Zeitschrift für
Deutsche
Philologie
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Über
    • Kurzporträt
    • Leseproben
    • Begutachtungsverfahren
    • Hinweise für Autor/-innen (Sprachgeschichte)
    • Hinweise für Autor/-innen (Literaturwissenschaft)
    • Mediadaten
  • Inhalt
  • Archiv
  • Verfasser
    • Verfasser
    • Redaktion
  • Service
    • Benutzerhinweise
    • Jahresinhaltsverzeichnisse
    • Infodienst
  • Bestellen

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2002"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Titel (33)
Alle Filter entfernen

Suchergebnisse

72 Treffer, Seite 4 von 8, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Das Straßburger Heldenbuch. Rekonstruktion der Textfassung des Diebolt von Hanowe, 2 Bde., hg. v. Walter Kofler, Kümmerle, Göppingen 1999 (GAG 667)

    Hartmut Bleumer
    …Buchbesprechungen Das Straßburger Heldenbuch. Rekonstruktion der Textfassung des Diebolt von Hanowe, 2 Bde., hg. v. Walter Kofler, Kümmerle… …, Göppingen 1999 (GAG 667) Wer gegenwärtig die Texte des „Straßburger Heldenbuchs“ des Diebolt von Hanowe zur Kenntnis nehmen will, der befindet sich immer noch… …in der gleichen Lage wie die meisten Gelehrten des 19. Jahrhunderts. Weil der Kodex im Jahre 1870 beim Brand der Straßburger Seminarbibliothek… …rekonstruieren. Für dieses Unternehmen spricht, dass der Textbestand des „Straßburger Heldenbuchs“ schon frühzeitig fast vollständig aufgezeichnet wurde: Im Jahre… …1806/07 hatte Johann Jakob Jundt den Kodex für Friedrich Heinrich von der Hagen kopiert, d.h. die Texte [„Heldenbuchprosa“, „Ortnit“ (c), „Wolfdietrich“… …letzten – einem Fragment des Märe „Die undankbare Wiedererweckte“ – abgeschrieben, die Einrichtung der Handschrift mitgeteilt und das Schriftbild in zwei… …Adolf Holtzmann schließlich noch eine Handschriftenbeschreibung vorgelegt hat, in der die Lageneinteilung der Handschrift vermerkt ist, ergibt sich auf… …der 449 Buchbesprechungen Grundlage des gesamten Materials tatsächlich ein relativ vollständiges Bild der Texte, auch wenn kodikologischen und vor allem… …paläographischen Aussagen enge Grenzen gezogen sind. Der stupende Einsatz ist zweifellos bemerkenswert, den ein Rekonstruktionsversuch der Handschrift erfordert. Die… …Wege, die Kofler bei der Zusammenstellung des Materials gegangen ist, zeichnen sich in der Darstellung noch recht genau ab. Oder negativ formuliert…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Lexikographie und Grammatik des Mittelhochdeutschen Trier, 19. und 20. 7. 2001

    Birgit Herbers
    …TAGUNGSBERICHTE Lexikographie und Grammatik des Mittelhochdeutschen Trier, 19. und 20. 7. 2001 Am 19. und 20. Juli 2001 fand, veranstaltet von der… …Arbeitsstelle des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs an der Universität Trier, ein von der DFG gefördertes Kolloquium zu Lexikographie und Grammatik des… …Mittelhochdeutschen statt. Anlass war der Abschluss der seit Juli 1994 andauernden Phase der vorbereitenden Materialsammlung für das neue Wörterbuch, welches von der… …Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz in zwei Arbeitsstellen an der Universität Trier unter der Leitung von Kurt Gärtner und der Universität… …Göttingen unter der Leitung von Klaus Grubmüller erstellt wird. Ziel der Tagung war es, jetzt zu Beginn der Phase der Artikelarbeit Vorschläge, Probleme und… …Möglichkeiten zu Artikelaufbau, Lemmaansatz und Wortbedeutung zu erörtern. In seinem Eröffnungsvortrag stellte Ralf Plate (Trier) das Konzept der… …Beleglexikographie vor, welches auch dem neuen Wörterbuch zu Grunde liegt. Das historische Belegwörterbuch verfolgt das Ziel, den Gebrauch der Wörter von Texten und… …Autoren aufzuzeigen. Ebenso veranschaulichte Plate das Vorgehen bei der Ermittlung und Bildung der einzelnen Gebrauchstypen einzelner Wörter, welche nicht… …lediglich umschrieben, sondern anhand von Belegen (oder des Einzelbelegs) mit entsprechenden Merkmalen vorgeführt werden sollen. Auf diese Weise kann der… …Gebrauchstyp der Einzelinterpretation gegenübergestellt werden. Hans-Werner Eroms (Passau) formulierte in seinem Beitrag Wünschenswertes an die Darstellung des…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    „Lanzelet“, „Wigalois“ und der „Crone“, Peter Lang, Frankfurt am Main u.a. 1999 (Mikrokosmos. Beiträge zur Literaturwissenschaft und Bedeutungsforschung 53)

