinden des Textes „vor Augen“… …entscheidbar, als was es – im Falle seiner Aufnahme – aufgenommen werden will. Vom kunstrevolutionären Pathos der ersten anderthalb Zeilen35 her gesehen, die auf… …. Die Selbstverständlichkeit der Tradition ist dabei jeweils eine andere. Im ersten Fall ist es die Selbstverständlichkeit, mit der das Alte bewahrt und…
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