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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Zur Frage der Ableitungsbasen von scheinbar deverbalen Bildungen wie Musical-isierung oder be-jahr-t

    Johannes Erben
    …ZUR FRAGE DER ABLEITUNGSBASEN VON SCHEINBAR DEVERBALEN BILDUNGEN WIE MUSICAL-ISIERUNG ODER BE-JAHR-T von Johannes E r b e n , Bonn In der Regel… …kritisiert wird.“ 14 „Kontrovers wird bis heute die Frage diskutiert, ob (nach 1871) eine Verpreußung Deutschlands stattgefunden habe, […] nach der… …: Entwilderung als Gegenwortbildung zu Verwilderung. 14 FAZ, 13. 7. 2001. 128 Zur Frage der Ableitungsbasen von scheinbar deverbalen Bildungen Deutschlands zum… …, Tübingen 2002, S. 116f., 131. 130 Zur Frage der Ableitungsbasen von scheinbar deverbalen Bildungen wird auch deutlich, wenn man die Prägung und Verwendung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Andrea Gnam: Sei meine Geliebte, Bild! Die literarische Rezeption der Medien seit der Romantik, Iudicium, München 2004.

    Volker C. Dörr
    …. Jahrhundert bis zum späten 20. Jahrhundert zu rekonstruieren. Im Zentrum steht dabei vor allem die Frage, wie die Literatur die „Unterscheidung zwischen… …19. Jahrhundert omnipräsente Historisierung, die etwa – so in Tiecks „Sternbald“ und in E.T.A. Hoffmanns „Elixieren des Teufels“ – die Frage nach der… …vordringlich eine Bedrohung der „psychischen Autonomie der Frau“ durch fotografische Männerporträts dargestellt, womit „die Frage nach der Qualität der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Thomas Weitin: Notwendige Gewalt. Die Moderne Ernst Jüngers und Heiner Müllers, Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau 2003 (Rombach Wissenschaften, Reihe Cultura, Band. 34).

    Gabriele Hundrieser
    …Wissenschaften, Reihe Cultura, Band. 34). Wenn die Frage nach Krieg und Gewalt in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts gestellt wird, dann führt sie fast… …die Studie dann dem Wandel in Müllers Dramenästhetik der 1970er Jahre zu, der auf die Frage der Gewaltthematik hin beleuchtet wird. Entfalte sich die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Ingo Warnke, Wege zur Kultursprache. Die Polyfunktionalisierung des Deutschen im juridischen Diskurs (1200–1800), Walter de Gruyter, Berlin, New York 1999 (Studia Linguistica Germanica 52), XV und 467 Seiten

    Norbert Richard Wolf
    …Vorgehen nichts, was mir den Unterschied sichtbar machen könnte –, frage ich mich, z.T. in Anschluss an Eugenio Coseriu, ob es in der Sprachgeschichte, ja in…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 1/2005

    Zur Interpretation des „Gürtels“ Dietrichs von der Glezze

    Petrus W. Tax
    …integriert zu erweisen, als bisher angenommen wurde; dabei waren nicht wenige Interpretationen gewisser Erzählzüge und Einzelthemen in Frage zu stellen oder… …ungenaue Wiedergaben von normalen, unkomplizierten Erzählzügen. Die Frage erhebt sich, wie man mittelalterliche Literatur auch korrekt und mittelaltergemäß… …Mann und als Ritter verloren hat“ (S. 78). Die Frage erhebt sich, wie die Reimwörter uberreit: leit zu verstehen sind. Die Form leit kann ‚legte‘…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    „Ich weiß und du weißt, wir wußten, / wir wußten nicht“ – Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)

