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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Rudolf Ziesche, Der Manuskriptnachlaß Gerhart Hauptmanns. Teil 3. GH Hs 471- 780. Anhang 1-80 (Kataloge der Handschriftenabteilung / Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz: Reihe 2, Nachlässe 2, 3). Harrassowitz, Wiesbaden 2000 Rudolf Ziesche, Der Manuskriptnachlaß Gerhart Hauptmanns. Teil 4. Register (Kataloge der Handschriftenabteilung / Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz: Reihe 2, Nachlässe 2, 4). Harrassowitz, Wiesbaden 2000

    Bernhard Tempel
    …es sich um ein Register zum Katalog, nicht zum gesamten Manuskriptnachlaß. Darin liegt mehr noch als eine Einschränkung eine Stärke, denn wo der… …einschlägigen Stellen. Mehr zu erwarten hieße, den Zweck eines Katalogs zu verkennen, der den Einblick in die Handschriften nicht ersparen, sondern im Gegenteil… …Korrespondenz; verzeichnet sind Briefentwürfe u.ä. an mehr als zweihundert Personen und (wenige) Institutionen, Briefe an Hauptmann in etwas geringerer Anzahl…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2002

    Fritz Breithaupt, Jenseits der Bilder. Goethes Politik der Wahrnehmung (Rombach Wissenschaften. Reihe Litterae, Band 73). Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau 2000

    Henning Herrmann-Trentepohl
    …Vermittlung mehr leistet. Deutlicher wird die neue Position im Dialog „Über Wahrheit und Wahrscheinlichkeit der Kunstwerke“, wo der Begriff des „Scheins“ die… …Gegensätze „Wahrheit“ und „Lüge“ nicht stabilisiert, sondern unterläuft. Die „Wahrheit“ eines Kunstwerks wird nicht mehr in der Übereinstimmung mit Empirischem…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    Rodney W. Fisher, The Minnesinger Heinrich von Morunngen. An Introduction to his Songs, San Francisco, London, Bethesda 1996 (International Scholars Publications)

    Jens Pfeiffer
    …ander und niht eine (MF 131, 25) zeigen, sehr bewusst ist. Mehr als alles, was mit der schriftlichen Überlieferung der Lieder zu tun hat, interessiert… …(S. 59) zugewiesen werden (z. B. eine der anwesenden Damen die Minneherrin des Liedes vertritt), kann wenig mehr für sich beanspruchen als den Status…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2002

    Deutsch als Wissenschaftssprache im 20. Jahrhundert. Vorträge des Internationalen Symposions vom 18./19. Januar 2000, hg. von Friedhelm Debus, Franz Gustav Kollmann und Uwe Pörksen, Franz Steiner, Stuttgart 2000 (Akademie der Wissenschaften und der Literatur – Mainz, Abhandlungen der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse Jg. 2000, Nr. 10)

    Andreas Gardt
    …darüber möchte man sagen: Gott sei Dank), und noch weit mehr als die Rechtschreibreform bietet es sich zur Emotionalisierung an. Die hier eingangs gewählte… …technischen Disziplinen sehr viel mehr Englisch als in den geistes- und sozialwissenschaftlichen, auch in der Rechtswissenschaft deutlich weniger). 2. Die…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    BARLAAM UNDE DER STRICKER IN EYME BUCHE

    Kleinere Reimpaardichtungen des 13. Jahrhunderts in den inventarisierten Handschriften des Deutschen Ordens
    Franz-Josef Holznagel
    …bieten selten mehr als eine Art Stichwort. Infolgedessen ist die Identifizierung der in der Regel ohne Verfassernamen genannten Werke schwierig; sicher ist… …werden kann. Überdies zeigt sich, dass zumindest eine zentrale Prämisse von Kolbs Überlegungen mehr als fraglich ist, nämlich die Vorstellung, dass die… …Textzeugen nicht mehr mit der historischen Person des Strickers verbunden werden konnte: Ditz puch hayssent sy den strikh (= Incipit auf Bl. 136vb). Dass diese… …denken wird, wie sie für jedes Ordenshaus mit mehr als zwölf Brüdern und einem Komtur vorgeschrieben war. 21 Speziell für diesen Zweck dürften die…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    17. Anglo-Deutsches Colloquium: Texttyp und Textproduktion in der Literatur des deutschen Mittelalters Newcastle (Durham), 12.–16. 9. 2001

    Silvia Reuvekamp
    …dieser Produktion offenbart, virulent. Es wurde also nicht mehr eine zu konstruierende Autorpersönlichkeit sowie deren mögliche Lebens- oder…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Fantom Farbenklavier