    Sonja Kerth
    …Kommasetzung bei nachgestelltem Attribut und bei Relativsätzen. Problematisch bleibt besonders die Frage der Wortabteilung; hier hätte Brévart sich wohl besser… …mit dem Faksimile von Karl Schorbach: Ecken außfart, Augsburg 1491, Leipzig 1897 [Seltene Drucke in Nachbildungen 3] verglichen): Es fehlt der… …Apparateintrag zu e 1 18,9 (keiserliche; der Druck liest keiserliehe); der Text der Druckfassung liest in 33,1 d4 geb”rg, nicht der geburg; Strophe 42 von e 1… …beginnt mit Der, nicht Her. Diese wenigen Versehen und Inkonsequenzen schmälern indes keineswegs die Leistung, die Francis B. Brévarts „Eckenlied“-Edition… …. „Ortnit“/“Wolfdietrich“) moderne kritische Ausgaben in Angriff genommen werden, die es erlauben, Fragen der Textgeschichte, der Filiation, der Fassungsproblematik und der… …Textdeutung auf soliderer Basis als bisher anzugehen. 5 Der zukünftigen Beschäftigung mit dem „Eckenlied“ hat Brévart den Weg geebnet. Bremen Sonja Kerth… …, „Wigalois“ und der „Crone“, Peter Lang, Frankfurt am Main u.a. 1999 (Mikrokosmos. Beiträge zur Literaturwissenschaft und Bedeutungsforschung 53) Intertextuell… …mittelhochdeutscher Epik erwiesen – vor allem der späte Artusroman, aber auch Minne- und Aventiureromane haben davon profitiert und sich endgültig vom Vorwurf der… …Epigonalität befreit. 1 Andreas Daiber greift in seiner Untersuchung, einer 5 Die Texte der historischen Dietrichepik werden derzeit im Bremer DFG-Projekt „Die… …, bestehende Ansätze auf, um sie am Beispiel „wiederverwendeter Figuren“, „literarischer Wiedergänger“ (S. 9) in der späten Heldendichtung und dem…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre National de la

    Robert Steegers
    …Buchbesprechungen Heinrich Heine, Säkularausgabe. Werke – Briefwechsel – Lebenszeugnisse. Hrsg. von der Stiftung Weimarer Klassik und dem Centre… …Francke unter Mitarbeit von Heide Hollmer. Akademie Verlag, CNRS Editions, Berlin, Paris 2001. Schritt für Schritt geht die zweite der beiden… …, erschienenen Band 8 der Heine-Säkularausgabe (HSA) öffnet sich ein neuer Zugang zu den beiden zentralen theoretischen Schriften, der „Romantischen Schule“ und… …dem Text „Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland“. Hinter dem etwas vollmundigen Titel „Aufsätze über Kunst und Philosophie“, der… …auf umfangreichere Beigaben zu diesen Deutschland-Schriften schließen lassen könnte, verbirgt sich, von der HSA aus thematischen wie chronologischen… …Gründen dem Band 8 zugeordnet, jener nur in einer Abschrift Friedrich Hirths und in Adolf Strodtmanns Supplementband zur ersten Gesamtausgabe der Werke… …Buchbesprechungen Zwangsläufig muss sich die HSA an ihrem 1997 abgeschlossenen westdeutschen Parallelunternehmen, der Düsseldorfer Heine-Ausgabe (DHA), messen lassen… …; dort findet sich der Apparat zu den Deutschland-Schriften in Band 8/2, der zum Geschichtsaufsatz in Band 10. Diesen Bänden gegenüber hat HSA 8 K den… …Editionsgrundsätzen, die besonders auf die genannten Bände der DHA verweisen. Der Erkenntnismehrwert von HSA 8 K, der sich ausdrücklich auf die Schultern der… …autorisierte Fassung eines Textes. Grundsätzlich führen diese Verfahren bei der DHA dazu, dass durch die Restitution einer vermeintlich vom Autor intendierten…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    DIE FALSCHE BRAUT: IMPERATIVE FEUDALER HERRSCHAFT IN TEXTEN UM 1200