    Gesagtes Gewusstes in Paul Celans „Die Niemandsrose“ (mit Anmerkungen des Verfassers zum Interpretationsverfahren)
    Andreas Dittrich
    …, also bin ich“ (ego cogito, ergo sum), das seinerseits ein Wissen voraussetzt, was „Wissen“ und „Sein“ bedeuten. Celan beantwortet die skeptische Frage… …jemandem zugehörige Rose. Liest man die Niemandsrose hingegen als die von einem ‚Niemand‘ gehabte Rose, so stellt sich die Frage, wer – welches Ich – dieser… …Menninghaus, Frankfurt/Main 1988, S. 209–221, beantwortet die eingangs auch in diesem Aufsatz gestellte Frage „Wessen Rose ist das Gedicht?“ (S. 209) mit… …Einsatz epistemischer Prädikate ausgezeichnet („es ist, / ich weiß es, nicht wahr, / daß“) als auch die reflexive Frage, ob man ein ‚Wissen, was Wissen ist‘… …Versende wiederholt und setzt zum Folgevers über). Nicht die Möglichkeit von „Wissen“ („wir wúßten nicht“) steht zunächst in Frage, sondern die Möglichkeit… …angegeben werden kann (‚Wissen, worüber S etwas weiß‘ ohne ‚Wissen, was S darüber weiß‘). Wenn das Wissens-Subjekt im Text die Frage „wann?“ stellt und…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2005

    Britt-Marie Schuster, Die Verst

    Rudolf Bentzinger
    …Buchbesprechungen Der Wert bisheriger lexikologischer und syntaktischer Untersuchungen wird nicht in Frage gestellt, jedoch sieht die Verfasserin zur Beantwortung der… …Frage nach der Verständlichkeit des Textes die Behandlung seiner Kohärenz als entscheidend an, wobei sie diesen Begriff – gemäß modernen Entwicklungen in… …stellende Frage zu geben, ob die Kommunikation zwischen Produzent und Rezipient in dieser Epoche unbeeinflusst von unseren Vorstellungen heutiger… …kann zur Frage der „Verständlichkeit in den einzelnen Flugschriften“ resümiert werden, dass vor allem bei Argula von Grumbach das habituelle Schreiben…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2005

    Marcus Twellmann: Das Drama der Souveränität. Hugo von Hofmannsthal und Carl Schmitt, Wilhelm Fink, München 2004.

    Clemens Pornschlegel
    …Vermittlung zwischen Hofmannsthals Drama und Schmitts staatsrechtlichen Konzeptionen erscheint. Benjamin bezieht die Frage nach der spezifischen ästhetischen… …Form des deutschen Trauerspiels auf die politische Frage nach dem Wesen souveräner Herrschaft, die historisch gegen die heilsgeschichtliche Weltordnung… …die Möglichkeit des Dramas selbst in Frage stellt. Indem der Handlungsverlauf den Charakter eines blinden Naturgeschehens annimmt, wird das Drama… …politischer Herrschaft und die Frage nach der Permanenz des Politisch-Theologischen in der Moderne. Die vornehmlich theoretische Kontextualisierung des „Turms“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Kai Kauffmann (Hg.): Das wilde Fleisch der Zeit. Rudolf Borchardts Kulturgeschichtsschreibung. Mit Borchardts Nachlaßtext „Stefan George 1868–1933“ in italienischer Sprache und deutscher Übersetzung, Klett-Cotta, Stuttgart 2004.

    Daniela Gretz
    …Großteil von Borchardts Œuvre abzudecken. Den Hintergrund bildet dabei durchweg die programmatische Frage nach dem Ursprung von Borchardts vermeintlicher… …in ihrer vor allem methodisch sehr gelungenen sprachlichen Analyse des Pisa-Buchs die Frage nach der Modernität von Borchardts Geschichtsschreibung… …, ist Borchardts kulturelles Sendungsbewusstsein begründet. Allerdings bleibt die so aufgeworfene Frage nach der Modernität von Borchardts Poetologie…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2005

    Beiheft zur ZfdPh 2007, Themenschwerpunkt: „Tiere, Texte, Spuren“, Herausgeber: Norbert Otto Eke und Eva Geulen

    …verantwortlich zeichnete. Diese Tradition ist geprägt von der Frage nach der Differenz zwischen Mensch und Tier, die entweder kategorisch oder graduell bestimmt…
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