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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Gabriele Hoppe, Das Präfix ex-. Beiträge zur Lehn-Wortbildung, Gunter Narr Verlag, Tübingen 1999 (Studien zur deutschen Sprache 15)

    Alan Kirkness
    …, fremden Sprachen in Ausdruck und Inhalt übernommenen Wörter dagegen nicht. Diese sog. Fremdwörter wurden deshalb z.B. weitestgehend aus deutschen… …Wörterbüchern und Wortbildungslehren prinzipiell ausgeschlossen. Diese Auffassung prägt noch heute die vorwissenschaftliche, öffentliche Diskussion über die… …Lehnkombinem als einer Konstituente. Diese Kombinationen sollten unter gegenwartsbezogenfunktionalem und genetisch-entwicklungsbezogenem Aspekt in einem… …. Diese notwendig kurzen Angaben können keinen angemessenen Eindruck von der Fülle und der souveränen Beherrschung des hier gebotenen Materials vermitteln…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Autorschaft als Textfunktion. Zur Interdependenz von Erzählerstilisierung, Stoff und Gattung in der Epik des 12. und 13. Jhs.

    Timo Reuvekamp-Felber
    …Erzähltexte in den Blick. Vor dem Hintergrund moderner Erzähltheorie werden diese als Erzähler-Figurationen ohne Bezug zum biographischen Autor analysiert… …. Paradigmatisch für die Texte Hartmanns von Aue, Wolframs von Eschenbach und Rudolfs von Ems wird vorgeführt, dass diese fiktionalen Entwürfe von der jeweiligen… …weisen Autornamen wie Pfaffe Konrad oder Pfaffe Lamprecht auf. Verweigern diese Autornennungen, die einen Vornamen mit einer sozialen Kategorisierung… …discours, in welcher sich der Erzähler einschaltet. 8 Diese Ebenen können miteinander konform gehen; dann kommentiert der Erzähler zuverlässig die Handlung… …ungeklärt. 10 Das Bestreben, über diese ‚Selbstaussagen‘ zu Erkenntnissen über die Lebenswelt des Autors zu kommen, ist verständlich, doch verstellt diese… …eine Analyse der in den Text eingegangenen Normen, Utopien und Erfahrungen zu Angaben über Autorprofile kommen. Diese These soll nicht den ambivalenten… …ziehen. 13 Ich denke, dass noch ein Drittes in Rechnung gestellt werden muss: Diese Aussagen dürfen keine Funktion innerhalb des Erzählkontextes haben; sie… …nur als Summe seiner poetischen Möglichkeiten, die vom Leser zu eruieren sind. Diese These soll im Folgenden anhand der drei sich als Laien… …Gelehrtheit vor der schriftliterarischen Tradition, sondern auch durch die Anpassung seiner Textfigur an den zugrundegelegten Stoff. Diese Legitimation, diese… …Diese Kunstfigur, diese Ausgestaltung der fiktiven Erzählinstanz macht erst Sinn, wenn man sie in Bezug zum Erzählten setzt. Nur als Ritter kann der…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Reinhard Wilczek, Nihilistische Lektüre des Zeitalters. Ernst Jüngers Nietzsche-Rezeption, WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 1999 (Schriftenreihe Literaturwissenschaft, Bd. 47).

    Volker C. Dörr
    …Symbiose der beiden Autoren“ als „hochexplosives Gemisch“ aufgefasst werden (S. 185). Die Studie versteht sich allerdings weniger als Versuch, diese Brisanz… …die Texte Jüngers auf diese Weise zwar mit einem fortlaufenden Quellennachweis versehen, wirklich überraschende Perspektiven ergeben sich im Hinblick… …Revision seiner Kriegstagebücher“ ablesen lasse (S. 74); diese aber zeigt einen eher unübersichtlichen Befund und keine eindeutige Tendenz der Reduktion von…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Jan Christian Metzler, „Mir ward es seltsam kalt“. Weiblichkeit und Tod in Heinrich Manns Frühwerk, Argument Verlag, Hamburg, Berlin 2000 (Argument Sonderband. Neue Folge 275).