    Zur Instrumentalisierung des nudus consensus in den sogenannten ‚Spielmannsepen‘
    Monika Schulz
    …Herrschaft und Erbfolge sind hier an eine dezidiert christliche Konsensehe gebunden. Der Selektionsmechanismus für den ‚Besten‘ und die ‚Schönste‘ der… …archaischen Basisregel der Brautwerbung wird in der Kemenatenszene über die Instrumentalisierung der kanonischen Lehre vom nudus consensus vermittelt. The… …„mit dem herausspringenden Resultat notwendiger zusammen als untereinander“ 1 . Dass der superiore Werber die Braut erhält, weist andererseits 1 Clemens… …Lugowski: Die Form der Individualität im Roman. Mit einer Einleitung von Heinz Schlaffer, Frankfurt am Main 1976, S. 79. 1 Monika Schulz auf… …ist nicht lediglich Bestandteil eines Erzählschemas 3 , sondern ist ein Speicher kulturellen Wissens, der zurückführt auf ein archaisches Regelwerk… …vorstaatlicher Gesellschaften, auf Residenzregelungen, Exogamiegebot und Inzestverbot etc. im Zusammenhang der Entstehung von Heirats- und Filiationsnormen. 4 Die… …Brautwerbungsgeschichten berichten von der Stiftung einer dezidiert exogamen Ehe 5 ; eine solche ermöglicht im Allgemeinen die Schaffung überlebensnotwendiger und von daher… …außerordentlich begehrter Allianzen. 6 Dieser Aspekt weist deutlich über jenen der bloßen Sicherung der Erbfolge hinaus. 2 So Peter Strohschneider: Einfache Regeln… …und Begierde, Macht und Eros“, S. 43f. Der Autor verwies dabei auf Walter Haug: Struktur, Gewalt und Begierde. Zum Verhältnis von Erzählmuster und… …. Schmid-Cadalbert vorlegte, suggeriert; Christian Schmid-Cadalbert: Der „Ortnit AW“ als Brautwerbungsdichtung. Ein Beitrag zum Verständnis mittelhochdeutscher…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Sprache, Musik und Rhythmus

    Nietzsche über die Ursprünge von Literatur, 1869-1879
    Christian J. Emden
    …im Bereich der klassischen Philologie haben in der literaturwissenschaftlichen Interpretation – vor allem hinsichtlich seiner Tragödientheorie – bisher… …eine weitgehend untergeordnete Rolle gespielt. Dennoch lassen gerade bspw. seine Vorlesungsreihen zur „Encyclopaedie der klassischen Philologie“ (1871)… …und zur „Geschichte der griechischen Litteratur“ (1874/75) sowie seine Studien zur Rhythmik von 1870/71 weitreichende Rückschlüsse auf Nietzsches… …Verständnis der griechischen Antike zu. Hierbei geht es jedoch nicht um Fragen einer philosophischen Ästhetik, sondern um eine anthropologische Perspektive, die… …den Ursprung literarischer Formen in der Antike in den Zusammenhang von Mündlichkeit, Rhythmik und Ritual stellt. Until very recently, Nietzsche’s… …, his lecture-series, such as “Encyclopaedie der klassischen Philologie” (1871) and “Geschichte der griechischen Litteratur” (1874/75), as well as his… …orality, rhythm and ritual. I. R.J. Hollingdale, sicherlich einer der einflussreichsten Nietzsche-Interpreten, hat einmal mit Nachdruck darauf hingewiesen… …, dass eine detaillierte Untersuchung von Nietzsches Arbeiten im Bereich der klassischen Philologie kaum Wesentliches zutage fördern würde. Nietzsche, so… …für die kritische Durchsicht früherer Versionen. Die Arbeit wurde durch einen Forschungszuschuss des Humanities Research Board der British Academy… …Vorlesungsmanuskripte, Aufsatzfragmente und Notizbücher als Student in Bonn und Leipzig von 1864 bis 1868 und als Professor an der Universität Basel und am dortigen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2002