    Das Farbe-Ton- Verhältnis im 18. Jahrhundert oder Vom Einspruch gegen das clavecin oculaire und seinen ästhetischen Folgen
    Corina Caduff
    …Caduff Man kann […] mehr Farben außer Weiß und Schwarz annehmen, deren auf Grund des Verhältnisses, das sie zueinander haben, viele sind. Sie können im… …und nur nach einem inkommensurablen Verhältnis von Mehr und Minder gemischt sein, so dass sie sich also überhaupt in derselben Weise verhalten, wie in… …die Musik an der mehr als ein Jahrhundert vorherrschenden physikalischen Schulmeinung über die Farbenlehre maßgeblich beteiligt ist. Die Macht der Zahl… …nicht mehr als zwölf Farben unterscheiden, ebenso wie das Gehör nur die zwölf Halbtonschritte, jedoch keine Vierteltöne erkenne. Die „Teinturies [Färber]… …und Malerei in den Blickpunkt, und der Vergleich beider Künste wird dabei immer mehr zum Bestandteil poetologischer Reflexionen. Vorbereitet wird die… …in Bewegung gesetzt werde. Seine Conclusion dieser Differenzen gilt dann nicht mehr den Medien Ton und Farbe, sondern den Künsten: Die Malerei sei… …„Farbenmelodien“ 44 , nicht durch die Farben-Präsentation des clavecin – ein Argument, das eine kaum mehr überwindbare Spaltung zwischen Farbe und Ton einleitet… …; gegenüber einer klaviatorischen Farbenpräsentation aber äußert er Zweifel: „Die Farbenklaviere scheinen mehr zu versprechen als sie in der That leisten.“…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 4/2002

    Trakls lyrische Quintessenz

    Poetologische Décadence-Reflexion und Hermetik in seinem Gedicht „Helian“
    Barbara Neymeyr
    …des Schauenden Mit dem Gold seiner Sterne. Am Abend versinkt ein Glockenspiel, das nicht mehr tönt, Verfallen die schwarzen Mauern am Platz, 45 Ruft der… …Lider über ihn senkt. Differenzierter hat Trakl den zweiten Décadence-Komplex gestaltet: die Lebens- und Leidensgeschichte Christi, die sich in mehr oder… …Golgatha (V. 89) lässt sich keine hoffnungserweckende Heilsbotschaft mehr herleiten. Und das Verwehen des Weihrauchs „im purpurnen Nachtwind“ (V. 90)… …stabilen Sinnhorizont mehr verbürgen, ja sogar selbst dem Untergang ausgeliefert sind, zeigt der letzte Abschnitt des Gedichts: „An den Wänden sind die… …denjenigen senkt (V. 94), der mit seinen „zerbrochenen Augen“ nichts mehr wahrzunehmen vermag. Die Sprachlosigkeit ‚schwarzer Münder‘ signalisiert zugleich das… …: „Gewaltig ist das Schweigen des verwüsteten Gartens“ (V. 23). Und diese markante Exposition des Themas bekommt umso mehr Gewicht, als die zweite Gedichtpartie… …Barbara Neymeyr mehr, vielmehr wird es nur noch in der Erinnerung an Vergangenes, nämlich an Hölderlin und seinen Wahnsinn, wieder lebendig: „Wo vordem der… …Rede war, heißt es: „Am Abend versinkt ein Glockenspiel, das nicht mehr tönt“ (V. 43). Im letzten Komplex des Gedichts korrespondiert das „Schweigen…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2002

    Heinz Hillmann/Peter Hühn, Der Entwicklungsroman in Europa und Übersee. Literarische Lebensentwürfe der Neuzeit. Unter Mitarbeit von Bettina Friedl, Robert Hodel, Matthew Königsberg und Klaus Meyer-Minnemann. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2001

    Jürgen Jacobs
    …Raabe der Gedanke individueller Bildung geraten war: Dass Selbstverwirklichung und Eingliederung in die Gesellschaft sich nicht mehr verbinden lassen…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2002

    ERSCHRÖCKLICHE DOCH WAHRHAFFTIGE NEWE ZEITUNG

    Subjektivität und Objektivität in frühneuzeitlichen Wunderzeichenberichten
    Michaela Schwegler
    …Wunder nicht mehr als gegeben hin, sondern beginnt, diese zu hinterfragen, sie auf ihren Wahrheits- 1 Aloys Merz: Frag, Was ist ein Wunderwerk, und was… …zeigen vns an / daß inn der Lufft viel Materi zu Platzregen sich gesammlet / vnd solches vmb so viel desto mehr / wann solche Sonnen gegen Suden oder… …werden, andere lösten zumindest heftige Diskussionen aus (wie Geister, Gespenster oder Scheintote). Es setzt sich immer mehr die Auffassung durch, dass der… …. Der Text hat also mehr Appellfunktion als Darstellungsfunktion; nicht die Nachricht über das Ereignis steht im Mittelpunkt, sondern deren Bedeutung für… …geschildert: trost und raht dürften in ihrer Situation wohl kaum mehr aushelfen; vielmehr wären hilff und stewr nötig, um sie aus ihrer finanziellen wie…
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