    Jörg Löffler
    …. Der literarische Eigenwert seiner frühen Texte wird gegenüber ihrer Repräsentativität für die Epoche meist recht gering veranschlagt. Diese beiden für… …Psychoanalyse, Intertextualität und Gender Studies. Diese heterogene Liste zeigt an, dass nicht eine Theorie auf das gesamte Frühwerk appliziert wird, sondern… …, dass der Autor durch Studien wie diese wieder mehr ins Bewusstsein der Fachöffentlichkeit rückt. Münster Jörg Löffler 300…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Zur Entstehung von Verben über imperativische Formen

    Ingrid Hove
    …, obwohl sie nicht Verben sind, eine verbale Pluralendung aufweisen, welche in der direkten Anrede einer Spezifizierung der Adressaten dient. Diese Formen… …now our gay apparel 6 ‚Lasst uns unsere festlichen Kleider anziehen‘ Diese Verben heben sich schon dadurch von der großen Masse der deutschen Verben ab… …Verb DO ‚tun‘ und OFF ‚ab‘, ON ‚an‘, OUT ‚aus‘ bzw. UP ‚auf‘ bestehen. Die atypische Wortart der Basen allein ist allerdings noch kein Grund, diese… …, wenn diese die Funktion der 3. Person des Imperativs hat. 8 Seit dem 14. Jahrhundert sind Verwendungen von gelt belegt, bei denen die Form zur bloßen… …Stammvokal ü, ä oder ie gebildet worden wäre. Ferner scheint mir diese Entstehungshypothese auch deshalb wenig plausibel zu sein, weil mir keine Fälle bekannt… …unflektierbar sind, die aber eine andere Form haben, die benutzt wird oder benutzt werden kann, wenn mehrere Personen angesprochen sind. Diese Form unterscheidet… …historisch belegen, für DOFF kann man diese Entwicklung formal belegen. Für TUUFFE wird vor allem in Analogie zu GÄLLE und 101 Ingrid Hove DOFF und zu…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2001

    Sangspruchtradition. Textualität – Aufführung – Traditionsbildung, Münster, 31.08. – 01. 09. 2000

    Michael Baldzuhn, Margreth Egidi, Nine Miedema
    …mittelalterlicher Texte aufs Neue sensibilisiert haben, exemplarisch mit der Konzentration auf diese Gattung produktiv zu machen: Insofern im Zentrum eines…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Dennis Howard Green, Language and History in the early Germanic World, University Press Cambridge 1998

    Heinrich Beck
    …seit Humanismuszeiten gepflegte Formel, dass die europäische Kultur auf den drei Säulen von Germanentum, Christentum und Antike ruhe. Diese Grundlagen… …Archaismus (vgl. gr. δεσπóτης), in hundafaþs, þusundifaþs und swnagoga-faþs aber iranischen Einfluss (einen Sprachkontakt in der pontischen Region). Alle diese… …führten nur die höheren Gattungen heran: das Lied, der Spruch, die Saga. Diese aber sind nicht Greens Quellen. Ihm geht es um das sprachliche Material und… …einer Einheit verschmolzen. Diese Epoche einer „Amalgamierung“ (S. 273) reicht von ca. 300 v.Chr. (mit den Wanderungen der Skiren und Bastarnen) bis ca… …bis in die Bronzezeit zurückverlegten germanisch-finnischen Lehnkontakte werden kurz gestreift (S. 176). Green bezieht diese frühen Zeiten nicht in…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2001

    Freimut Löser, Meister Eckhart in Melk. Studien zum Redaktor Lienhart Peuger. Mit einer Edition des Traktats „Von der sel wirdichait vnd aigenschafft“, Max Niemeyer, Tübingen 1999 (Texte und Textgeschichte 48)

    Christoph Fasbender
    …übergreifende systematische, auch: kulturgeschichtliche Fragestellungen gewinnbringend haben integrieren lassen. Es hieße freilich, diese und weitere Œuvres… …(Überlieferungs-, Textund Rezeptionsgeschichte). Wer einen Redaktor erforscht, kann zwei Autoren gewinnen. Diese Option stellen auch Titel und Untertitel der… …Eckhart-Sentenzen zum Thema ‚Seele‘ zusammenstellte. Löser kann zeigen, dass der Kompilator für diese als Auftragsarbeit verstandene Zusammenstellung (S. 320f.) „ein… …Zeilen Petitsatz nicht einmal die Hälfte des Blattraumes. Diese Großzügigkeit ermöglicht es, auf der gegenüberliegenden Seite oberhalb zweier…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2001