    Trakls lyrische Quintessenz

    Poetologische Décadence-Reflexion und Hermetik in seinem Gedicht „Helian“
    Barbara Neymeyr
    …dekadenten Genealogie mit Komponenten der christlichen Passionsgeschichte und poetologischen Aspekten verbinden. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Korrelation… …zwischen der existentiellen Problematik des hermetisch isolierten Décadence-Poeten und der historischen Aporie, die durch den Verlust genuin naturhaften… …Daseins und stabiler Sinnhorizonte in einer säkularisierten Moderne entsteht. Durch seinen melancholischen Gestus der Erinnerung unterscheidet sich Trakls… …„Helian“ von der lebensphilosophisch inspirierten Poetologie Hofmannsthals und Rilkes. This article presents the first precise and coherent interpretation of… …Trakl selbst von geradezu singulärer Bedeutung. Das geht aus der superlativischen Aussage in einem Brief hervor, den Trakl im Januar 1913, knapp zwei… …teuerste und schmerzlichste, was ich je geschrieben.“ 1 Angesichts dieser von existentieller Emphase getragenen Äußerung erscheint das Defizit der… …Abhandlungen, die sich mit der Affinität zwischen Trakls Lyrik und dem Werk Hölderlins oder Rimbauds befassen. 2 1 Georg Trakl: Dichtungen und Briefe… …Parallelstellen-Sammlungen und vagen Assoziationen. Vgl. auch Walther Killy: Entwurf des Gedichts. Über den „Helian“-Komplex, in: Walther nnnnnnnnnnnn (Fortsetzung der Fußnote… …auf S. 530) 529 Barbara Neymeyr Immer noch scheint Walther Killys Meinung nachzuwirken, Trakls Lyrik sei nicht interpretierbar; angesichts der… …Inkommensurabilität und der Eigenart solcher Texte sei jede hermeneutische Bemühung prinzipiell zum Scheitern verurteilt. In seiner Untersuchung zu Trakls „Helian“…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    ‚Hebräisch im Deutschen‘

    Das deutschsprachige Werk von Elazar Benyoëtz
    Andreas Wittbrodt
    …Abstract ‚HEBRÄISCH IM DEUTSCHEN‘ Das deutschsprachige Werk von Elazar Benyoëtz* von Andreas W i t t b r o d t , Mainz Der in Jerusalem ansässige… …Elazar Benyoëtz (geb. 1937 u. Z. in Österreich) wechselte, nachdem er als hebräischer Schriftsteller debütiert hatte, Ende der 1960er Jahre in die deutsche… …Sprache. Seitdem schreibt er in Jerusalem deutschsprachige Literatur in der Tradition der althebräischen bzw. rabbinischen Literatur – ein außergewöhnlicher… …Dichter. Elazar Benyoëtz 1. Seit dem Jahr 1933, seit der sog. ‚Machtübernahme‘, bzw. seit dem Jahr 1938, seit dem sog. ‚Anschluss‘, waren die bis dahin in… …die Betreffenden die deutsche Sprache beibehalten, im zweiten Fall waren zumindest die Zionisten unter ihnen mit der Sprache des Aufnahmelandes vertraut… …. Im Exil entwickelten sich die ursprünglich in der deutschen und ggf. noch deutsch-jüdischen Kultur, in jedem Falle aber in der deutschen Sprache… …Jüdische Studien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz entstanden. 584 ‚Hebräisch im Deutschen‘ übersetzung bzw. das Schreiben eines Werkes in zwei… …Sprachen. Diese mehrsprachige Literatur erweist nicht nur, dank ihrer besonderen Stellung ‚in‘ oder ‚zwischen‘ mehreren Sprachen die Unhaltbarkeit der… …, dass es in der Sprache der einen und zugleich in den Formtraditionen der anderen Literatur, d.h., genauer: in deutscher Sprache und zugleich in… …hebräischen Formen abgefasst ist. In der Darstellung dieser besonderen Form ‚kultureller Hybridität‘ und damit des Autors als eines im eminenten Sinne…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Umcodierung

