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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Wolfram von Eschenbach, Parzival. Studienausgabe. Mittelhochdeutscher Text nach der sechsten Ausgabe von Karl Lachmann, Übersetzung von Peter Knecht, Einführung zum Text von Bernd Schirok, De Gruyter, Berlin, New York 1998.

    Eberhard Nellmann
    …Knechts separat erschienen sind, halten sich weniger streng an ihre Vorlage und wechseln öfters zum Text von Leitzmann oder Bartsch/Marti hinüber (was dann…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift f" Ausgabe 2/2000

    Wielands Briefwechsel. Hg. v. d. Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften durch Siegfried Scheibe. Akademie-Verlag, Berlin 1992/1998.

    Bde. 6, 7, 9, 12, 16
    Hansjörg Schelle
    …gedruckten Zeugnisse legt Scheibe als „Nachträge“ zu den Bänden 1, 3, 4 u. 5 vor (6.1, S. 13–171), von denen für nicht weniger als 81 Briefe der vorher meist…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Robert Möller, Regionale Schreibsprachen im überregionalen Schriftverkehr. Empfängerorientierung in den Briefen des Kölner Rates im 15. Jahrhundert, Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1998 (Rheinisches Archiv 139)

    Werner Besch
    …Kölner Sprachwechsels um die Mitte des 16. Jahrhunderts? Ist man im angesehenen Köln weniger selbstbewusst als anderswo? Ist man ‚weltläufiger‘ und zeigt…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Die frühneuhochdeutsche Brücke. Überlegungen zur sprachtypologischen Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte

    Thorsten Roelcke
    …weitgehenden Ignoranz über eine mehr oder weniger starke Toleranz bis zu einer deutlichen Akzeptanz eines solchen sprachgeschichtlichen Abschnittes. Die… …zunehmend hoher Konfigurationalität und weniger eine themenstrukturelle Sprache (mit Themakennzeichnung etwa durch pronominale Anaphern und Kataphern) dar. 30…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Thomas Ehlen, Hystoria ducis Bauarie Ernesti. Kritische Edition des „Herzog Ernst“ C und Untersuchungen zu Struktur und Darstellung des Stoffes in den volkssprachlichen und lateinischen Fassungen, Narr, Tübingen 1996 [ScriptOralia A, 23]

    Thomas Bein
    …. Dem ist sicher zuzustimmen. Weniger sicher bin ich mir bei der folgenden, etwas lapidar formulierten Feststellung: „Zudem ist davon auszugehen, daß sich…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Dieter Lamping, Von Kafka bis Celan. Jüdischer Diskurs in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998.

    Magnus Klaue
    …ästhetischer Verfahrensweisen darauf reagiert wird. 2 Die Stärke der Arbeit liegt denn auch weniger auf dem Gebiet von Literaturtheorie und Ästhetik als in den…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 1/2000

    Johannes Schwitalla, Gesprochenes Deutsch. Eine Einführung. (Grundlagen der Germanistik 33), Erich Schmidt Verlag, Berlin 1997.

    Heinrich Löffler
    …Anwesenheit der Beteiligten statt als „joint production“ (S. 29) mit allen kommunikativen Folgen. Gesprochene Sprache ist viel variantenreicher und weniger…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 3/2000

    Autorbilder in volkssprachigen Handschriften des Mittelalters. Eine Problemskizze.

    Ursula Peters
    …Strohschneider, Tübingen 1998. 2 So sind etwa bestimmte mehr oder weniger deutlich autorbezogene Überlieferungsträger mittelalterlicher Literatur, die… …Tätigkeitsbereiche des Autors – sei es als Lesender, Diktierender, Lehrer, Prediger, Vortragender oder Visionär – ausgerichtet sind. Weniger auf Autorschaft als auf… …finden sich in der Überlieferung der „Willehalm“-Trilogie des 14. Jahrhunderts drei Bilder, die im Rahmen dieses Bildtypus weniger eine Stifter- als eine…
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  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 2/2000

    „Kleider machen Leute“ – Gerade auf dem Theater. Zu einem vernachlässigten Gegenstand des Volksstücks

    Julia Bertschik
    …weniger rasant, aber deshalb nicht minder wirkungsvoll. 14 Bekannt geworden ist vor allem Ferdinand Raimunds Verarbeitung in seinem Zauberstück „Der… …, Friedrich Kaiser, Schikaneder oder Kringsteiner. Dabei geht es ihm weniger um die dahinterstehenden historisch-gesellschaftlichen Umbrüche von Verstädterung…
  • eJournal-Artikel aus "Zeitschrift für deutsche Philologie" Ausgabe 4/2000

    Irmgard Scheitler, Gattung und Geschlecht. Reisebeschreibungen deutscher Frauen 1780–1850 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 67). Niemeyer Verlag, Tübingen 1999.

    Tilman Fischer
    …. Jahrhunderts auf knappem Raum. Das Vage vieler Aussagen und das Problem ihrer Repräsentativität ist dabei weniger der Verfasserin anzulasten, als dem…
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