    Hebels letzter Kalender

    Stefan Braese
    …gehaltenen Aufruf zur Bildung des Landsturms zu verfassen. Diese spezifische Erfahrung – begriffen als Erfahrung gerade auch des aufziehenden deutschen… …lauer, als anderswo, aber wenn das von den Fürsten ausgeht, die wer weiß was Verkehrtes von ihrer Souveränetät sich einbilden, so wird diese einmal um so… …. 6 Doch ungeachtet dieser Reserve Hebels gegenüber dem enthusiasmierten Geist der Stunde, ungeachtet auch seiner Bemühungen, diese Reserve in seiner… …, zeichnet sich nun auch die unverzichtbare editorische Grundlage solcher historischen Rekonstruktionsarbeit ab. Die folgenden Ausführungen probieren diese… …überkommenen Texten die „Seele“ des deutschen Volkes, d.h. das deutsche Volk selbst wiederzuerkennen. 17 Diese Auffassung war von den Brüdern Grimm… …„Allemannischen Gedichte“ deutlich zum Ausdruck. Johann Georg Jacobi betonte: „Doppelt willkommen müssen uns diese Gedichte, als Volksgedichte, seyn, deren wir… …Vorbild gelten ihm „unsere guten Voreltern, welche statt der Philanthrophie und des Kosmopolitismus Bruderliebe und Christenliebe besaßen“. 23 Diese Blicke… …Schicksalen, die sie bis in die neuesten Tage erfahren mußte, noch Schlimmeres begegnen? Doch glaube ich, daß bei dem gegenwärtigen Zustand unserer Kultur diese… …diese Lizenz zieht Hebel fünf Monate später zurück: Unter Hinweis darauf, dass „das Prädikat des deutschen Hausfreundes […] sich durch nichts… …bedeutsam erschienen sein mochte, erhielt zehn Jahre später brennende Virulenz. Diese Virulenz erfährt Hebel unmittelbar im Zusammenhang mit der Belagerung…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2001

    Eine ‚irenische Provokation‘. „Novemberland“ von Günter Grass und der „Niedergang der politischen Kultur“

    Andreas Meier
    …verschränken den Gedichtzyklus auf vielfache Weise mit der literarischen Tradition. Doch über diese strukturgebenden und größtenteils in seinem früheren Werk… …Ästhetik. 9 „So selbstzufrieden-gekonnt, so rechtschaffen-gutgemeint ist diese Mischung aus Virtuosität, Grämlichkeit und Grimm, dass die Sonette sich zu oft… …„Wochenpost“ diese Sonette zu den „besten und originellsten unserer Zeit“. Ich danke dem Steidl-Verlag für eine Kopie dieser vermutlich Anfang Mai 1993 in der… …Gesetzesänderung eingeleitete erste Bauphase für die „Festung Europa“, diese insgesamt unübersichtliche Befindlichkeit verlangte nach einer strengen Form, das Sonett… …mit seinen Zwängen bot sich an. 58 Diese erste umfangreichere und zugleich Richtung gebende Debatte um seine Lyrik macht deutlich, wie sehr Grass schon… …Spekulation, es wünsche sich die Bevölkerung der DDR nichts sehnlicher, als von Ludwig Erhards CDU regiert zu werden, diese Bilanz der jahrelangen… …vor; diese fanden gute Annahme, erregten Interesse [...] Ich war auf einmal umringt von den Verlegern, die mir diese Gedichte aus der Hand rissen und… …Windhühner“ zurückverfolgen, wo diese spezifisch barocke Technik der Bild-Text-Verknüpfung bereits zu allegorischen Wort-Sinn-Bezügen korrespondiert. 83… …des „Butt“, dem „Treffen in Telgte“ (1979), machten diese vielschichtigen Verschränkungen mit der barocken Literatur, wie sie Theodor Verweyen und…
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