    Zum Verhältnis von minne und ere in Gottfrieds „Tristan“
    Annette Gerok-Reiter
    …Abstract: UMCODIERUNG Zum Verhältnis von minne und ere in Gottfrieds „Tristan“ von Annette G e r o k - R e i t e r , Mainz Versucht wird, jene in der… …Forschung sich hartnäckig haltende Vorstellung, es gehe im „Tristan“ Gottfrieds um die Opposition von minne und ere und damit in der Konsequenz um die… …aber im Maßstab der longue durée kaum zu überschätzen sind. This article contains a systematic repudiation of the persistent notion that Gottfried’s… …demonstriert die Andersartigkeit des Protagonisten, eine Andersartigkeit, der eine andersartige Liebe zugeordnet wird. Andersartigkeit in Bezug auf den… …Protagonisten und adäquater Schönheit der Protagonistin nicht wie in den genannten Gattungen für die emotionale Übereinstimmung der Partner ausschlaggebend ist… …Alltag der Symbole. Fs. Harry Kühnel zum 65. Geburtstag, hg. v. Gertrud Blaschitz u.a., Graz 1992, S. 87–111; ders.: Spielregeln für den Untergang. Die… …Straßburg: „Tristan“, Berlin 2000, S. 56 f. 3 Zur dominanten Bedeutung des Minnetranks für das Entstehen der Liebe als Signum von deren Inkommensurabilität… …über die demonstrative Zurückweisung der dem Hörer/ Leser um 1200 selbstverständlichen Deutungsmatrix. Die dezidierte Zurückweisung der tradierten… …Deutungsmuster führt im Sinn der Iserschen „Negationspotentiale“ 4 zu einer markanten „Leerstelle“ des Verstehens. 5 Diese seit 800 Jahren beunruhigende Leerstelle… …Frage nach dem sozialen Ort der ihrer Funktionalität enthobenen Minne aufgrund ihrer anvisierten Inkommensurabilität umso dringlicher. Beide Fragen bilden…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    ERSCHRÖCKLICHE DOCH WAHRHAFFTIGE NEWE ZEITUNG

    Subjektivität und Objektivität in frühneuzeitlichen Wunderzeichenberichten
    Michaela Schwegler
    …w e g l e r , Augsburg Anhand ausgewählter Beispiele versucht der Beitrag zu ergründen, wie authentisch frühneuzeitliche Wunderzeichenberichte… …tatsächlich waren. Schon anhand der Titel wird deutlich, dass zwar die Wahrhaftigkeit von den Autoren betont, im Widerspruch dazu jedoch durchwegs der… …großer Unterschied. Ein jedes Wunderwerk, besonders wenn es im strengsten Verstande genommen wird, Ebersteigt zwar die KrBfte der Natur: aber nicht alles… …, was die Kräfte der Natur Ebersteigt, pflegt man eigentliche Wunderwerke zu nennen. 1 Deshalb habe man zwischen Wundern ersten Ranges, die wider die… …allgemeinen und ursprEnglichen GesBtze der EbernatErlichen Ordnung2 geschehen, und Wundern von zweyten Rang […], welche zwar nicht Eber die KrBfte der… …unsichtbaren, aber doch Eber die gewChnlichen KrBfte der ganzen sichtbaren Natur sind3 , zu unterscheiden. Sowohl diese Erklärung der Wunder als Überschreitungen… …der sichtbaren bzw. unsichtbaren Natur als auch die Frage nach wahren Wunderwerken an sich ist typisch für das 18. Jahrhundert. Die Aufklärung nimmt… …beweist in Betreff der Religion ein Wunderwerk? Augsburg 1779, S. 7 (Standort: BSB München. 4 Hom. 1413,3). 2 Ebd., S. 8. 3 Ebd., S. 12. 72 Erschröckliche… …Bestandteil der Weltanschauung und waren im alltäglichen Leben der Menschen verankert. 4 Im Sinne des bis in die frühe Neuzeit herrschenden Theismus war man… …für das sündhafte Leben der Menschen betrachtet. Ebenso galten auch Himmelszeichen, Blutregen, Geistererscheinungen, Auferstehungen und ähnliche…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 2 3 4 5 6 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Deutsche Sprache        ARCHIV

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück