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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    Theodor Fontane und Martha Fontane. Ein Familienbriefnetz. Hg. v. Regina Dieterle, Schriftenreihe der Theodor Fontane Gesellschaft, Bd. 4, de Gruyter, Berlin, New York 2002. Meine liebe Mete. Ein Briefgespr

    Paul Irving Anderson
    …, zwei Gedichte usw. Darüber gehe ich hinweg zu den Anmerkungen (279 Seiten). Die editionswissenschaftlichen Angaben zu kontrollieren, fehlt mir Lust und…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Monika Schausten, Erzählwelten der Tristangeschichte im hohen Mittelalter. Untersuchungen zu den deutschsprachigen Tristanfassungen des 12. und 13. Jahrhunderts, Wilhelm Fink, München 1999 (Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur 24), 325 Seiten

    Mark Chinca
    …wendet aber Schausten ein, es gehe ihren Anhängern um die Beschreibung der abstrakten Struktur einer Geschichte als Ensemble von potenziell…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Minnesang als Leselyrik – Mouvance – Rollen- und Sprachspiele

    Eine Antwort auf Thomas Cramers Umwertung aller Werte
    Max Schiendorfer
    …Belege finden können (etwa Strickers „Daniel“, vv. 8162–8166, oder Rudolfs „Guten Gerhard“, vv. 5980–5984). Trotzdem gehe ich mit Cramer darin einig, dass…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Genealogie der höfischen Liebe

    Ein kulturwissenschaftlicher Entwurf in kritischer Sicht
    Rüdiger Schnell
    …möchte eine Schicht der “human psyche” freilegen, die vor einigen Jahrhunderten zerstört worden sei (S. IX). Es gehe um eine Art zu fühlen (“way of…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2003

    Postmoderne Stile

    Überlegungen zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
    Sabine Kyora
    …Goetz in der Form der Beschimpfung zeigt. Da rief ich aus: Gehe weg, du blöder Sausinn, ich will von dir Dummen Langweiligen nie nicht wissen. […] den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2003

    „Worte sind hier umsonst“

    Die Beschreibung des Unbeschreiblichen in Goethes „Werther“ und Hölderlins „Hyperion“
    Hartmut Vollmer
    …Seele ist der Spiegel des unendlichen Gottes! – Mein Freund – Aber ich gehe darüber zu Grunde, ich erliege unter der Gewalt der Herrlichkeit dieser…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2003

    Fern von Braunschweig und fern von Herzogen Heinriche?

    Zum A-Prolog des „Lucidarius“
    Christa Bertelsmeier-Kierst
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2003

    Überlieferungskontexte als Zugang zu mittelalterlichen Texten am Beispiel der „Sieben weisen Meister“

    Detlef Roth
    …Müßiggang gewarnt wird, leitet über zu den „SwM“ und den „Gesta Romanorum“: Es gehe, mit Hieronymus gesprochen, darum, die zyt nutzlich [...] zu vertrieben…
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